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Interview

„Charité Intensiv: Covid-Station 43“: Doku-Serie zeigt den harten Alltag

Die neue Doku-Serie „Charité Intensiv: Covid-Station 43“ zeigt eindringlich, was für einen hohen Einsatz der Kampf um jedes Leben von schwer an Covid-19 erkrankten Menschen erfordert. Und unter welchem Druck die Intensivmediziner:innen dabei stehen. Und jetzt droht die dritte Welle. Ab 31. März steht die vierteilige Serie in der ARD-Mediathek. Wir haben uns die Serie angesehen und mit dem Filmemacher Carl Gierstorfer darüber gesprochen.

Doku über Covid-Station: Plötzlich keine Luft mehr.Foto: Carl Gierstorfer / DOCDAYS

„Charité Intensiv: Covid-Station 43“: Plötzlich ist die Luft weg

An demselben Tag, an dem ihm ganz plötzlich die Luft wegblieb, wie aus dem Nichts, liegt ein Mann in einem Krankenbett im ersten Stock des Weddinger Virchow-Klinikum und soll eine Entscheidung treffen, die ihn ins Koma befördern könnte oder aber sein Leiden über Wochen ausdehnen wird.

Die Station 43, auf der er liegt, ist eine Covid-Intensivstation der Charité. Dort, wo die schwersten der schweren Covid-19-Fälle behandelt werden. Ein Level-1-Zentrum. Das letzte Bollwerk gegen das Virus.

Der Patient ist jung, Informatiker, verheiratet, Alleinverdiener. Seine Frau und er sind gerade dabei, eine Wohnung zu kaufen. Er hat keine bekannten Vorerkrankungen und ist mit dem Corona-Virus infiziert. Der Mann ist wach, sehr bei sich, sein Verstand ist klar. Er hat Angst. Todesangst.

Dies ist eine jener vielen Szenen aus der vierteiligen Dokuserie „Charité Intensiv: Covid-Station 43“, die lange nachhallen im Kopf. Drei Monate hat der Filmemacher Carl Gierstorfer – gebürtiger Bayer, seit 15 Jahren Berliner, seit elf Jahren Kreuzberger, studierter Biologe –  dafür in der Charité, Europas größtem Universitätsklinikum, gedreht. Gemeinsam mit Co-Autorin Mareike Müller war daraus bereits eine 45-Minuten-Reportage entstanden, die Mitte März im Ersten lief.

Regisseur über Covid-Doku: „Du fühlst mit allen mit“

Wir trafen Carl Gierstorfer, der „Charité Intensiv: Covid-Station 43“ gedreht hat, in Kreuzberg, wo er lebt. Er ist studierter Biologe. Foto: Jakob Fliedner

tipBerlin Herr Gierstorfer, Sie haben die Vorgeschichte von Aids recherchiert, einen Film über nordkoreanische Arbeitssklaven undercover in Polen gedreht. Für Ihre Ebola-Doku bekamen Sie 2017 den Grimme-Preis. Wie ordnet sich diese Covid-Doku in Ihre Arbeiten ein?

Carl Gierstorfer Als Dokumentarfilmer willst du immer objektiv bleiben. Aber du kannst dich emotional dem, was da passiert, nicht entziehen. Du fühlst mit allen mit. Du fühlst mit den Patienten mit, du fühlst mit den Ärzten mit, mit dem Pfleger, mit der Putzkraft. Mit jedem, der auf dieser Station ist. Deshalb war es in dieser Intensität sicher das emotional forderndste Projekt, das ich bisher gemacht habe.

tipBerlin Wie kam es denn zu der Doku-Serie?

Gierstorfer Meine Co-Autorin Mareike Müller sprach mich mit der Idee an. Sie hatte mit der Produktionsfirma die Drehgenehmigung angefragt. Wir waren uns alle einig, dass man das zeigen muss. Mitte Dezember habe ich angefangen zu drehen, allein, nur ich und die Kamera. Ich war die ersten zwei Monate fast jeden Tag da drin. Teils 12, 14, 16 Stunden. Ich wollte das, von dem jetzt immer gesprochen wird, dokumentieren. Sowohl im Negativen – das Sterben – als auch im Positiven – das Leben.

tipBerlin Und die Leute auf der Station haben Sie alles drehen lassen?

Gierstorfer Ja. Irgendwann haben die Ärzte gejoked: Ich sei wie ein Tierfilmer, der zu dem Tier geworden ist, das er filmen will. Die Leute sind auch zu mir gekommen: „Hey Carl, das könnte dich interessieren, und das, und das.“ Aber manchmal – sehr selten! – haben sie auch gesagt: „Carl, das filmst du jetzt nicht!“ Das habe ich natürlich respektiert.

Ärzteteam auf der Covid-Station: Die Betten sind knapp. Foto: Carl Gierstorfer / Docdays Productions

Koma-Gefahr oder Atemnot

Plötzlich war es ganz schnell bergab gegangen mit dem Informatiker. Blutgerinnsel in der Lunge, akute Luftnot. Eine Intensivmedizinerin setzt ihm nun ruhig die beiden Behandlungsoptionen auseinander. Es ist seine Entscheidung, was er jetzt bekommt.

Entweder ein Mittel gegen das Gerinnsel, das ihm schnell den Atem zurückgibt, aber hohe Risiken hat. Gehirnblutung, Koma, Behinderungen: Alles ist möglich.

Oder man gibt ihm ein Blutverdünnungsmittel, das lediglich verhindert, dass sein Gesundheitszustand noch schlimmer wird. Dann muss der Körper das Blutgerinnsel in der Lunge selbst auflösen. Die Atemnot würde lange währen. Womöglich bleiben Schäden am Herzen zurück. Um das Herz, das ständig gegen den Blutpropf anpumpen muss, steht es im Moment ohnehin nicht gut.

Der Patient ringt um Worte: „Es ist eine sehr existenzielle Frage.“

Kampf um jedes einzelnen Leben. Foto: rbb / Carl Gierstorfer / DOCDAYS Productions

„Bin ich irgendwo zu weit gegangen“?

tipBerlin Es gibt einige Covid-Erkrankte, die reden mit Ihnen sehr offen, ungeschützt über ihre Lage. Wie haben Sie das geschafft?

Gierstorfer Ich musste mit ihnen eine emotionale Beziehung aufbauen, ich musste ihr Vertrauen gewinnen. Ich wollte von jedem das Okay haben, das ich dabei bin. Ich wollte alles dokumentieren, aber so würdevoll wie möglich. Und ich habe mich immer gefragt: Bin ich irgendwo zu weit gegangen? Kann ich die Szene verwenden? Das besprach ich auch mit den Angehörigen.

tipBerlin Sie hatten ja beim Dreh nur einen Versuch!

Gierstorfer Ich habe nie etwas nachgestellt. Ich habe nie gebeten: „Sag das noch mal in die Kamera.“ Wenn ich es nicht hatte, hatte ich es nicht. Fertig.

tipBerlin Fühlte sich jemand später unwohl damit?

Gierstorfer Eine Frau aus dem Film, der im Ersten lief, hat mich angerufen und sich bei mir bedankt. Ich entschuldigte mich, sie sähe viel besser aus als im Film. Aber sie sagte: „Carl, ich war nicht auf einem Schönheitswettbewerb, ich habe um mein Leben gekämpft.“

Die Hoffnungsmaschine

In der allerersten Szene des ersten Teils sitzt die Intensivmedizinerin Sarah Kamel im Auto und sinniert über die Corona-Zeit. Über den Tod, das Sterben, mit dem sie alle auf der Station täglich konfrontiert sind. Das sei ihr aller Job, klar. „Aber dass man das Gefühl hatte, man hat so viele sterbende Menschen gesehen innerhalb einer Woche wie manchmal Monate lang oder in einem Jahr – das kann sich kein Mensch vorstellen.“

In der Doku sieht man, welchen Aufwand es bedeutet, die Covid-Kranken zu versorgen. Wie manchmal ein halbes Dutzend Mediziner:innen zeitgleich an der Versorgung einer Patientin, eines Patienten beteiligt sind. Welchen menschlichen wie technischen Aufwand sie betreiben. Und dass keineswegs nur Alte auf der Station landen.

Da ist zum Beispiel eine junge Frau, 28. Sie ist schwerstkrank, angeschlossen an eine so genannte ECMO. Eine Maschine, die ihre Lunge ersetzt. Venöses Blut wird in dicken Kanülen aus dem Körper geführt und in der ECMO mit Sauerstoff angereichert und von Kohlendioxid befreit. Dann fließt es hellrot und mit bis zu sechs Litern pro Minute zurück in ihren Körper. Auf der Station nennen sie die ECMO: „Hoffnungsmaschine“. Doch auch diese Hoffnungsmaschine hat die junge Frau nicht stabilisiert. Heute akutes Kreislaufversagen. Verschlechterung der Herzfunktion. Wiederbelebung.

Der Oberarzt Jan Kruse sagt in die Kamera: „Wir sind jetzt immer noch auf der Suche nach behebbaren Ursachen, um in Anbetracht des jungen Alters hier weitermachen zu können, aber das sieht kritisch aus.“

Die Politik hat zuletzt bis in die Nacht diskutiert, ob Ostern alles zumacht oder nicht, ob wir in den kontaktarmen Urlaub dürfen oder nicht. Und hinterher kassiert die Kanzlerin ihre Oster-Ruhetage wieder.

Medizinerin Sarah Kamel: „Das kann sich kein Mensch vorstellen“. Foto: Carl Gierstorfer/DOCDAYS

„Mit dem Virus kannst du nicht verhandeln“

Gierstorfer Ich muss es so brutal sagen: Jede zeitliche Verzögerung, die wir uns erlauben, schlägt sich in Toten-Zahlen nieder. Deshalb muss der Anspruch von der Politik, von uns allen sein, dass wir mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln die Zahlen so weit drücken, wie es möglich ist. Und ich bin schon enttäuscht, wie es in den letzten Wochen und Monaten in Deutschland gelaufen ist.

tipBerlin Wir hangeln uns von Feiertag zu Feiertag. Weihnachten retten. Ostern retten. Als nächstes dann vielleicht Pfingsten.

Gierstorfer Eine Sache ist mir als Biologe klar geworden, das habe ich schon bei Ebola aus Liberia mitgenommen: Du besiegst das Virus nur, wenn du bedingungslos der Logik des Virus folgst und genau das tust, was dieser Logik des Virus widerspricht. Mit dem Virus kannst du nicht verhandeln. Dem Virus ist es auch scheißegal, dass wir alle sagen: „Wir haben schon ein halbes Jahr zuhause gehockt – jetzt muss es auch mal gut sein.“

tipBerlin Als hätte die Pandemie eine Bringschuld für den Lockdown.

Gierstorfer Wenn das Virus Wege findet, sich neue Infektionsketten zu erschließen, dann wird es das tun. In Liberia haben sie immer gesagt: „Learning by dying“ – „Lernen durchs Sterben.“

Kaum ein Moment der Hektik. Aber man bekommt ein Gefühl, wie aufwändig die Versorgung der schweren Covid-Fälle ist. Foto: Carl Gierstorfer/DOCDAYS

„Charité Intensiv: Covid-Station 43“: Betten, Betten, Betten

Aus der Notaufnahme eine Etage tiefer soll ein neuer Patient aufgenommen werden. Der Covid-19-Test ist positiv. Hat er eine Patientenverfügung? Sich Gedanken gemacht, ob er beatmet werden will? Hat er nicht. Der Intensivarzt Daniel Zickler pustet durch, hat das Telefon am Ohr, geht von Zimmer zu Zimmer: „Das ist immer das Thema. Betten, Betten, Betten.“ Er klingt ruhig dabei. Aber auch ein bisschen erschöpft.

Etwas verloren steht ein Weihnachtsbaum auf dem Stationsflur.  Er leuchtet leise.

Gierstorfer Ich habe noch nie mit einem Projekt so gehadert, wie mit dem. Weil die Diskrepanz zwischen dem Tatsächlichen und dem, was man überhaupt vermitteln kann, potenziell enorm ist.

tipBerlin Wie meinen Sie das?

Gierstorfer Sie sehen in dem Film eigentlich nie einen Moment der Hektik. Immer ruhiger Ton, immer konzentriert. Selbst bei einer Reanimation. Absolut lebensbedrohliche Zustände. Nie wird da rumgeschrien. Das heißt: Für den außenstehenden Beobachter vermittelt sich das so, als ob die Situation vielleicht gar nicht so gravierend wäre. Ist sie aber!

tipBerlin Intensivmediziner warnen seit Monaten vor der Überlastung.

Gierstorfer Je länger ich da war, desto mehr habe ich gemerkt: Da rumort etwas in den Leuten. Sie sind erschöpft. Das ist ja das Dramatische an der Situation: Was ist die Perspektive von den Pflegern und Ärzten? Das geht da seit Dezember so!

tipBerlin Und jetzt steigen die Infektionszahlen weiter und weiter.

Gierstorfer Dann stehen die in der dritten Welle und hatten überhaupt keine Chance, die zweite zu verarbeiten. Weder physisch noch psychisch. Es gibt wenige Tage, wo da mal zwei, drei Betten leer sind. Die Corona-Fälle sind ja auch medizinisch alle krass. Es fehlt eine wirklich wirksame medikamentöse Therapie. Entweder schaffen es die Patienten – oder nicht. Das ist eine gewisse Hilflosigkeit, die kannten die Intensivmediziner so extrem nicht. Das macht sie auch fertig.

Eine gewisse Hilflosigkeit: Entweder schaffen es die Patienten – oder nicht. Foto: Carl Gierstorfer/Docdays Productions

Ein stiller Abschied

Die Stimme des Arztes ist tief, beruhigend. Eine Frau sitzt am Krankenbett ihrer Mutter, die sterben wird. Die Mutter habe gesagt, sie wolle einfach umfallen und tot sein, schluchzt die Tochter. Und das habe die alte Frau dann ja auch genau so gemacht.

Der Arzt sagt, man würde dem Willen der alten Dame entsprechen, sich zurückziehen aus der Therapie. Die hoch dosierten kreislaufunterstützenden Medikamente absetzen, das Beatmungsgerät auf Raumluft herunterregeln, auf 21 Prozent Sauerstoffgehalt. Damit die Sterbende auf keinen Fall leidet.

Dann lässt er die Tochter mit ihrer Mutter allein. Zum Abschiednehmen. Der Raum ist abgedunkelt, nur die Maschinen blinken. Die Frau hält die Hand der Mutter, beugt sich nieder, küsst ihr Gesicht, flüstert: „Tschüss …“ Geht raus, still weinend. Kommt noch einmal zurück, greift nach der dürren, bleichen Hand. Ein letztes Mal.

Eine lange, bedrückende, anrührende Einstellung. Kein schneller Schnitt bringt Erlösung. Man muss diese Einstellung aushalten. Diese Wucht der Verzweiflung. Man kann sich kaum vorstellen, dass Carl Gierstorfer mit seiner Kamera dabei im Raum wäre, würde man diese Szene, die er filmt, nicht in der Doku sehen.

„Was sind die Maschinen ohne Hoffnung?“

Gierstorfer „Ich habe die Tochter dreimal gefragt: „Stört es dich, wenn ich dabei bin?“ Und sie hat gesagt: „Carl, bitte gehe nicht aus dem Zimmer, ich möchte, dass du hierbleibst.“

tipBerlin Das ist eine immense Verantwortung.

Gierstorfer Es hat mich fertig gemacht. Die Leute haben mir so viel Vertrauen gegeben, haben mich an den intimsten Momenten ihres Lebens teilhaben lassen. Dass ich dem dann auch gerecht werde, das hat mich schlaflose Nächte gekostet.

tipBerlin Viele Szenen sind schon für den Zuschauer kaum auszuhalten in ihrer Intensität.

Gierstorfer Eine Frau hat für ihren schwer kranken Mann gebetet und wunderschön gesungen – vor diesen piepsenden Maschinen. Und ich stand da, hab’s gefilmt. Aber ich hab’s einfach nicht mehr gepackt. Weil es ein Gegensatz war. Und eigentlich dann wieder doch nicht! Denn was sind die Maschinen ohne Hoffnung? Was sind die Maschinen ohne Liebe? Was sind die Maschinen ohne den Angehörigen, der dich besuchen kommt? Und was sind die Maschinen, wenn du da alleine liegst und verstirbst?

tipBerlin Mit welchen Patienten, welchen Angehörigen haben Sie jetzt noch Kontakt?

Gierstorfer Mit fast allen. Erst gestern habe ich stundenlang mit einer Frau telefoniert, deren Mann gestorben ist. Es ist natürlich auch emotional anstrengend, weil du dann auch die Familie kennenlernst und so viel über den Patienten erfährst. Und es sind ja viele gestorben. Das hat mich auch sehr getroffen.

Anschluss an die „Hoffnungsmaschine“. Foto: Carl Gierstorfer/Docdays Productions

Die Demut in der Pandemie

Es ist ein erster Schritt zurück ins Leben. Anfang 40 ist der Mann, gerade erst von der maschinellen Beatmung entwöhnt. Jetzt sitzt er vor drei Medizinern. In seinem Gesicht ist der Überlebenskampf der letzten Wochen tief eingeschrieben. Sein Blick ist starr, apathisch.

„Jetzt müssen wir den richtigen Atemrhythmus wiederfinden“, ermuntert ihn ein Atemtherapeut. „Sagen Sie mir noch mal Ihren Vornamen?“ Die Lippen des Patienten formen ein Wort, ein Husten durchschüttelt seinen dünnen, ausgezehrten Körper. Der Mann haucht: „Marco.“ Und der Atemtherapeut sagt: „Hab’s eindeutig gehört!“

Gierstorfer Ein Wort war verschwunden aus meinem Wortschatz, das habe ich nur auf der Station 43 immer wieder gehört. Das ist das Wort Demut. Das habe ich in meinem Alltag nicht mehr benutzt. Auf der 43 ist dieses Wort oft gefallen. Demut. Da steckt so viel drin.

tipBerlin Zum Beispiel?

Gierstorfer Demut vor dem Leben. Demut vor dem Tod. Demut davor, was wir können als Mediziner – und was wir nicht können. Demut vor – das sage ich wieder als Biologe – Prozessen und Mächten, die größer sind als wir. Eine Pandemie ist größer als wir.

  • Charité Intensiv: Covid-Station 43 4×30 Minuten, ab 31.3. in der ARD-Mediathek

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