Stadtleben

Danke und Tschüss

Das war’s. Am 9. Juni verlasse ich meinen Schreibtisch und freue mich auf die passive Altersteilzeit. Deshalb möchte ich mich bei denen bedanken, die mir das Redakteursleben leicht gemacht haben. Es ist nur eine kleine Auswahl. Bitte nicht klagen, wenn ich jemanden nicht erwähne.

Frank Sinatras „My way“, Glenn Brancas Symphonie Nr. 3 und Sex Pistols „My way“ im Internet herunterladen sollten sich Annette Eckert, die mich zur taz-Gründung einlud, Sabine Porn, die mich zum Kulturredakteur im Berlinteil machte, Brigitte Fehrle, Benny Härlin, Benedict Maria Mülder, Johann Legner, Michael Sontheimer, Gerd Nowakowski, meine ersten Kollegen im Berlinteil der taz, Christa Schmidt und Sabine Vogel, die ich in der taz zu Kulturredakteurinnen machte, Claudia Henne, mit der ich die Filmfestspielberichterstattung in der taz einführte, Renee Zucker, Klaus Nothnagel, Wiglaf Droste, Konrad Heidkamp (†), stellvertretend für all die wunderbaren freien Mitarbeiter, mit denen ich das Vergnügen hatte, Kultur im linken Milieu zu pflegen.

Alfred Holighaus, der mich zum tip holte, Klaus Stemmler, der mich einstellte, Karl Herrmann, der unter mir Chefredakteur sein musste stellvertretend für all die lieben Kollegen, die mir die Arbeit leicht machten, ebenso die freien Mitarbeiter Katrin Bettina Müller, Constanze Suhr, Andrea Hilgenstock, Laila Niklaus, Martina Jammers, Jutta v. Zitzewitz und auch Christina Wendenburg. Nicht zu vergessen sind hier auch diejenigen, ohne die der Kulturbetrieb dieser Stadt nicht so funktionieren würde: Anne Schäfer Junker, die die Journalisten für die Staatlichen Museen betreut, oder Ute Weingarten, Sylke Bluhm, Anna Jacobi, viele Galeristen und Veranstalter wie Irene Moessinger, Monika Döring, Conny, Holger Klotzbach usw. Ich habe immer noch kein Handy.

Wer mich erreichen will, erreicht mich unter „[email protected]“.    Qpferdach

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