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Die peinlichsten Berliner 2008: Ingeborg Junge-Reyer

Ingeborg Junge-ReyerSie soll „ein Schlüsselprojekt für die zukünftige Entwick­lung“ auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof sein. Unser Dorf soll schöner werden – statt Stars in Learjets werden dann Busladungen voller Gartenbauvereine in Tempelhof eintreffen und in bequemem Schuhwerk zwischen den Rhododendren rumstapfen, bevor sie aus dem Reisebusfenster noch einen Blick auf den Ku’damm werfen. Solche Projekte bringen Berlin voran: auf dem Weg zum Mauerblümchen.

Foto: Andre C. Hercher 

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