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Die peinlichsten Berliner: Alexander von Schönburg

Alexander von SchönburgWie so viele Berufssöhne wollte wohl auch Alex einfach mal „arbeiten“, und zwar was Kreatives machen, Schreiben oder so, Investigatives aus seinem Umkreis. Gelder und Einfluss waren schließlich vorhanden. A.v.S scheiterte als Chefredakteur von „Park Avenue“, kam dann bei der „Vanity Fair“ unter. Nebenbei schreibt er als „gefürchteter Society-Kolumnist“ Dünnbrettbohrer-Bücher über Reiche. Und schämt sich scheinheilig fürs Adligsein. „Meine Behinderung ist eher sozialer Natur“, schreibt er, „auch mit unseren intellektuellen Fähigkeiten ist es nicht sehr gut bestellt“. Hmm. Das kann man wohl so stehen lassen.

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