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Die peinlichsten Berliner: Christiane zu Salm

sollte sie auch beim traditionsreichen Burda-Verlag („Focus“, „Bunte“) die Umsätze ankurbeln. Bei den Münchner Medientagen erklärte sie, wie sie sich in Zeiten rückläufiger Anzeigenumsätze die Zukunft der Branche vorstellt: „Ich sehe im Transaktionsgeschäft die größte Erlösquelle neben der Werbung.“ Und führte aus, dass sie das Kerngeschäft durch den Verkauf von Handtaschen und Tierfutter stützen wolle. Inzwischen ist sie ihren Job bei Burda los und will sich als Medienberaterin in Berlin selbstständig machen. Ein bisschen spät, denn den ehemaligen Hauptstadtsender Sat.1 haben schon andere in die Bedeutungslosigkeit gewirtschaftet.

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