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Die peinlichsten Berliner: Judith Holofernes

Judith HolofernesVor ihrem Mann stehen und trotzdem neben ihm. Klug sein, aber nicht besserwisserisch. Rebellieren und sich trotzdem ans Feuilleton ranschmeißen. „Medienkritik“ auf das T-Shirt schreiben und damit meinen, dass man keine Interviews für die „Bild“ gibt. Oder im aktuellen Wir-sind-Helden-Tourtagebuch erklären, wie man so richtig schön gegen die Musikbranche aufbegehrt und trotzdem auf allen großen Festivals spielt. Damit steht die Sängerin exemplarisch für die neue Generation der Jein-Sager.

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