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Die peinlichsten Berliner: Kerstin & Sandra Grether

Grether_by_Fendt_online
Foto: Fendt online

Vom badischen Felde aus zogen die Geschwister Kerstin und Sandra Grether, kurz: das Grether, in die Stadt. Und sowohl beim Gratismagazin „Intro„, dessen Macher für jedes einfache Wort lieber noch mal ein schwierigeres aus dem Wörterbuch raussuchen, als auch beim Suhrkamp-Verlag, der von Pop überhaupt keine Ahnung hat, waren Autorenhonorare zum Thema „Pop und Feminismus“ zu vergeben. Das unbeschwert plappernde Landei kam da wie gerufen. „Pop-Feminismus“ sei „hoffnungsfroh-spielerische, feministische Kritik der Popkultur“, schwabuliert das Grether und schiebt mit „Madonna und wir“ ein Bekenntnisbuch hinterher. Allein, die Ähnlichkeit mit Madonna will sich nicht so recht erschließen.

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