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Die peinlichsten Berliner: Konstantin Schneider

Ist Ihnen bei einer Vernissage mal ein groß gewachsener, bebrillter Herr aufgefallen, der einen Bauarbeiterhelm auf dem Kopf trägt, an dem er eine Video­kamera befestigt hat? Vermutlich schon, denn die Penetranz, mit der der selbst ernannte Berliner Kunstkon­takter seine Videoschnipsel bei Kunstevents einsammelt, um diese dann auf seiner Website zu präsentieren, ist beträchtlich. Über den boulevardes­ken Ereignis­charak­ter geht seine Berichterstattung nicht hinaus. Zum Verständnis oder gar zu Einsichten führen diese Wackelbilder auch nicht.

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