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Die peinlichsten Berliner: Lutz Heilmann

Der ehemalige Personenschützer wollte sich selbst schützen, denn im Online-Lexikon fanden sich unter „Lutz Heilmann“ ihm missliebige Einträge – unter anderem, dass er Mitarbeiter der Stasi war. Durch seine juristische Harakiri-Aktion wusste auf einmal das ganze Land, was zuvor nur wenigen Eingeweihten bekannt war: „Heilmann ist der erste ehemalige hauptamtliche Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der DDR, der in den Deutschen Bundestag gewählt wurde.“ So steht es zutreffend weiterhin auf der Wikipedia-Seite. Das schönste Eigentor des Jahres.

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