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Die peinlichsten Berliner: Mathias Matussek

Darin gibt er den Privatfilmer, der zu jedem Anlass seinem boulevardesken Kommentarzwang nachgibt, je nach Sachlage mal spitzbübisch, mal mit belegter Stimme. Ob er in Bombay die „Kundschafter des Todes“ mahnt, deren dunkle Welt ihn an Hiero­nymus-Bosch-Gemälde und deren „Agenten des Todes“ erinnert, oder er sich selbstverliebt von Friedman sein eigenes Buch loben lässt – Matussek kippt seine feuilletonistische „Spiegel“-Soße einfach überall hin.

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