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Die peinlichsten Berliner: Minu Barati-Fischer

Nun fühlt sich der Ex-Moppel fit fürs Filmgeschäft: Im letzten Frühjahr gründete Barati-Fischer die Produktionsgesellschaft Jooyaa, was auf Persisch so viel heißt wie „die Suchende“. Ein Thema für ihre erste eigene Produktion hat die gebürtige Iranerin offensichtlich noch nicht gefunden, stattdessen präsentiert sie sich als Dauergast bei Charity-Veranstaltungen, Preisverleihungen und Shop-Eröffnungen als „absoluter Hingucker“ („Bild“). Immerhin schätzt sie ihre Zukunftsperspektiven realistisch ein: „Mir gibt keiner eine Million für einen schlechten Film, nur weil ich die Frau von Joschka Fischer bin.

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