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Die peinlichsten Berliner: Peter Schwenkow

Als die Waldbühne nach langen Jahren und regulärem Ausschreibungsverfahren einem anderen Betreiber zugesprochen wurde, wollte Schwenkow umgehend klagen. Weil, wie er sagte, seine eigenen Bühneneinbauten widerrechtlich mit übertragen werden sollten. Wir glauben: Er hat es als Majestätsbeleidigung aufgefasst, dass andere den Zuschlag bekamen. Wie auch immer, Schwenkow erhält mildernde Umstände, denn nach ein paar Tagen hatte sich der einstige Waldbühnen-König dann doch eines Besseren besonnen und seinen Frieden mit der Demokratie gemacht.

Foto: Harry Schnitger

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