Stadtleben

Die peinlichsten Berliner: Ric Graf

Ric GrafAuf der „Wer bin ich“-Jugendseite des „Tagesspiegels“, der größten Leerstelle in der Berliner Zeitungslandschaft, wo Erwachsene mal so „frech“ schreiben dürfen, wie sie sich die Kids vorstellen, dort arbeitet auch der 23-jährige Ric Graf. Ricky ist Autor des Taschenbuchs „iCool“, einer Bestandsaufnahme seiner Generation. „Stinken ist nicht sexy, echt nicht“, „bei jedem Date geht es um die Chemie“, „den Stinkefinger verdienen alle Nazis dieser Welt“, lauten seine Weisheiten. Wir möchten eigentlich nicht auf Namen rumreiten. Aber Altklugheit gekreuzt mit Aufreißertum – das klingt doch mehr nach einem Ricardo als nach Richard Graf.

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