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Die peinlichsten Berliner: Richie Hawtin

Ritchie HawtinEr glaubt nicht nur, mit der Vermeidung von Vinylplatten und der Zahlung einer Flugmeilen-Öko-Abgabe unserer Natur zu helfen, auch für die Rettung des Techno hat Richie Hawtin nur schwache Lösungsansätze zu bieten. Zuerst der „Sunday Adventure“-Großrave, zu dem außer Umland-Ravern nur Möchtegerns zum Crew-Kühlschrank-Leertrinken kamen. Dann der schlimme „Cube“-Event in der Columbiahalle – spätestens hier wurde klar, dass Hawtin nur eine große Marketing-Veranstaltung für sein Plattenlabel abzieht. Und wann war eigentlich noch mal die letzte bedeutende Veröffentlichung des Techno-Großmeisters?

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