• Stadtleben
  • Die peinlichsten Berliner: Thees Uhlmann

Stadtleben

Die peinlichsten Berliner: Thees Uhlmann

Thees UhlmannEr würde gerne große Popmusik voller Glut, Kraft und Leidenschaft machen, aber leider reicht es nur zu holprigem Durchhalte-Rock für sentimentale Langzeitstudenten. Auf seinem letzten Album „Heureka“ zeigt der ehemalige Tocotronic-Roadie (Selbsteinschätzung: „Ich bin ein Arschprolet. Ich bin gerne besoffen, ich bin dann laut.“) und Frontmann der Band Tomte, dass langgezogene Vokale noch lange keine Hits machen. Er nennt es Leben, wir nennen es Pathos. Mit den Berlinern tut sich der Exil-Hamburger ebenfalls schwer: Er findet sie einfach nur vulgär. Er, der Arschprolet.

Foto: Hercher 

Mehr über Cookies erfahren