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Die peinlichsten Berliner: Volker Schlöndorff

Wenn man als Ex-Chef des Studios Babelsberg der „Märkischen Allgemeinen“ gegenüber flapsige Bemerkungen über das DDR-Kino und die Deutsche Film AG, kurz Defa, fallen lässt, muss man sich nicht wundern, wenn es heftige Reaktionen gibt. Dass Schlöndorff seinen Satz „Die Defa-Filme waren furchtbar!“ nun als „groteske Übertreibung“ einstuft und in einen größeren Kontext gesetzt sehen will, ist halbwegs beruhigend. Der Mann ist, das hoffen wir immer noch, im Zweifelsfall klüger als manche seiner Aussagen.

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