• Stadtleben
  • Die peinlichsten Berliner: Wasiem „Massiv“ Taha

Stadtleben

Die peinlichsten Berliner: Wasiem „Massiv“ Taha

Herr Taha hat sich bemüht, in seiner Stilrichtung Gangster-Rap ein authentisches Bild abzugeben. Einen verdächtig imagefördernden Streifschuss, der ihn im Januar traf, vermeldete er äußerst prompt an sein Publikum. Außerdem wagte er sich auf eine Bühne im krisengeschüttelten palästinensischen West­jordanland. Negativ ist allerdings zu bewerten, dass er dies unter dem Schutz des Goethe-Instituts tat, er sich vor den Auftritten seines ty­pi­schen „Blut gegen Blut“-
T-Shirts entledigte und sich auch sonst recht lammfromm gab.

Mehr über Cookies erfahren