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Nervig

Die peinlichsten Berliner*innen – Corona-Spezial: Das ist unsere Nerv-Elite

Eigentlich machen wir uns nur einmal im Jahr die Mühe, die peinlichsten Berliner*innen zu küren. Weil 2020 ein besonderes und vor allem besonders nerviges Jahr ist, mussten wir allerdings außerordentlich tagen – für ein „Corona-Spezial“ unserer jährlichen Peinlichen-Liste. Denn wie wir es auch drehen und wenden: Es gibt so viele neue Anwärter*innen auf den Titel, dass es ein Unding wäre, noch ein halbes Jahr damit zu warten. Und mal ehrlich: Mit so viel Energie, wie sich die Nerv-Elite in den vergangenen Monaten um die Krone balgte, müssen wir wohl ohnehin bald zur monatlichen Liste übergehen: Zu viel Pein, zu anstrengendes Sein überall. Die ganze Liste (mit den fehlenden Plätzen) findet ihr übrigens ganz altmodisch in unserer Juni-Ausgabe. Richtig, Print – gar nicht peinlich. Nun aber 12 schöne Beispiele, wie wir es lieber nicht mehr sehen wollen.

22. Qutasch mit Soost

Detlev D! Soost, Tanzlehrer ohne Aluhut (!!!)

Hat!!! Auch!!! Eine!!! MEINUNG!!! Detlef! D!!!! SOOOOOST. Foto: Imago Images/W. Schmidt
Hat!!! Auch!!! Eine!!! MEINUNG!!! Detlef! D!!!! SOOOOOST. Foto: Imago Images/W. Schmidt

Detlef D! Soost, der Meister der kreischenden Interpunktion, posaunte während der Corona-Krise ein dramatisches Statement auf Facebook raus: „Ist Detlef Soost ein Verschwörungstheoretiker? NEIN!!! Ist Detlef Soost ein Impfgegner? NEIN!!!! (meine Kinder sind übrigens alle geimpft) Ist Detlef Soost ein „Aluhutträger? (weiß nicht mal was das bedeutet ehrlicherweise) NEIN!!“ Eine in Satzbau und Semiotik gehauene Präpotenz, die einen ganz kirre macht. Und mal abgesehen von Stil- und Formfragen: Es mag ja sein, dass die genannten Vorwürfe, die den Tanzcoach und allgegenwärtigen Castingshow-Gast offenkundig sehr belasteten, diskutabel sind.

Doch die Ursache dafür, von Kritikern so rigoros in die Nähe von Truthern, Esoterikern und anderen Schwurblern gerückt worden zu sein, hatte Soost sich selbst zuzuschreiben. Zuvor hatte er auf Facebook von einer Impfpflicht ab dem 15. Mai fabuliert und dann eine eminente Frage aufgeworfen: „Sind wir demokratisch oder diktatorisch???“ Dieses Posting war einerseits, nun ja, eher lausig recherchiert, denn für den angeblichen Regierungsbeschluss einer Corona-Impfpflicht finden sich keinerlei Anhaltspunkte. Zum anderen auch frei von Logik: Wie soll eine Impfpflicht eingeführt werden, wenn noch kein Impfstoff entwickelt ist?

Auch schön furchtbar: D!s kurzlebige Musikkarriere ist schneller vergessen gewesen als er. Wenn es so weitergeht: Gern dem Beispiel folgen!


20. Protestrausch

Michael Bründel, Partyveranstalter

Früher protestierte der kinky Berliner, im Party-Dungeon der Stadt normalerweise Master von Partys wie „Bründel Bondage Ball“, laut „Welt“ gegen das Freihandelsabkommen TTIP, mischte sich später unter Extinction-Rebellion-Aktivisten. Im Corona-Frühjahr sah man ihn nun auf den Hygiene-Demos, wo sich bekanntermaßen auch Neurechte, Hools und irrlichternde Theater-Dandys empören. So berauscht war der Rebell offenkundig von seiner neuen Rolle als Widerstandskämpfer, dass er auch Demos mitorganisierte. „Freedom Parades“ wurden sie genannt, was sehr nach „Love Parade“ klingt. Was für eine Blasphemie! In der Pädagogik der BDSM-Szene bliebe nur eine Konsequenz: Der ungezogene Kerl sollte häufiger an die Leine genommen werden.


15. Denkwürde

Anne Wünsche, Influencerin und Denkerin

Bei Influencer*innen ist das Problem, dass sie manchmal wirklich Influence, also Einfluss auf Leute haben können. Sonst hießen sie ja einfach Werbepause, Quatschtüte oder Erzähls-doch-deinem-Friseur. Weshalb man sich gar nicht die mentale Mürbheit vorstellen möchte, die Anne Wünsche bei ihren 740.0000 Instagram-Followern im März auslöste, als sie ihren Gedanken im Kopf freien Irrlauf ließ und sich fragte, ob hinter den Corona-Einschränkungen nicht „irgendetwas anderes der wahre Grund dafür“ sei, „den wir nicht wissen“. Worauf sie richtigerweise befand, dass sie dieses Corona-Nachdenken „wahnsinnig“ mache, was nun auch alle Follower bestätigen konnten. Und dann bruchlos zum nächsten Werbeblock überging: Der Bote hatte gerade einen Teekocher gebracht.


14. Videobeweis

Salomon Kalou, Hertha-Kicker mit Handy

Dass Fußballer nicht gerade als Groß-Philosophen unter den Sportlern gelten, ist keine wahnsinnig neue Erkenntnis, für sachdienlich Hinweise googeln Sie bitte „Andy Möller“* und „Hauptsache Italien“. Jetzt hat auch der grundsympathische Hertha-Kicker Salomon Kalou einen Ehrenplatz auf der Deppen-Liste. Die Bundesliga stand kurz vor dem Neustart nach der Corona-Zwangspause, die DFL hatte ein umstrittenes Hygienekonzept erstellt. Und dann dreht Kalou in der Hertha-Kabine sein allererstes Handy-Live-Video, in dem er Mannschaftskameraden und Hertha-Angestellten die Hand reicht, als sei das DFL-Schreiben mit den Abstandsregeln noch nicht in Charlottenburg angekommen, und in den Corona-Test von Jordan Torunarigha platzt, wo er schon ohne Handy nichts zu suchen hat. Immerhin war Kalou hinterher zerknirscht. Und teilte sogar ein Spottlied über sich auf Instagram, das der Partyschlager-Sänger Ikke Hüftgold mit dem Kollegen Kreisligalegende aus Ikkes Mallorca-Kracher „Anthony Modeste“ umgedichtet hatte. Also dafür rufen wir dann doch wieder aus: Respekt, Sala!

* In einer früheren Version hatten wir fehlerhafterweise Lothar Matthäus diesen Spruch (ja, er ist noch länger) zugeschrieben. Das tut uns leid. Wir haben das nach Leserhinweisen korrigiert und bitten den Fehler zu entschuldigen. Ein Lothar Matthäus würde natürlich niemals solchen Unfug erzählen.

Besser auf dem Spielfeld als mit Social Media: Salomon Kalou. Foto: Imago Images/Popow
Besser auf dem Spielfeld als mit Social Media: Salomon Kalou. Foto: Imago Images/Popow

11. Tafelqueen

Sandra Scheeres, Bildungssenatorin

Quereinsteiger*innen im Lehrerberuf schienen Mangelware zu sein – bis über Nacht rund 180.000 Neue zwangsrekrutiert wurden: Eltern. Ab 16. März hieß es: Homeschooling für rund 360.000 Berliner Schüler. Jedenfalls war dieser Notfallplan offenbar deutlich einfacher umzusetzen als, sagen wir, eine aus dem Haus der Bildungssenatorin gesteuerter Planung für digitalen Unterricht. Denn dafür hätte Berlin ja bereits einen konkreten Fahrplan für die virtuelle Schule am Start haben müssen, samt datenschutzkonformer Technik und Fortbildungen. Ende April gab Sandra Scheeres 9.500 Tablets an benachteiligte Schüler*innen aus. Leihweise! Berlins Bildungsverwaltung steckt in der Kreidezeit fest. Und ohne Schwamm und Tafel durften die Lehrer*innen aussuchen, ob und wie sie ihre Schüler unterrichten wollten. Von manchen hat man zehn Wochen nichts gehört. Leistung zu bringen, das erwartet man hier nur von Schülern. Und Eltern. Das bisschen Home-Office neben dem Homeschooling macht sich ja wohl von allein. Und die Eltern? Die sind jetzt kurz vor den Sommerferien doch langsam am Ende ihrer Geduld.

Sandra Scheeres hat gut Ideen, nur nicht immer, und nicht immer öffentlich. Foto: Imago Images/Zeitz

10. Irrläufer

Billy Six, rechter Videoblogger ohne GPS

Es ist Ende März, Berlin im Lockdown und Billy Six einem ganz großen Ding auf der Spur: Corona. Der rechte Videoblogger läuft angeblich in der Charité-Untersuchungsstelle für Coronavirus- Verdachtsfälle im Virchow-Klinikum leere Flure ab, mit irrem Blick und heiserer Flüsterstimme: „Das ist doch nicht der Ausnahmezustand, der in den Medien beschrieben wird.“ Später interviewt er als Corona-Experte dann noch einen Zahnarzt. Das Dreiviertelstunden-Video geht in rechten Netzwerken steil. Es hat nur ein paar klitzekleine, sagen wir mal: Ungereimtheiten. Zum Beispiel, dass der eifrige Reporter gar nicht in der Corona-Untersuchungsstelle gedreht hat, sondern nahe der Virchow-Rettungsstelle an einem eher ruhigen Abend. Zur falschen Zeit am falschen Ort im falschen Film: Vielleicht stand sein Routenplaner ja wie er auch auf alternative Fakten.


8. Suppenhahn

Frank Castorf, Theatermann mit Thesen

Alter weißer Mann, der sich ungern was sagen lassen will: Frank Castorf. Kommt jetzt aber auch nicht so überraschend. Foto: Imago Images/Zensen

Nicht jeder Quatsch wird zum Theoriegebäude, nur weil ihn Frank Castorf ausspricht. Als wäre er nicht mindestens 20 Jahre vom Trotzgreisalter entfernt, rumpelt Ex-Volksbühnen-Gigant Castorf Ende April ein sagenhaftes Interview auf spiegel.de heraus. Und ab geht der Revoluzzi! Von Angela Merkel will er sich nicht „mit weinerlichem Gesicht“ vorschreiben lassen, wann er sich die Hände waschen solle. Auch werde es Zeit für „republikanischen Widerstand“ gegen die Corona- bedingten Einschränkungen. Und er begehrt einen durch keinerlei Corona-Untertanen gestörten Freiblick aufs Suppenhuhn im Supermarkt. Irgendwie hoffen wir ja immer noch, dass diese trübe Suppe irgendwann in eine irre, gut gebrüllte Castorf-Inszenierung mündet, für die der Grantler im Interview ein paar Kracherlines ausprobiert hat. Der Titel des Stücks könnte sein: „Die eingebildete Krankheit“.


7. Krankengraus

Desinfektionsmittel-Diebe in Kliniken

In Deutschland, diesem Mesopotamien der SUVs, Hundefiletsteaks und des duftenden Klopapiers, sehen Hamsterer eine Mangelwirtschaft. So ärmlich, dass sie sogar zum Mundraub genötigt sind – womöglich gar angespornt von den Geschichten der Vorfahren, die in den Kältewintern des Nachkriegsdeutschlands die Kohle aus Lager-hallen klauten. Im März jedenfalls verschwanden aus der Kinderintensivstation des Virchow-Klinikums Desinfektionsmittel, Masken, Handschuhe und Schutzkleidung. Aus den Vivantes-Kliniken wurden ebenfalls Masken sowie desinfizierende Präparate geklaut; Hygiene-Produkte haben Diebe in einem Friedrichshainer Polizeirevier erbeutet. Ob die Flitzpiepen jeweils von der heißen Ware eine Ladung für ihre Prepper-Garage abzweigten, eine andere für den Schwarzmarkt? Die Absätze im Schattengewerbe dürften ein Flop gewesen sein: Echte Engpässe gab es nie. Sagrotan-Flaschen hätten immerhin zu Fusel verarbeitet werden können, auf Survival-Retreats von Selbstversorgern mit Geiger-Zählern. Generell haben wir Hamsterer, egal ob kriminell oder nur so bekloppt, 2020 schon ausufernd gehasst.


4. Eckes Edel-Knilch

Sido, Rapper und Gesellschaftsanalytiker

Sido, der einstige Maskenmann aus dem Märkischen Viertel, heute berlinernder Familienvater, raunte von dunklen Mächten – so ausufernd, dass der dokumentierte Redeschwall genug Stoff für einen antisemitischen B-Movie hergeben würde. In einem Interview mit dem Rapper Ali Bumaye in dessen Video-Format „Ali therapiert“ faselte Sido von einer „Vetternwirtschaft“, vom „alten Rothschild“, der einen Sohn nach Frankfurt geschickt habe, von „großen Medien“, die „alle einem reichen Typen“ gehören. Es brachte nichts, dass er später mitteilte, „er möchte nur nicht in einer Ecke stehen mit den Attila Hildmanns und KenFMs dieses Landes“. Im Gegenteil: Mitte Mai wurde bekannt, wie der Wiederkäuer rechter Propaganda einen weiteren Einblick ins Schattenreich seines angekratzten Egos gewährte. Am Gartenzaun seines Hauses beschimpfte er das Team einer Boulevard-Zeitung als „Abschaum“. Sidos Block gibt es übrigens immer noch – Großwohnsiedlungen in Berlin haben einen ganz besondere Fler, äh, Flair.


Bronze: Null-Nummer

Anselm Lenz, Hygiene-Demonstrant

Man wünscht sich derzeit sehr, Anselm Lenz, einer der Organisatoren der Berliner „Hygiene-Demonstration“, würde sich an die Parole halten, mit der er früher auf sich aufmerksam machen wollte: „Sag alles ab“. Ja, sag’ alles ab, am besten sofort! Vor sechs Jahren versuchte sich der Selbstdarstellungs-Kasper noch mit überschaubarem Erfolg als politischer Aktionskünstler im Kunstkollektiv „Haus Bartleby“, wo er auch seinen jetzigen Mitstreiter Hendrik Sodenkamp bereits mit im Boot hatte, der es andernorts in unsere Print-Liste geschafft hat: Mit dem Aufruf zur „Karriereverweigerung“ wollten die Selbstvermarkter eine kleine Karriere im Kulturbetrieb machen.

Heute ist der Lautsprecher Lenz ein Borderline-Querfront-Agitator, der Corona als Bühne für seine Ego-Performance entdeckt hat, extra-wirr linke Phrasen mit Paranoia mixt und schon mal am Rande einer der Demos ein Bündel seiner Zeitungen nach Polizisten wirft. Was erfahrungsgemäß auch in Berlin keine sehr gute Idee ist. Weswegen er auch genau diese Erfahrung dann machte, als die Polizei ihn erst mal aus einem Taxi heraus festnahm. Anselm Lenz tut so, als wäre er Schlingensief der Zweite, dabei ist er nur eine bizarre Null-Nummer, die Rechtsradikalen und Verschwörungs-theoretikern eine Bühne bietet.


Silber: Faktenschreck

Ken Jebsen, Journalist und Ober-Checker

Ken Jebsen ist unser Faktenschreck. Foto: Imago Images/Hettrich

Eine One-Man-Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für all die Faktenchecker des Landes. Wenn der „KenFM“-Verschwörungspropagandist seine wutwilde Weltdeutungs-Bazooka anwirft, trommelt der Hagel des Wirrsinns gar lustig auf die Aluhüte hernieder. Und egal, was der 2011 wegen äh, Übererfüllung journalistischer Standards vom RBB weggegangene Jebsen im fiebrigen Oberchecker-Duktus an politisch schwerst alternativen Thesen, halb- bis gar nicht richtigen Zahlen und nachgerade obskuren Behauptungen reinwirft: Hinten kommt immer ein abgefeimter Oberschurke heraus. Die USA. „Merkel-Deutschland“. Oder speziell bei Covid-19: Bill Gates (und Gattin Melinda). In seinem Video-Blockbuster „Gates kapert Deutschland“ (mehr als drei Millionen Aufrufe) drehte Jebsen Anfang Mai wieder mal so richtig am Schräubchen: Gates’ Stiftung finanziere zu 80 Prozent die WHO (falsch, um die 10 Prozent), habe sich in die Bundesregierung eingekauft (häh?) und führe in Deutschland mit Zwangsimpfungen (oder so) eine digitale Diktatur ein (WTF?). So gibt Ken Jebsen Verschwörungsfans, was Verschwörungsfans eben hören wollen: Verschwörungen. Als„KenFM“-Businessmodell. Auf Zorn gebaut.


Gold: Staatschefsache

Attila Hildmann, Koch, Autor, Wirrganer

Einfach nur nervig, peinlich, schlimm: Attila Hildmann ist gerade Chef-Verschwörungstheoretiker. Er verteidigt Hitler und beschuldigt Juden. Peinlicher ist wirklich gerade keiner. Foto: Imago Images/Zeitz

Mit Attila Hildmann ist also ein Staat zu machen. Zumindest droht der „Wirrganer“ aus der Charlottenburger Schillerstraße auf seinem Telegram-Channel (weit mehr als 50.000 Follower) schon mal damit, „hier bald der neue Staatschef“ zu sein. Zuletzt nämlich war Hildmann vor allem der „Wirrganer“ des Internets. Wenn er sich nicht, immer wieder samstags, vor dem Reichstagsgebäude so vorübergehend wie medienwirksam festnehmen lässt. Wobei es dem Kochbuchautoren („Vegan for Fit“) dabei kaum mehr um eine – von uns noch vor zweieinhalb Jahren attestierte – Wut-PR für die eigenen veganen Fertigprodukte geht.

Nein, Hildmann geht es längst um viel, viel mehr. Um Mikrochips, die uns – buchstäblich – eingeimpft werden sollen. Um satanistische Rituale an Kindern und  die  „Satanistin“  Marina  Abramovic.  Um geheime Machenschaften in unterirdischen Laboratorien. Um die Weltherrschaft von Bill Gates, das „Reichs des Lichts“ und um Cyborgs in den öffentlich-rechtlichen Medienanstalten. Zwar hat sich Attila Hildmann nach eigenen Angaben bereits „in den Untergrund zurückgezogen“. Von dort telefoniert er aber gern mit Xavier Naidoo, damit ihm nicht doch einmal die irren, wirren Verschwörungsphantasmen ausgehen. Ganz frisch hat er auch noch Antisemitismus verbreitet. So viel bestialischer Schwachsinn reicht für die Spitze – allerdings nicht des Staats, sondern unserer Liste.

Damit wissen wir auch, wem der Aluhut besonders gut steht – mehr zu den Verschwörungstheoretiker*innen Berlins.

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