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Zwischen den Jahren in Berlin: Gute Tipps nach Weihnachten

Die Zeit zwischen den Jahren in Berlin ist für viele Menschen gemütlich: Sie lassen es sich Daheim gut gehen, lesen ein paar Bücher, sehen fern, denken an das Jahr zurück. Aber wenn Ruhe für euch nicht das Richtige ist, haben wir Tipps: Wir zeigen euch ein paar Dinge, die ihr zwischen den Jahren unternehmen könnt, von guten Ausstellungen über Ausflügen bis hin zu Wellness.


Fil in der ufaFabrik

Schräg, aber nett: FIL. Foto: Rainer Mnich

Seit dem Ende der Pandemieauflagen fühlt sich das Berliner Urgestein von der Muse geküsst. Gerade erst noch ein neues Programm präsentiert und dafür gefeiert, folgt nun ein Musical. „Cringe” lautet der Titel, vom Jugendwort des Jahres 2021 entlehnt. Merkwürdigerweise wird häufig betont, dass man nicht wisse, was es genau bedeutet. Eigentlich ist es ganz einfach: Man zuckt zusammen, weil das Gefühl des Fremdschämens übermächtig geworden ist. So wird es auch Fil ergangen sein und er erläutert in den Songs, wie es dazu kam.

ufaFabrik Viktoriastr. 10-18, Tempelhof, 26–30.12., mehr Infos hier, ggf. Restkarten


Letzte Chance: Ausnahmezustand. Polnische Fotografie heute

Zosia Promińska, Gabrysia 13, aus der Serie Waiting Room. Foto: Zosia Promińska

Endlich! Berliner Kurator:innen und Institutionen haben ihren Blick auf den Osten Europas gelenkt. Ausstellungen der vergangenen beiden Jahre zeugen davon, auch wenn primär politische Spannungen und Eskalationen als Anstoß dienen. Welche Vielfalt und künstlerische Qualität in der Fotografie-Szene unseres Nachbarlandes Polen floriert, präsentiert die Gruppenschau „Ausnahmezustand. Polnische Fotokunst heute“ im Zentrum für Aktuelle Kunst (ZAK). 26 Positionen haben die mit der dortigen Szene gut vertrauten Kurator:innen Jens Pepper und Grazyna Siedlecka ausgewählt. Diese stehen stellvertretend für eine Generation von Fotograf:innen, die nach 1989 in Polen aufgewachsen sind und ihre Karrieren begonnen haben.

  • ZAK – Zentrum für aktuelle Kunst Zitadelle, Am Juliusturm 64, Spandau, Fr–Mi 10–17 Uhr, Do 13–20 Uhr, bis 1.1.2023

Randgruppencombo

Die Randgruppencombo spielt zwischen den Jahren im Festsaal Kreuzberg. Foto: Buschfunk

Das Interesse an der Musik des 1998 gestorbenen Gerhard Gundermann erfuhr vor wenigen Jahren durch das Biopic „Gundermann” von Andreas Dresen noch einmal einen Boost. Darin begeisterte Alexander Scheer als singender Baggerfahrer. Gemeinsam mit Kollegen vom Landestheater Tübingen gründete Schauspieler und Regisseur Heiner Kondschak bereits 2000 die Radgruppencombo. Darin haben sich von der Sekretärin über Schauspieler bis hin zum Verwaltungsdirektor zehn Musiker zusammengeschlossen, die Gundermanns Erbe mit bis zu 40 Instrumenten pro Konzert lebendig halten. Das ist schlussendlich geglückt und die Randgruppencombo verabschiedet sich mit diesem Konzert.

Festsaal Kreuzberg Am Flutgraben 2, Treptow, 28.12., 20 Uhr, online


Surrealismus und Magie

Surrealismus im Museum Barberini. Foto: VG Bild-Kunst

Die Venedig-Biennale findet ein Echo auch im Museum Barberini Potsdam, das kurzzeitig geschlossen war. Klimaaktivist:innen hatten ein hinter Glas gerahmtes Gemälde von Monet mit Brei überschüttet und sich an die Wand geklebt. In der aktuellen Ausstellung “Surrealismus und Magie. Verzauberte Moderne” geht es um Künstlerinnen, die zum Surrealismus beitrugen. Zum Beispiel die Malerin und Fotografin Jacqueline Lamba, die im Schatten ihres Mannes André Breton stand. Oder die Italienerin Leonor Fini aus Argentinien, die für ihre Frauenbildnisse bekannt ist und künstlerisch skeptische Distanz zu den Pariser Surrealisten hielt. Oder spätere Nachfolgerinnen des Surrealismus wie Leonora Carrington (Abb.).

  • Museum Barberini Humboldtstr. 5–6, Potsdam, Mi–Mo 10–19 Uhr, Mo, Mi–Fr 16/ 10; Sa–So 18/ 10 €, bis 18 J. + ALG II frei, Infos und Tickets hier, bis 29.1.2023

Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen

Kurz vor Ende des Jahres spielt die Liga der gewöhnlichen Gentlemen traditionell in Berlin. Foto: Promo/Tapete Records

Die Berliner-Hamburger Formation blickt auf die erste Dekade zurück: „Alleine auf Partys (18 gewöhnliche „Hits”)” enthält einige der besten Tracks der Indie-Pop-Band mit Punk-Gestus. Sie erinnern an einen der großen deutschen Filmemacher („Kennst du Werner Enke?“), analysieren aktuelle Trends („Männer mit schönen Haaren”) und formulieren mit „Es ist nett, nett zu sein” eine Anleitung zum Wohlfühlen: „Sind die Zeiten auch hart / Sei höflich und smart / Probiere es aus / Im Büro und zu Haus: / Es ist nett, nett zu sein / Ohne was zu wollen / Es ist nett, nett zu sein / Ohne Müssen, ohne Sollen / Einfach nur so / Egal wann, egal wo”. Chapeau!

Monarch Skalitzer Str. 134, Kreuzberg, 28.12., 19 Uhr, ggf. Restkarten


Hedwig and the Angry Inch

Sven Ratzke tritt zwischen den Jahren im Berliner Schlosspark Theater auf – im Stück “Hedwig and the Angry Inch”. Foto: Anna Karina Rüther

Hänsel Schmidt, aufgewachsen in Ost-Berlin, lernt den GI Luther kennen. Dieser überredet seinen Freund, ihm in die USA zu folgen und dort eine Geschlechtsumwandlung vorzunehmen. Doch diese geht schief. Zurück bleibt ein „Angry Inch” und Hänsel/Hedwig fühlt sich weder als Mann noch als Frau. Sven Ratzke brilliert in der Titelrolle des Kult-Musicals – und lädt in den Tagen danach noch zur Silvestershow ein.

Renaissance-Theater Hardenbergstr. 6, Charlottenburg, 28.–30.12., 19.30 Uhr, online 


Denis Fischer

Denis Fischer singt Songs von Leonard Cohen. Foto: Volker Bergmann

Seine Hommage an Leonard Cohen, schlicht mit „Fischer singt Cohen” betitelt, wurde von der Kritik gefeiert. Zum Jahresausklang präsentiert der 44-Jährige eine Extra-Ausgabe, die auf einer Dokumentation aus dem Jahr 1997 präsentiert. Darin werden die Karrieren von Cohen, Marianne Faithfull und Willy DeVille illustriert. Allen dreien wurde eine kometenhafte Karriere nach Veröffentlichung der Debütalben vorausgesagt, es folgte aber eine Durststrecke. Denis Fischer interpretiert Songs der beiden Kolleg:innen Cohens als Bonustracks.

Schlosspark Theater Schloßstr. 48, Steglitz, Fr 30.12., 20 Uhr, online


Eine Runde durch den Zoo

12 Aktivitäten für die Zeit zwischen den Jahren: Ein Besuch im Zoo
Pandamutter Meng Meng und ihre beiden Kinder gehören zu den Attraktionen des Zoos. Foto: Zoo Berlin

Weihnachten kann die schönste Zeit des Jahres sein, aber auch einfach nur anstrengend und fordernd, vielleicht, weil man sich mit unliebsamen Verwandten auseinandersetzen muss, vielleicht weil es eine einsame Zeit ist, vielleicht auch, weil man eh einsam ist und die Festtage einem diesen Umstand nochmal vor Augen führen. Doch der Weg zu einer besseren Stimmung ist in Berlin nicht weit, auch zwischen den Jahren nicht: Denn der Zoo Berlin hat täglich geöffnet. Dort warten Pandas, Okapis, Erdmännchen und Pinguine, Elefanten und Bonobos darauf, unsere Herzen zu wärmen.

  • Zoo Berlin Hardenbergplatz 8, Tiergarten, 9 Uhr–16.30 Uhr, letzter Einlass 15.30

Magyar Modern

Lajos Tihanyi, Landschaft mit Brücke, 1909, Historisches Museum Budapest, Kiscelli Museum – Städtische Galerie, © Urheberrechte erloschen, Foto: Ákos Keppel

Die Ausstellung beleuchtet erstmals den starken Beitrag ungarischer Künstler:innen zur Klassischen Moderne. Dabei liegt der Fokus auf die Jahre 1918 bis 1933 mit Gemälden, Skulpturen, Filmen, Fotografien, Theaterentwürfen und Architekturzeichnungen. Die Werke stammen von insgesamt 48 Künstler:innen, etwa László Moholy-Nagy, Judit Kárász oder Noémi Ferenczys. Ein Interview zur Ausstellung “Magyar Modern” lest ihr hier.

  • Berlinische Galerie Alte Jakobstr. 124–128, Kreuzberg, Mi–Mo 10–18 Uhr, 10/ 6 €, bis 18 J. +1. So/ Monat frei, bis 6.2.2023

Zwischen den Jahren im Spa entspannen

Spas und Thermen in Berlin Die große Anlage und die Aufmachung des Vabali Spas Berlin beeindrucken. Hier ist Erholung garantiert.
Die große Anlage und die Aufmachung des Vabali Spas Berlin beeindrucken. Hier ist Erholung garantiert. Foto: Vabali Spa Berlin

Das Vabali Spa nahe dem Hauptbahnhof mutet im Stil eines balinesischen Dorfes an. Zwischen Bambushecken und asiatisch inspirierten Holzbauten kann man in zwei verschiedenen Pools, Warmwasserbecken und zehn verschiedenen Saunen entspannen. Wer zum Feierabend oder am Wochenende müde Arme und Beine hat, kann auf einem Wasserbett dösen oder eine der zahlreichen Massagen buchen. Im Restaurant des Spas kann man einen entspannenden Tag mit gesunder asiatischer Kost und ausklingen lassen. Mehr Tipps für Spas und Thermen in Berlin haben wir hier für euch.

  • Vabali Spa Berlin Seydlitzstraße 6, Moabit, tgl. 9-0 Uhr, Tageskarte von Mo-Fr 41,50 Euro, am Wochenende und an Feiertagen 45,50 Euro, Tel. 030/911 48 60, alle Informationen hier

Lichterzauber im Christmas Garden

Lasershow im Botanischen Garten: Den Christmas Garden könnt ihr auch zwischen den Jahren noch besuchen. Foto: Imago/Stefan Zeitz

Bis Mitte Januar können die Besucher:innen des Christmas Garden Berlin das wunderschön illuminierte Lichtermeer betrachten. Denn der Botanische Garten in Dahlem verwandelt sich in ein etwa anderthalb Kilometer langes Winter Wonderland bestehend aus über eine Millionen Lichtpunkten, 3000 Lichterketten und Singing Christmas Trees. Zudem gibt es neben weihnachtlichen Speisen einen Sternenwald, einen Glühwürmchengarten und vieles mehr.

Der Lichterzauber ist auch im Tierpark zu erleben. Denn bis Mitte Januar 2023 können sich die Besucher:innen auf einen bunt illuminierten Rundweg durch die Anlage begeben. Mehr als 30 Lichtspiele, bestehend aus hell erleuchtenden Bäumen, Sternen und vielen bringen die Augen von Groß und Klein zum Strahlen. Das Highlight des Spaziergangs ist das festlich beleuchtete Schloss Friedrichsfelde. Mehr zum Tierpark Berlin lest ihr hier.

  • Tierpark Berlin Am Tierpark 125, Friedrichsfelde, bis 15.1., täglich 17-22 Uhr, Tickets ab 19,50€, Kinder bis 14 Jahre 15€, weitere Infos und Tickets hier
  • Botanischer Garten Königin-Luise-Str. 6, Dahlem, bis 15.1., täglich 16.30–22 Uhr, geschlossen am 31.12, Tickets ab 20,59 €, weitere Infos und Tickets hier

Über den Ku’damm schlendern

12 Aktivitäten für die Zeit zwischen den Jahren: einen Weihnachtsspaziergang machen
Strahlt in der Weihnachtszeit in fast so glanzvoll wie früher: der Ku’Damm. Foto: Imago/Future Image

Der Ku’damm ist schon lange nicht mehr so glanzvoll wie in alten West-Berliner Zeiten, als dort die Elite der Bundesrepublik auf und ab flanierte, im Café Kranzler für einen Drink einkehrte und das Geld mit vollen Händen aus den Taschen schaufelte. Inzwischen sind andere Ecken in der Stadt viel interessanter, schaut doch dafür mal in unsere Shopping-Rubrik. Trotzdem kann ein Spaziergang über den Ku’damm an Weihnachten, und sei es nur der Nostalgie wegen, einen ganz besonderen Reiz entfalten. Denn im Dezember wirkt sogar der geschichtsträchtige Ku’damm friedlich und genügsam. Noch mehr schöne Weihnachtsspaziergänge gibt es hier.


George Grosz reist nach Sowjetrussland

George Grosz, Ameisen, Blatt aus der Mappe „Im Schatten“, 1921, Lithografie, 35,7 x 48,6 cm, Archiv Ralph Jentsch Berlin. Foto: George Grosz © Estate of George Grosz, Princeton, N.J./VG Bild-Kunst, Bonn 2022

1922, als russische Avantgarde-Künstler:innen aus der frisch gegründeten Sowjetunion nach Berlin flohen, reiste George Grosz in die entgegengesetzte Richtung – nach Moskau. Sogar Lenin soll er dort getroffen haben. Im Jahr darauf trat er aus der KPD aus. Die neue Ausstellung im immer noch neuen Grosz-Museum soll beleuchten, ob die Entscheidung des Künstlers eine Folge dieser Reise war, auch anhand von Grosz’ Arbeiten aus jener Zeit wie seiner Lithografie „Ameisen“ aus der Mappe „Im Schatten“ (1921). Zudem konnte das Team, so teilt das Museum mit, noch vor dem Krieg gegen die Ukraine in russischen Archiven forschen.

  • Kleines Grosz Museum Bülowstr. 18, Schöneberg, Do–Mo 11–18 Uhr, 10/ 6 €, nur mit gebuchtem Ticket, bis 30.4.2023

Schnaps shoppen

12 Aktivitäten für die Zeit zwischen den Jahren: Schnaps shoppen
Das Absinthdepot ist ein Klassiker unter den Spirituosen-Läden in Berlin. Foto: Absinthdepot

Manchmal braucht man auf den Stress der Weihnachtstage einfach einen Schnaps – vielleicht sogar einen ganz Besonderen wie Absinth. Inmitten des Mode- und Hipstertrubels von Berlin Mitte entführt der hübsche Laden an den Beginn des vergangenen Jahrhunderts und bezaubert mit der Vielfalt des Absinth, samt dessen Ritualen und Zubehör. Bis Mitternacht darf im Laden auch aus den 300 Varianten der „Grünen Fee“ aus aller Welt verkostet werden. Das Ganze ergänzt eine feine Bier- und Weinauswahl. Falls Absinth nicht mundet: Hier findet ihr weitere besondere Spirituosengeschäfte in Berlin.

  • Absinthdepot Weinmeisterstraße 4, Mitte, Mo-Do 14-20 Uhr, Fr 14-0 Uhr, Sa 13-0 Uhr, Tel. 030/281 67 89, weitere Infos hier

Berliner Weihnachtsmarkt am Bebelplatz

Prominenter Besuch: Eiskönigin und Nussknacker auf dem Weihnachtsmarkt am Bebelplatz. Foto: Imago/Christian Ender

Der Dezember ist für gewöhnlich ein betriebsamer Monat und so kann es kommen, dass plötzlich Weihnachten ist und man es noch auf einen Weihnachtsmarkt geschafft hat. Wie gut, dass manche Weihnachtsmärkte noch bis ins neue Jahr geöffnet haben. Der Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt findet aufgrund von Bauarbeiten bis 2024 am Bebelplatz statt. Zwischen der Staatsoper, der Humboldt-Universität und der juristischen Fakultät findet man inmitten dieser traumhaften Kulisse einen der attraktivsten Weihnachtsmärkte Berlins. Und auch zwischen den Jahren ist hier noch festlicher Trubel angesagt. Welche Weihnachtsmärkte noch geöffnet sind.

  • Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt Mitte, 21.11.-31.12., Mo-Do 12-22 Uhr, Fr+Sa 12-23 Uhr, 24.12. 12-18 Uhr, 25.+26.12 12-22 Uhr, 31.12. 12-1 Uhr, Tickets 1 €, Kinder unter 12 frei, Mo-Fr 11-14 für alle frei (außer 24., 25., 26. und 31. Dezember), online

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Ihr wollt euch ins Nachtleben stürzen? In unserem Club-Update für Berlin gibt es jede Woche gute Tipps. Immer auf dem Laufenden bleiben: Hier meldet ihr euch für den tipBerlin-Newsletter an. Was uns bewegt, erfahrt ihr in der Rubrik zum Berliner Stadtleben. Filme sehen: Hier ist das Kinoprogramm für Berlin. Die richtige Veranstaltung zu jedem Zeitpunkt: Unsere Veranstaltungs-Tagestipps für Berlin.

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