Ausstellung/Galerien

Thomas Ruff: d.o.pe.

Mit sachlich strengen Porträtaufnahmen, die an Fahndungsfotos erinnerten, wurde er berühmt. Es folgten am Computer bereinigte Architekturaufnahmen, die vom geschäftstüchtigen Uncharme der Bundesrepublik zeugten. Dann arbeitete sich Thomas Ruff in den Himmel und ins All vor, unter anderem mit Hilfe von Aufnahmen der NASA. Inzwischen hat der Düsseldorfer Fotograf vom Sternenstaub zu Motiven gefunden, die er eigenhändig schafft, oder besser: schaffen lässt: digital produzierte fraktale Muster, die er auf Teppiche drucken lässt. Ob das die Synthese aus Computerepoche und dem gobelin-freudigen-Mittelalter ist?

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