Bühne/Schauspiel

Aufzeichnungen eines Wahnsinnigen


Informationen des Veranstalters

Soloabend. Der Titelheld Aksenti I. Poprischtschin reflektiert sein Leben als Beamter. Er fühlt sich in seiner Arbeit nicht gewürdigt. Zu Höherem berufen, auch von adeliger Abstammung, erträumt er den Aufstieg in bessere Kreise. Das Tagebuch dient ihm als einziger akzeptabler Gesprächspartner. Im Dienst korrekt, ein Eigenbrötler, getrieben von der Hoffnung sich ‘hinaufzudienen’, gerät er dadurch, wie ihn seine Mitmenschen behandeln, in eine tiefe Sinnkrise und zieht sich in eine Scheinwelt zurück. Doch zwischen den Realitäten hält ihn eine Liebe in seiltanzender Schwebe.