Kunst

Die Sammlungen. The Collections. Les Collections

Die Sammlungen. The Collections. Les Collections
Joseph Beuys: Das Ende des 20. Jahrhunderts, 1982-83, Sammlung Marx (Eigentum Land Berlin) | © VG Bild-Kunst, Bonn 2013 / Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Thomas Bruns, Berlin

Der HAMBURGER BAHNHOF wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts als Kopfbahnhof für die Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin errichtet und zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu einem Museum für Verkehr und Technik umgebaut. Seit 1996 beherbergt das Gebäude das MUSEUM FÜR GEGENWART der NATIONALGALERIE. Der HAMBURGER BAHNHOF – MUSEUM FÜR GEGENWART – BERLIN zählt heute zu einem der weltweit größten Museen für zeitgenössische Kunst. Parallel zu den Sonderausstellungen werden hier auf rund 10.000 qm Werke aus der Sammlung der NATIONALGALERIE, der SAMMLUNG MARX, der FRIEDRICH CHRISTIAN FLICK COLLECTION IM HAMBURGER BAHNHOF sowie der SAMMLUNG MARZONA gezeigt.Die genannten Sammlungen sind Ausgangspunkt wechselnder Präsentationen, die unter dem Titel DIE SAMMLUNGEN. THE COLLECTIONS. LES COLLECTIONS zusammengefasst werden. In der KLEIHUESHALLEwidmet sich die Ausstellung DAS ENDE DES 20. JAHRHUNDERTS. ES KOMMT NOCH BESSER. EIN DIALOG MIT DER SAMMLUNG MARX dem Thema der Zukunft. Im Westflügel steht das Werk von Joseph Beuys im Mittelpunkt, darunter erstmals und nur bis 21.04.2014 sein grafischer Werkkomplex mit dem Titel THE SECRET BLOCK FOR A SECRET PERSON IN IRELAND. Die Sammlungspräsentation A-Z. DIE SAMMLUNG MARZONA zeigt im Übergang zum Westflügel Kunst der 1960er- und 1970er-Jahre. Unter dem Titel OFFICIAL WELCOME werden Ankäufe der Stiftung des Vereins der Freunde der Nationalgalerie für zeitgenössische Kunst im Obergeschoss des Hauptgebäudes präsentiert. Des Weiteren gibt die Ausstellung WALL WORKS in den Rieckhallen einen Überblick über die künstlerische Auseinandersetzung mit der Wand seit den 1960er-Jahren. Werke der FRIEDRICH CHRISTIAN FLICK COLLECTION IM HAMBURGER BAHNHOF stehen dabei im Dialog mit Neuerwerbungen aus der Edition Schellmann, weiteren Sammlungsbeständen und eigens für die Ausstellung geschaffenen Werken von in Berlin lebenden Künstler_innen.

Routen auf google.map anzeigen

Bilder