Literatur

Auf der Grenze: Judentum und Dichtung. Jiddische Dichtung

Isaac Bashevis Singer prophezeite in seiner 1978 gehaltenen Nobelpreisrede, dass das Jiddische das letzte Wort noch nicht gesprochen habe. Die moderne säkulare jiddische Literatur, die Dichtung eingeschlossen, findet allerdings in einem „geisteswissenschaftlichen Beinahe-Vakuum“ (Armin Eidherr) statt. Lesung & Gespräch mit Evgeny Kissin, Pianist und Autor, Prag; Gitl Schaechter-Viswanath, Autorin, New York;| Boris Sandler, Autor, New York | Moderation: Armin Eidherr, Autor und Übersetzer, Salzburg. Eintritt: 6/4€ Karten an der Abendkasse

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