Clubkultur

Clubs in Berlin: Neueröffnung Æden bringt „Members“ zurück

Berlin wacht langsam aus der Starre auf, die die Stadt so lange im Griff hatte. Auch die Clubs in Berlin, die einen Außenbereich haben, können wieder Gäste empfangen. Dabei spricht nichts dagegen, den Besucher:innen etwas Musik auf die Ohren zu geben, während sie ihre kalten Getränke schlürfen. Und genau das tun einige Clubs schon jetzt, mal hart und technolastig wie im Baergarten im Revier-Südost, mal housig-fröhlich wie im Klunkerkranich – und manchmal mit neuen Ansätzen im Zusammenspiel mit Performance, Kunst und Installationen wie in der Wilden Renate und im About Blank.

Dieses Wochenende gibt es einen Ruck in der Berliner Clublandschaft. Auf der Lohmühleninsel macht in auf dem Gelände und in den Räumen der ehemaligen Clubs Chalet und Burg Schnabel im Pandemie-Sommer ein neuer Club auf: das Aeden. An diesem Wochenende noch mit einer Ausstellung, bald schon aber mit einer legendären Partyreihe. Außerdem kommt am 18. Juni „Studio Berlin“ zurück, die Ausstellung, die letztes Jahr von der Boros Foundation und Berghain ausgerichtet wurde und bei der die Tickets schneller weg waren, als man Berghain sagen konnte.


Neuer Club Æden am Schleusenufer

Noch ist der Club nicht ganz fertig, am Wochenende öffnet er trotzdem schon seine Türen zur Ausstellung. Foto: Aeden Berlin

Die Lohmühleninsel schwingt sich zu altem Glanz auf und wird ihrem Ruf als kulturelles Zentrum Kreuzbergs wieder gerecht. Am kommenden Wochenende öffnet auf dem Gelände der geschlossenen Clubs Chalet und Burg Schnabel der neue Club Æden. Am Samstag geht es auf dem Außengelände mit einer audio-visuellen Ausstellung los, die sich mit dem Einfluss der aktuellen politischen und pandemischen Situation auf Künstler:innen beschäftigt. Dazu spielen Berliner DJs experimentelle und Ambient Sounds. Der Æden-Club will sich als Allround-Location positionieren, in der es neben Clubnächten am Wochenenden unter der Woche Konzerte und zu besonderen Terminen Ausstellungen gibt.

Die Eröffnungsausstellung ist am Samstag und am Sonntag jeweils von 14 bis 22 Uhr zu sehen und auch am nächsten Wochenende ist sie noch zu sehen. Wenn das Tanzverbot wirklich am 18. Juni fällt, wie Klaus Lederer angekündigt hat, dann auch mit schnelleren DJ-Sets und Tanz. Im Juli wartet das Aeden mit einer Überraschung auf: Dann nämlich kommt die legendäre Members-Partyreihe zurück – auf dem Gelände des neuen Clubs.


„Studio Berlin“ kommt zurück

Warten aufs Berghain: Blick vom Bierhof Rüdersdorf auf das Gebäude, in dem sonst Tage zu Nächten zu Tagen zu Nächten zu Tagen werden. Foto: tipBerlin

„Studio Berlin“, die spektakuläre Ausstellung, die 2020 in Zusammenarbeit zwischen Berghain und der Boros Foundation entstanden ist, kommt am 18. Juni zurück: angepasst, erweitert und verändert, mit neuen Namen, aber auch bekannten Kunstschaffenden, die schon 2020 dabei waren. Der Garten des Clubs ist ebenfalls vorerst dicht, möglicherweise wartet man hier lieber ab, bis etwas weiter gelockert wird – einen Plan gibt es ja – und tatsächlich auch getanzt werden darf. So war es 2020. Unter der Hand wird aber der 18. auch als Garden Opening gehandelt. Bestätigt seitens des Berghains aber natürlich wieder niemand.

Auch vom angrenzenden Bierhof Rüdersdorf gibt es bisher keine weiteren Infos. Was wir schon wissen über den Kosmos Berghain: In der Halle soll es im Sommer eine neue immersive Installation geben. Zwar auch drinnen, aber wieder ein bisschen mehr Berghain-Feeling. Übrigens hat das Berghain am 9. Juni seine Mitarbeiter:innen in einem Rutsch von Betriebsärzten impfen lassen, darunter der ehemalige Tip-Chefredakteur Karl-Hermann Leukert.


Roughe Tunes und kalte Getränke im Revier Südost

Die Clubs in Berlin öffnen wieder ihre Gärten, darunter das Revier Südost.
Industrielle, roughe Atmosphäre: Das Revier Südost residiert in der alten Bärenquell-Brauerei. Foto: Imago/POP-EYE

Der Baergarten ist zurück. Wie schon im letzten Jahr wird in der neuen Location der Griessmühle, dem Revier Südost, Pizza und Craft Beer zu Techno gereicht. Das bedeutet: endlich wieder schnelle Basslines und laute Musik auf guten Boxen! Dazu gibt’s eine ordentliche Portion industrielle Open-Air-Club-Atmosphäre, zu der vor allem die silbernen Industrielampen über dem Gelände und die alte Brauerei beitragen. Zwischendurch wird auch mal langsamere Musik gespielt. Der Garten öffnet montags bis freitags von 14 bis 22 Uhr und samstags und sonntags von 12 bis 23 Uhr. Die Anmeldung für den Baergarten erfolgt über ein Formular unter baergarten.de/corona. Am Sonntag findet außerdem der erste Pilotrave im Revier Südost statt, unter anderem spielt Ellen Allien, für den im Laufe der Woche die Tickets verlost wurden. Beim Feiern werden die Gäste von Wissenschaftler:innen der Beuth Hochschule, der Alice-Salomon-Hochschule und des Start-Ups Hanteras beobachtet und getrackt.


Mucke und ein neu gestalteter Beach im Sage Beach

Das Bild stammt von 2018, über den Winter und Frühling haben die Macher:innen des Sage Beach den Beach neugestaltet. Foto: Imago/Dirk Sattler

Das Restaurant des Sage bleibt vorerst geschlossen, dafür hat seit Pfingsten der Sage Beach geöffnet und kommt daher wie ein Phönix, der aus der Asche emporgestiegen ist. Denn die Macher:innen haben einen Großteil des Strands neu gestaltet. Unter anderem gibt es auch eine Überdachung in Form von Sonnensegeln, für den Fall, dass es regnet. Genug Luft zieht dort aber trotzdem durch. Es gibt eine kleine Speisekarte, Getränke und natürlich: Musik! Und das mit bestem Blick auf die Spree. Testen lassen kann man sich direkt auf dem Gelände des Sage Beach. Am Samstag macht das KitKat halt im Sage Beach und die beiden Kitkat-Residents Jauche und MeyerLandsky legen auf. Tickets gibt’s im Ticketshop des KitKat, eine Abendkasse gibt es nicht.


Der Club der Visionäre lebt wieder

Musik, Wasser, Bretter: Die Stimmung im Club der Visionäre ist immer besonders. Foto: Imago/Travel Stock Image

Letzten Sommer ist der Club der Visionäre, nachdem er im Juni 2019 abgebrannt war, mit voller Kraft wieder zurückgekehrt. Aber dann kam die Winterpause und viel schneller als geplant kehrte wieder Ruhe ein am Flutgraben. Jetzt ist er auch für die Sommersaison 2021 wieder da. Letztes Wochenende ging es los mit den DJs E/tape, Margaret und Thomas Melchior, diese Woche hatte der Club der Visionäre die ganze Woche über geöffnet. Am Freitag geht es um 15 Uhr mit Foehn & Jerome los.


Schwuz öffnet im Herbst wieder – vorher Open-Airs im Klunkerkranich

Dass die Schwuz-Community zusammengekommen ist, ist nun schon bald anderthalb Jahre Her. Foto: Guido Woller

Anders als viele andere Berliner Clubs hat das Schwuz keinen Außenbereich, in dem es Partys veranstalten oder einfach nur Drinks ausschenken kann. Laut Mannschaft Magazin rechnet Geschäftsführer Marcel Weber damit, dass es im letzten Quartal des Jahres wieder mit dem Clubbetrieb losgeht. Das ist eine gute Aussicht, aber andererseits ist es auch tragisch, dass Schwuz-Fans sich noch so lange gedulden müssen. denn das Schwuz ist nicht einfach irgendein Club, sondern einer der wichtigsten Räume für queeres Leben in Berlin. Aber es wird wahrscheinlich ein Trostpflaster geben: Im Interview mit dem Mannschaft-Magazin sagte Weber, man sei in finalen Gesprächen zu Schwuz-Veranstaltungen im Klunkerkranich und im Sage Beach.

Sport zu elektronischer Musik in der Alten Münze

Im Hof der der Alten Münze kann man ab jetzt Samstag morgens zu elektronischer Musik schwitzen. Foto: Imago/Bernd Friedel

Bislang herrscht in den Biergärten der Clubs Tanzverbot, auch wenn Musik läuft. Die Alte Münze hat trotzdem einen Weg gefunden, wie man sich zu Musik bewegen kann, wenn man dort zu Gast ist: mit dem Fitnessprogramm des Sweat Klub. Jeden Samstag um 9.15 Uhr und 10.30 Uhr gibt es ein Workout zu elektronischer Musik im Münzgarten. Der Sweat Klub ist ausdrücklich LGBTQIA+ inklusiv, außerdem muss man nicht fit sein, um mitzumachen – er ist also perfekt für alle, die sich in regulären Fitnessstudios und im eigenen Körper derzeit nicht so wohl fühlen. Die Anmeldung zu den Kursen erfolgt über den Link in der Instagram-Bio des Sweat Klub. Immer mal wieder gibt es in der Alten Münze auch wieder Ausstellungen oder Open-Air-Kino-Abende. Außerdem kann man sich direkt auf dem Gelände der Alten Münze testen lassen, denn wie überall braucht man einen aktuellen negativen Schnelltest.


Drinks und Musik im Oxi Garten

Der Oxi Garten ist zurück mit kalten Drinks und Musik auf dem Außengelände des ehemaligen Polygon-Club. Letzten Freitag kam der Garten, der in diesem Sommer seinen ersten Geburtstag feiert, um 17 Uhr mit dem DJ Skee Mask zurück. Diesen Freitag spielt Nathan Micay. Tanzen ist derzeit noch untersagt, allerdings braucht man keine Reservierung und kein negatives Testergebnis.


Kalte Getränke und Reggae im Yaam

Endlich wieder im Yaam auf dem Liegestuhl sitzen und auf die Spree schauen! Foto: Imago/Travel-Stock-Image

Sand, die Spree und Musik, die nach warmen Nächten, grünem Kraut und Hängematten klingt: Das Yaam ist zurück! Seit Samstag, den 29. Mai empfängt der Young African Art Market in seiner Beachbar direkt am Fluss alle, die es nach Reggae, Afrobeats und Urlaubsfeeling dürstet. Die Öffnungszeiten sind vorerst mittwochs bis sonntags von 16 bis 24 Uhr. Natürlich herrscht Testpflicht, außerdem ist tanzen ausdrücklich verboten. Allerdings: Wer keinen negativen Test mitbringt, kann sich an der Yaam-eigenen Teststation testen lassen.


Kunst und kalte Getränke im Kulturzentrum Panke

Versteckt an der Panke liegt das Kulturzentrum Panke. Foto: Imago/Schöning

Der Wedding atmet auf: Versteckt an der Panke zwischen Gerichtstraße und Bahnschienen liegt das Kulturzentrum Panke. Dort gibt es eine Galerie, regelmäßig Flohmarkt, einen kleinen Club und eine schöne Terrasse. Terrasse und Galerie haben bereits jetzt geöffnet. In der Galerie performen die Künstlerinnen Joana Chicau und Renee Carmichael und loten die Grenzen zwischen physischen und digitalen Räumen aus. Auf der Terrasse gibt’s mittwochs bis samstags ab 12 Uhr kalte Getränke.


Getränke und veganes Essen im Cassiopeia

Essen und Trinken in entspannter Atmosphäre gibt’s im Cassiopeia. Foto: Imago/Pop-Eye

Auch das RAW-Gelände erwacht: Am 28. Mai hat der Sommergarten des Cassiopeia wieder aufgemacht. Seitdem gibt’s dort jeden Tag veganes und vegetarisches Essen und kalte Getränke: Samstags von 13 bis 24 Uhr, sonntags von 12 bis 24 Uhr und montags bis freitags von 16 Uhr bis 24 Uhr.


Musik und Bier im Badehaus

Der Winter ist überstanden, es geht wieder los auf der Terrasse des Badehaus. Foto: Imago/Rolf Kremming

Ja, es kehrt wirklich wieder Leben ein auf dem RAW-Gelände: Gegenüber vom Cassiopeia hat die Terrasse des Badehaus bereits seit dem Pfingstwochenende wieder geöffnet. Von jetzt an donnerstags bis montags ab 17 Uhr. Wer schon mal im Badehaus zu einem Konzert war, weiß: Dort gibt’s leckeres Fassbier, eine Auswahl an Craft-Bieren und gute Cocktails.


Bier mit Krone im Frannz Club

Im kulturellen Zentrum des Prenzlauer Berg, der Kulturbrauerei, liegt auch der Frannz Club. Foto: Imago/Joko

Ja, der Prenzlauer Berg hat noch Clubs. Einer davon ist der Frannz Club auf dem Gelände der Kulturbrauerei. Und der hat nicht nur Innenräume, sondern auch einen Biergarten nach hinten raus. Montags bis samstags von 16 bis 23 Uhr und sonntags von 18 bis 13 Uhr empfängt der Frannz Club wieder Gäste. Es gibt Burger, Flammkuchen, Salate und neben frischem Bier natürlich auch allerlei andere kalte Getränke.


Die Türen des Clubs Soda öffnen nicht, dafür aber der Garten im Hof der Kulturbrauerei. Foto: Imago/Pop-Eye

Die Zeiten einer Kulturbrauerei in Winterstarre sind vorbei. Jedes Wochenende öffnet jetzt der Soda Club seinen Beach im Hof der Kulturbrauerei. Musikalisch gibt es – typisch Soda – einen Mix aus R’n’B, HipHop, Pop und elektronischen Sounds. Von 18 bis 19 Uhr ist Happy Hour, dann gibt’s zwei Drinks für den Preis von einem.


Mucke und Drinks über den Dächern Neuköllns

Aussicht, Bier und Mucke: Wenn da keine Stimmung aufkommt… Imago/ POP-EYE/Pengx

Der Klunkerkranich ist zwar kein Club im engeren Sinne, aber nach diesem scheinbar endlosen Winter muss er trotzdem in diese Liste. Denn wie die meisten Berliner:innen sehnen auch wir uns nach allem, was etwas Zusammenkommen, Drinks und laute Bässe verspricht. Außerdem gibt es wohl kaum einen besseren Ort, um dem Corona-Alltag zu entfliehen als das Dach der Neukölln Arcaden. Berlins wohl berühmteste Dachterrasse öffnet pünktlich am Freitag um 16 Uhr und bewirtet euch bis 23 Uhr, für Samstag und Sonntag gelten die gleichen Öffnungszeiten.


Ein letzter Sommer in der Rummelsbucht

Es gab viel Widerstand und noch mehr Proteste in den letzten Jahren, um die Rummelsbucht und die Wagenplätze, die Hausboote und das Ufer zu erhalten. Vergeblich: die vor vielen Jahren beschlossenen Bauvorhaben inklusive Aquapark sollen kommen, im Herbst gehen die Bauarbeiten voraussichtlich los. Doch vorher macht die Rummelsbucht nochmal ihre Türen auf, vorerst als Biergarten. Wie überall gelten die aktuellen Beschränkungen, man braucht also eine Maske und muss sich registrieren. Die Öffnungszeiten sind dienstags bis freitags von 16 bis 0 Uhr, samstags von 14 bis 0 Uhr und sonntags von 12 bis 0 Uhr.


Performance, Bier und Musik im Garten der Wilden Renate

Die Clubs in Berlin öffnen wieder ihre Gärten, darunter die Wilde Renate.
Hinter dem Bretterzaun liegt die Oase: der Eingang zur Wilden Renate. Imago/F. Anthea Schaap

Seit Ende Mai lassen sich auch an der östlichen Seite der Elsenbrücke wieder einige spaßige Stunden verleben, denn die Wilde Renate öffnet pünktlich mit den Lockerungen wieder ihre Holztüren. Doch es wäre nicht die Wilde Renate, der Club, in dessen verwinkelten Räumen immer wieder schöne Skurrilitäten warten, wenn das Programm nicht über den normalen Biergartenbetrieb hinausgehen würde. Nachdem die Overmorrow-Ausstellung bereits letztes Jahr mit Performance-Kunst nach dem Leben nach Corona fragte, ist sie auch in diesem Sommer wieder jedes Wochenende mit Acts und Kunst am Start. Außerdem gibt es im Biergarten Musik und kalte Getränke. Der hat übrigens täglich von 14 bis 0 Uhr geöffnet. Die Hygiene-Regeln der Wilden Renate stehen in der Beschreibung der Veranstaltung, Tickets gibt es hier. Den Biergarten kann man unter der Woche ohne Tickets besuchen.


Wieder Bier im Birgit&Bier

Bunte Lampen, bunte Latten: die Einrichtung im Birgit&Bier ist farbenfroh. Foto: Viktor Strasse

Das Birgit&Bier, der alternative Biergarten am Schleusenufer, der schon vor Corona eine Mischung aus Biergarten und Club war, öffnet wieder täglich von 12 bis 23 Uhr seine Türen. Es erwarten euch die knallig bunte Einrichtung für die das Birgit und Bier bekannt ist und Musik. Auch die biergarteneigene Pizzeria serviert wieder leckere Pizza, außerdem gibt es natürlich kalte und leckeres Bier. Wie in jeder Bar und jedem Restaurant, das öffnet, herrscht Testpflicht.


Theater und Techno im About Blank

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Das About Blank erwacht aus dem Corona-Winterschlaf. Foto: Imago Images/Contini

Das About Blank hat am 4. Juni zum ersten Mal in diesem Jahr wieder seinen Garten eröffnet. Tanzen war wie in allen anderen Clubs nicht erlaubt, Techno gab es aber trotzdem. Und zwar im Rahmen einer Theater-Performance namens „Treuhand Techno“. Ab 19 Uhr brachte das Berliner Theaterkollektiv Panzerkreuzer Rotkäppchen die Abwicklungsgeschichte des Ost-Berliner Kombinats und Glühlampenherstellers VEB Narva als begehbare Installation in den Garten des About Blank. Das sollte dann nach der Beschreibung des Kollektivs ungefähr so aussehen: „Narvabirnen flackern, Arbeiterinnen tanzen im Strobolicht und wir rekonstruieren eine Narva-Fließstrecke auf dem MDF-Floor.“ Seit der Performance gab es vorerst keine weiteren Veranstaltungen im Blank.


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