• Stadtleben
  • Es wird kalt – der Berliner Winter naht

BERLIN IN DER KALTEN JAHRESZEIT

Es wird kalt – der Berliner Winter naht

Foto: unsplash.com – @joshhild

Pünktlich mit der Zeitumstellung rückt meist auch die Witterung einen Schritt näher Richtung Winter. Zwar ist es nun morgens nochmal etwas heller – gleichzeitig bedeutet dies aber auch eine frühere Dämmerung. Dann ist die nahende kalte Jahreszeit nicht mehr aufzuhalten.

Das ist Grund genug, sich langsam für die kühlen Tage zu rüsten. Dazu gehört unter anderem, die Reifen zu wechseln, sich wärmer anzuziehen und die innere Wintersport-Passion zurückkehren zu lassen. Wenn man die wichtigsten Punkte beachtet, bringt die kalte Jahreszeit besonders die schönen, kuscheligen Gefühle und eine harmonische Ausgeglichenheit zurück in den Alltag. Die tollen Winteraktivitäten in Berlin garantieren generell ein positives Gefühl, das tatsächlich so nur zur kalten Jahreszeit empfunden werden kann.

Das richtige Outfit für kalte Tage

Foto: unsplash.com – @spencerbackman

Mit dem Beginn der kühleren Tage ist es auch an der Zeit, unseren Kleiderschrank neu zu sortieren und die warmen Sachen herauszukramen. Die Sommersachen wandern nach hinten, Kuschelsocken und Strickpullis nach vorne.

Zu keiner anderen Jahreszeit erkranken übrigens so viele Deutsche an einer Erkältung oder ähnlichem, wie im Winter. Zwar ist dafür nicht nur das kalte Wetter verantwortlich, sondern die eigene Gemütshaltung bestimmt ebenfalls über die Erkältungswahrscheinlichkeit, doch die richtige Kleidung schützt zuverlässig und kann dabei durchaus schick aussehen.

Ein gutes Schuhwerk wird bei erhöhtem Niederschlag ohnehin zur Pflicht. Für Wetter gibt es immer die passenden Boots. Nicht nur vor Regen oder Schnee von oben, sondern auch vor rutschigem Boden müssen sie uns zuverlässig den nötigen Schutz bieten können. Wenn man die richtigen Schuhe trägt, erspart man sich kalte Füße und eine feste, profilierte Sohle sorgt für guten Grip.

Das Andere ist natürlich die warme Oberbekleidung. Dazu zählen gepolsterte Daunenjacken und weite Wintermäntel. Wichtig zu beachten ist hierbei ein gut gefüttertes Innenleben. Wenn das Oberteil dann sogar noch wasserabweisend ist, kann man gut gerüstet dem bevorstehenden Schneefall entgegenblicken. Dann greifen viele gerne zu den gefütterten Multi-Funktions-Jacken. Egal wo man im Winter hinschaut: Die Jackenart ist schon Teil des Berliner Alltagsbildes geworden.

Wer sich etwas trendiger kleiden will, greift diese Saison zu langen Mänteln aus (Kunst‑)Leder oder warmen Wollstoffen. Außerdem zählt das Karomuster zum absoluten Trend diesen Herbst und Winter. Passend gerüstet ist man bereit für Weihnachtsmarkt und Co. und kann auch die Zeit draußen genießen.

Eislaufen am Potsdamer Platz

Ab Samstag dem 2. November hat wieder die 40 Meter lange Kunsteisbahn am Potsdamer Platz geöffnet. Die Möglichkeit, im Herzen Berlins auf dem Eis zu schlittern, begeistert Jung und Alt schon seit vielen Jahren. Das Besondere an dieser Bahn: Der Eintritt ist kostenlos und es steht jedem frei, sich auszuleben. Wer übrigens keine eigenen Schlittschuhe mitbringt, kann sich vor Ort welche für nur 2,50 € leihen. Dadurch bekommt jeder die Möglichkeit zum freien, individuellen Schlittschuhlaufen.

Ein anderes Highlight der Eisbahn ist das außergewöhnliche Sonderangebot für Kinder. Denn Jungen und Mädchen im Alter von 4 bis 7 Jahren erhalten hier am Potsdamer Platz anstandslos zusätzlichen, kostenlosen Eislaufunterricht.

So bekommt jeder die Chance, unter sicheren Voraussetzungen diesen faszinierenden Sport selber für sich auszuprobieren. Aber auch in anderen Ecken der Stadt gibt es jetzt wieder die Möglichkeit, auf einer der vielen Eisbahnen Spaß zu haben.

Einer der traditionsreichsten Weihnachtsmärkte in Berlin

Jeder kennt ihn und viele lieben ihn und haben ihn selbst schon besucht: Die Rede ist vom Spandauer Weihnachtsmarkt. Über die vielen Jahre ist er für die Berliner zu einem wahren Garanten der Festtagsstimmung geworden. Auf dem traditionsreichen Weihnachtsmarkt in der Spandauer Altstadt finden Jung und Alt seit 1974 zueinander.

Foto: unsplash.com – @freestocks

Der Weihnachtsmarkt hat sich über die knapp 50 Jahre seines Bestehens einen echten Namen machen können. Er erfreut sich noch immer größter Beliebtheit und wird schnell als Ausflugsziel für ein kleines Highlight nach der Arbeit auserkoren. Durch die Lage in der Spandauer Altstadt, ist der Weihnachtsmarkt für jeden Besucher problemlos zu erreichen.

Spandau gilt zu oft als der unterschätzte Bezirk Berlins. Aber dabei hat Spandau doch so viele verschiedene Qualitäten zu bieten, die Spandau einzigartig machen. Insbesondere der jährliche Weihnachtsmarkt ist jedenfalls ein empfehlenswertes To-Go-Event in dem Außenbezirk Berlins.

Auch dieses Jahr öffnen die 250 bis 400 Stände wieder ihre einladenden Verkaufsflächen für das breite Publikum aus dem Kerninneren und dem Umland Berlins. Bereits ab dem 25. November startet in diesem Jahr der nunmehr 46. Weihnachtsmarkt innerhalb der Spandauer Altstadt.

An den Ständen werden in der Regel exotische und heimische Spezialitäten für alle Geschmäcker angeboten. Auf dem Weihnachtsmarkt in der Spandauer Altstadt, wird man auch dieses Jahr wieder viele neue, teilweise ziemlich innovative, Leckereien, Kunstwerke und Weihnachtsdekorationen finden können.

Natürlich bietet Berlin noch viele andere Alternativen für gute Weihnachtsmärkte, aber der Weihnachtsmarkt in der Altstadt Spandaus besticht einfach durch seine schöne, traditionelle Aufmachung, die jährlich immer wieder an neuem Zuspruch bei den Besuchern gewinnt.

Das Auto für den Winter rüsten

Foto: unsplash.com – @yucelmoran

Durch unser Auto stehen wir jedes Jahr aufs Neue in der Pflicht: Die Rede ist vom Wechsel von Sommer- auf Winterreifen und die Gesamtumrüstung des Autos. Das mag ein nervenaufreibendes Übel sein, allerdings ist es ein Notwendiges. Denn Sicherheit geht nun mal immer vor Komfort.

Der ADAC zeigt mit seiner Winter-Checkliste, worauf man bei seinem Auto unbedingt zu achten hat. Dazu zählen insbesondere die unterschätzten Kategorien, wie der Scheibenwischer-Frostschutz oder gar die Beachtung der Energieleistung der Autobatterie.

Dass die Reifen von Sommer- auf Winterreifen gewechselt werden müssen, versteht sich eigentlich von selbst, wird aber zu gerne bis in den Spät-Winter aufgeschoben. Das ist natürlich fahrlässig und kann, bei einem einbrechenden, erheblichen Kältesturz, schnell mal für Probleme im Verkehrsalltag sorgen.

Das heißt, dass das Auto jetzt noch, kurz vor dem Winterbeginn, schnellstmöglich zur Werkstatt gebracht werden sollte, damit die Mechaniker ihren geschulten Blick ansetzen und so eventuelle Schwächen ausfindig machen können. Ziel sollte es sein, das Auto vollumfänglich winterfest zu machen, damit man auch bei vereisten Straßen zukünftig sicher durch den Alltag kommen kann. Sobald das Auto auf Vordermann gebracht wurde, kann man auch im kalten Winter wieder problemlos und ohne schlechtes Gewissen von A nach B durch die Stadt fahren.

Der Wohnung ordentlich einheizen

Ganz gleich, welche Form der Wärmeenergie man Zuhause nutzt, sollte man dennoch immer ein paar grundlegende Dinge beim Heizen in den vier Wänden beachten. Neben dem Aufdrehen des Thermostats ist nämlich auch regelmäßiges Lüften wichtig. Und wer clever heizt, kann damit auch seinen Geldbeutel schonen.

Was viele zudem nicht wissen: Funktioniert die Heizung in einer Mietwohnung nicht richtig und die Temperatur erreicht in den Räumen nicht mehr als 15 Grad Celsius, ist beispielsweise eine Mietminderung möglich.

Der Winter naht – jetzt heißt es vorbereiten

Im Winter lassen sich viel schöne Aktivitäten wahrnehmen, die es nur zur kalten Jahreszeit gibt. Da ist für fast jeden etwas dabei. Nur weil es draußen kalt ist, muss einem ja am Körper nicht auch kalt werden. Dafür gibt es schöne modische Teile, die uns mit Style durch den Winter führen.

Die kalte Zeit ist jedenfalls nicht die Zeit des Zuhause-Wartens. Denn viele denken beim Winter ja immer an die Ruhe im trauten Heim im Warmen mit Tee und Kuscheldecke. Aber gerade zur Winterzeit sollte man eigentlich oft und regelmäßig rausgehen.

Wärmstens zu empfehlen bleibt während der kalten Jahreszeit, einmal der Besuch auf dem Spandauer Weihnachtsmarkt. Denn vor Ort wird man schnell mit Punsch und Glühweinverkostung vom kühlen Alltag abgelenkt. An den verschiedenen Ständen findet man derweil sogar diverse Kunstwerke, die von ausgewählten Künstlern aus der Umgebung stammen.

Mehr über Cookies erfahren