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Sir Patrick Stewart kehrt zurück! „Picard“ ist ein Fest für alle Fans von „Star Trek“

In der neuen Amazon-Serie „Picard“ schlüpft Sir Patrick Stewart wieder in seine berühmteste Rolle als Jean-Luc Picard. Als Kapitän des Raumschiffs USS Enterprise flog er sieben Staffeln lang durchs All. Jetzt kann man die Kultfigur auf ihrem nächsten Lebensabschnitt begleiten

2019 Amazon.com Inc

Gechillt Wein anbauen auf einem gediegenen Château-Gutshof? Leben wie ein Halbgott en France? So könnte  man sich den Ruhestand schmecken lassen – zumal mit dem putzigen Pittbull namens Number One. Dummerweise wurde der größte, diplomatischste  Captain aller Zeiten, Jean-Luc Picard (Sir Patrick Stewart)aus „Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert“ (1987-1994), aber von seinem Laden, der Sternenflotte, unfreiwillig in Rente geschickt. Schuld war wohl eine unautorisierte, halsbrecherische Rettungsmission für die Romulaner, deren Planet kollabierte. Picard ist nun gewissermaßen ein Gebrochener: lethargisch und traumatisiert; nicht mehr der, den wir zuletzt im Kino in „Star Trek: Nemesis“ (2002) noch sahen.

So trifft ihn also die 20-jährige Dahj an, deren Boyfriend just zur Strecke gebracht wurde beim Vanille-Milkshake-Schäkern. Ein riesiger Schlamassel deutet sich im Universum an, bei dem auch Dahjs exorbitante Nahkampfkünste nicht mehr helfen. Picard braucht ein Schiff und eine neue Crew, um wieder auf „Star Trek“ zu gehen. Auch der Lieblingsandroid Data wird auftauchen – und der Lieblingsfeind: die Borg. Die ersten drei Episoden versprechen einen perfekten Mix aus Sci-Fi-Action und Special FX, aber eben auch den für „Star Trek“ so wichtigen ethischen Bredouillen und leisen Charaktermomenten.

Zehn Episoden, wöchentlich eine neue bei Amazon Prime Video, ab 24. Januar    

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