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Berlin erleben

Kultur-Tipps für dieses Wochenende von Kunst bis Konzert

Berlin hat in Sachen Kultur viel zu bieten. So viel, dass es manchmal kaum möglich ist, den Überblick zu behalten. Deshalb helfen wir aus und präsentieren euch jede Woche die Kultur-Tipps rund ums Wochenende. Von Theater bis Konzert, von Lesung bis Kunst, von kleinen und besonderen Veranstaltungen bis zu großen Höhepunkten haben wir Empfehlungen für euch. Und selbst wenn ihr mal zuhause bleibt: Gute Tipps für aktuelle Streams haben wir auch.


Helge Schneider

Schrullig, unangepasst, virtuos: Helge Schneider spielt gleich fünf Konzerte in Berlin. Foto: meine Supermaus

Vor Strandkörben aufzutreten erwies sich nicht so als das Ding des Mühlheimer Urgesteins. „Ein Mann und seine Gitarre“ klingt zwar nach Lagerfeuer in den Dünen, unter diesem Motto kehrt Helge Schneider aber in die großen Hallen zurück und spielt gleich fünf Konzerte hintereinander im Tempodrom.

  • Tempodrom Möckernstr. 10, Kreuzberg, Di 24.5.22-Sa 28.5.22, 20 Uhr, Tickets ab 38,50 €, weitere Infos und Tickets hier

Kunst: „Blanc de Blancs“ wurde verlängert

Ganz in Weiß: die Villa Schöningen auf der Potsdamer Seite der Glienicker Brücke. Foto: Noshe, 2022

Bis Pfingsten haben hat das Team der Villa Schöningen die Ausstellung „Blanc des Blancs“ verlängert. Das passt, denn die als Kunst-, Konzerthaus und mittwochs als Yoga-Ort genutzte private Villa Schöningen (Foto) mit ihrer wechselvollen Geschichte an der Berliner Mauer liegt am Rand des Berlin-Potsdamer Weltkulturerbes, zwischen den Parks der Schlösser Babelsberg und Glienicke sowie Schloss Caecilienhof, wo das Ende des Zweiten Weltkriegs verhandelt wurde. Hier lassen sich Tage verbringen.

Die Farbe des Friedens ist Weiß, die der Neutralität, Reinheit und Medizin, von Tod, Trauer, Konterrevolution. Und in Weiß tummeln sich alle Farben. Symbolik und Physik machen Kunst mit der Nichtfarbe zu einer Herausforderung, wie die von Villen-Direktorin Sonia Gonzáles und Kunstprofessor Gregor Hildebrandt verantwortete Schau mit fast 40 Teilnehmenden zeigt. Unter anderem ein Aluminiumdruck von Olaf Metzel, Karin Sanders postalisch verschicktes Weißgemälde und Inge Mahns auf einer Kugel balancierender Stuhl sprechen für sich und bringen nebenbei auch architektonische Besonderheiten der Villa zur Geltung. Übrigens: Im benachbarten Heiligen See und in Babelsberg gegenüber gibt eine Badestelle, beziehungsweise ein ganzes Strandbad mit Pommesbude – hier lassen sich ganze Tage gut verbringen.

  • Villa Schöningen Berliner Str. 86, Glienicker Brücke Potsdam, Fr–So/Feiertag 12–18 Uhr, 9/ 7 €, verlängert bis 5.6., online

Bühne: Operation Mindfuck

Populismus, Big Data, Verschwörungsmythen: Till Wonka in “Operation Mindfuck”. Foto: Esra Rotthoff

In den heutigen Filterblasen im Netz erreichen gefühlte Fakten und Verschwörungserzählungen enorme Verbreitung. Yael Ronen und Dimitrij Schaad nehmen sich in ihrem Stück das satirische Konzept „Operation Mindfuck“ von Kerry Thornley und Robert Anton Wilson zur Vorlage, die darin bereits 1968 die Manipulationsmöglichkeiten und das destruktive Potenzial subjektiver Wirklichkeitsverschiebung beschrieben haben.

  • Maxim Gorki Theater Am Festungsgraben 2, Mitte, Sa 28.5., 18 Uhr, So 29.5.+ Mo 6.6., 19.30 Uhr, 10–38, erm. 8 €, mehr Infos hier

Stream: Obi-Wan Kenobi

Neu auf Disney+: die große Serie über Obi-Wan Kenobi. Foto: Disney+. © 2022 Lucasfilm Ltd. & ™. All Rights Reserved.

Beim letzten Mal, als man mit so viel Vorfreude auf eine „Star Wars“-Serie gewartet hatte („Das Buch von Boba Fett“), wurde man dann doch leicht enttäuscht. Hoffen wir also, dass Obi-Wans Exiljahre auf Tatooine etwas mehr Substanz haben. Die Besetzung (Ewan McGregor, Hayden Christensen, Joel Edgerton und Jimmy Smits nehmen ihre Rollen aus den Spielfilmen wieder auf) verspricht erstmal jede Menge Fanservice. Das Problem: Wir wissen ja, dass die alle die Serie überleben werden, weil sie erst in den Kinofilmen den Löffel abgeben. Das macht einen Spannungsbogen eher schwierig. LUG

  • Disney+ ab 25.5., 6 Episoden à 40 Min

Stream: Stranger Things S4

Geht in die vierte Staffel: die tolle Serie „Stranger Things“. Foto: Netflix

„Stranger Things“ ist die Königin aller Serien. Wo sonst gäbe es so eine Mixtur aus niedlicher 80s-ET-Nostalgie einerseits und Gruselschauer-Action andererseits?! Die Duffer-Brüder, Showrunner der Serie, haben einfach das perfekte Gespür für wohltemperierte Wechsel zwischen schnellem Horror-Haudrauf und dann ganz langen subtilen Einstellungen, die sich wirklich Zeit für die Figuren, ihre Ängste, ihre Dramen nehmen. Zumal mit Winona Ryder als traumatisierter Mutter. Doch die Walkman-und-Walkie-Talkie-Kids aus den ersten drei Staffeln sind nunmehr Jugendliche. In der vierten Staffel ist deutlich mehr Horror als zuvor zu erwarten. Eine der spannenden offenen Fragen dürfte sein, wie sich die ganze Plotline um die Russen, die das Tor zu einer gefährlichen Pandora-Büchsen-Dimension auffräsen, entwickelt. Stefan Hochgesand

  • Netflix ab 27.5. bzw. 1.7., 9 Episoden à 50 Min

Literatur: Don Winslow

Bestsellerautor Don Winslow kommt am langen Himmelfahrts-Wochenende nach Berlin. Foto: Robert Gallagher

Der US-Bestsellerautor dreht seine Abschiedsrunden. Im Teil eins seiner erklärtermaßen finalen Trilogie, „City on Fire”, die 1986 spielt, gehen Danny und sein bester Freund Pat in Providence, Rhode Island, in friedlichem Einvernehmen mit einer italienischen Mafia-Familie ihren Geschäften nach – bis Pats Bruder einem Mafioso die Frau ausspannt. Natürlich keine gute Idee.

  • Lesung: Maschinenhaus/Kulturbrauerei Schönhauser Allee 36, Prenzlauer Berg, Do 26.5., 19 Uhr, 14 €
  • Signierstunde: Krimibuchhandlung Hammett  Friesenstr. 27, Kreuzberg, Fr. 27.5., 16 Uhr

Kunst: Hackers, Makers, Thinkers

Constanza Piña Pardo, „Khipu“, 2018, sound installation. Foto: Constanza Piña Pardo/ Art Laboratory Berlin

Die vergangenen zwei Jahren haben unseren Umgang miteinander tiefgreifend verändert. Während die einen sich jetzt ins Miteinander stürzen, sind andere noch am fremdeln. Das innovative Art Laboratory Berlin widmet sich mit dem Projekt „Hackers,Makers, Thinkers“ der Frage, welche sozialen Möglichkeiten wiederbelebt werden können. Berliner Künstler:innen und Gastkünstler:innen aus Lateinamerika sowie Südostasien bespielen verschiedene Veranstaltungsorte mit einer Gruppenausstellung, eine interdisziplinären Konferenz, Workshops und Performances. Eine spannende Mischung aus Kunst, Wissen und Gemeinschaft.

  • Art Laboratory Berlin Prinzenallee 34, Wedding, bis 10.6., Do–So, 14–18 Uhr, Eintritt frei, Programm hier

Gastro: Autogrill in den Wilhelm Hallen

Autogrill Wilhelmshallen
Sommerliches Pop-up im Norden Berlins. Foto: Autogrill

Zur Fahrt in die italienische Sommerfrische gehörte für viele auch immer mindestens ein Stopp am Autogrill, Grillwürstchen an der Raststätte, Sandwiches am Strand, dazu vielleicht noch ein Glas Wein – Sommerurlaub konnte so unkompliziert sein. Dieses Gefühl bringen Sören Zuppke (den man etwa von seinem Pop-up-Projekt “Studio Aperitivo” kennen könnte) und Clara Higham-Stoinova (Mitgründern des Naturweinhandels Sips) nun über fünf Wochen in die Wilhelm Hallen im Norden Berlins. Das Prinzip: einige der besten jungen Gastronom:innen Berlins (und Europas!) treffen auf Naturweinwinzer:innen für Sandwiches zu etwa 10 Euro und Naturwein für etwa 5 Euro das Glas. Los geht es am 22. Mai mit Daeng Khamlao aus dem Kreuzberger The Panda Noodle und Ladidadi Wines aus Lissabon. Mehr zum Autogrill in den Wilhelm Hallen lest ihr hier.

  • Autogrill in den Wilhelm Hallen Kopenhagener Str. 60-72, Reinickendorf (am S-Bahnhof Wilhelmsruh) sonntags 12-20 Uhr, auf Instagram

Kunst: Kleines Grosz Museum

Ein neues Museum für Berlin: Das Kleine Grosz Museum. Foto: Hanna Seibel

Am 14. Mai eröffnet in der alten Tankstelle in der Schöneberger Bülowstraße ein Museum für den Künstler George Grosz (1893 geboren und 1959 gestorben in Berlin): das neue Kleine Grosz Museum. Für zunächst fünf Jahre können der Freundeskreis „Grosz in Berlin e.V.“ und der Nachlassverwalter des Künstlers, Ralph Jentsch, das Architektur-Kleinod aus den 1950er-Jahren nutzen, von der Straße zu erkennen an dem Bambus, der über die Gartenmauer ragt. Zur Tankstelle gehört ein schmaler Anbau, in dem der Berliner Galerist Juerg Judin aus der Schweiz wohnte und der nun nach Museumsstandards umgebaut worden ist. Auch ein Café ist hinzugekommen. Auf den zwei Etagen des Anbaus hat ein Ausschnitt aus Grosz’ Gesamtwerk Platz. Arrangiert wurde er unter Leitung des Kunsthistorikers Pay Mattis Karstens.  Rund 30 Schlüsselwerke sollen Grosz’ Schaffen in Deutschland und im Exil in den USA beleuchten.

  • Das Kleine Grosz Museum Bülowstr. 18, Schöneberg, Mo + Do 11–18, Fr 11–20, Sa/So 11–18 Uhr, 10/ 6 €, Online-Tickets hier

Stream: Das Boot S3

Streaming-Tipp fürs Wochenende: Die neue Staffel „Das Boot“ läuft auf Sky. Foto: Sky One

Mit den Kliffhängern der zweiten Staffel (wird Kaleu Hoffmann die Schussverletzung überleben? Kann Margot dem Konzentrationslager noch entgehen? Und was machen die SS-Agenten in den USA mit ihrem Sprengstoff?) wurde „Das Boot“ endgültig zu einer Abenteuerserie. Entsprechend abenteuerlich geht es auch weiter, etwa wenn Gestapo-Chef Forster und der desertierte Kaleu Hoffmann in Lissabon aufeinander treffen. Gleichzeitig fährt ein neues U-Boot mit neuer Besatzung auf Feindfahrt. Was wohl Lothar-Günther Buchheim dazu sagen würde, auf dessen Buch das Ganze ja immer noch irgendwie beruht? Wir jedenfalls sagen: Das ist inzwischen wie die „Lindenstraße“ im Zweiten Weltkrieg, nur ohne Aids und Mutter Beimer. TB

  • Sky One ab 14.5., 8 Episoden à 60 Min

Stream: Teheran S2

Die zweite Staffel Teheran startet ab 6. Mai. Foto: Apple TV+

Die gefeierte israelische Spionage–Serie um die Mossad-Agentin Tamar Rabinyan (Niv Sultan), die sich auf eine gefährliche Undercover–Mission in den Iran begibt, geht in die zweite Staffel. Darin spielt niemand geringeres als Hollywoodstar Glenn Close eine Rolle, nämlich die einer in -Teheran lebenden Britin. Agentin Tamer ist auf der Flucht, nachdem ihre Mission, die iranische Luftüberwachung zu deaktivieren, damit israelische Bomber ein Atomkraftwerk zerstören können, gescheitert ist. Gleichzeitig versucht sie, die Mission doch noch irgendwie erfolgreich abzuschließen. Es bleibt spannend.

  • Apple TV+ ab 6.5.

Stil: Lokaler Markt

Zu den Ausstellenden des zweiwöchentlichen Markts gehört auch Plant Circle. Foto: Plant Circle

Die Food-Truck-Pioniere vom Bite Club laden zum Local Makers Market mit Pflanzen und Blumen, Keramik und Home Accessoires, Bücher und Illustrationen, Design und Textilen. Fürs leibliche Wohl ist gesorgt – natürlich – mit Foodtrucks, Kaffee und Säften, Naturwein und Craftbier. Die teilnehmenden Produzenten – alle aus der Umgebung, alle arbeiten nachhaltig – wechseln bei jedem Markttag. Diese sind ab jetzt bis zum 18. September jeden an jedem zweiten Sonntag.

  • A Sunday Thing Jules (B-Part Am Gleisdreieck), Luckenwalder Str. 6b, Kreuzberg, So 11–18 Uhr

Kunst: Deutscher Friedenspreis für Fotografie

Deutscher Friedenspreis Fotografie
Shirin Abedi, Gewinnerin der besten Nachwuchsarbeit 2021: „May I Have This Dance“. Foto: Shirin Abedi

Ein Foto vom oder für den Frieden zu finden, ist anspruchsvoll. Da lauern böse Klischees. Teilnehmenden des Deutschen Friedenspreises für Fotografie ist es trotzdem gelungen. Seltene Einblicke gibt die Ausstellung zum Unterpreis des „Felix Schoeller Photo Award 2021“: in Wohnzimmer, auf Mobiltelefone von Geflüchteten und in Schulen, in denen von Terrorgruppen entkommene Mädchen wieder lernen. Der mit 12.500 Euro dotierte Fotopreis aus Osnabrück konnte Einsendungen aus 95 Ländern verzeichnen. Da ist man ganz im Bild über die Welt, obwohl nicht alles am Preis top ist. So könnte die Jury diverser sein und mehr Mut zur Form wagen. Doch top ist die Serie „May I have this Dance“ von Shirin Abedi aus ­Hannover, als beste Nachwuchsarbeit ausgezeichnet. Abedi fotografierte in ihrer Geburtsstadt Teheran junge Frauen, die nicht öffentlich tanzen dürfen. Und es privat nicht lassen, in der Hoffnung auf bessere Zeiten. 

  • Willy-Brandt-Haus Stresemannstr. 28, Kreuzberg, Di–So 12–18 Uhr, Eintritt frei, Ausweis erforderlich, bis 12.6., online

Kunst: The Versus Project II

LAYER CAKE – The Versus Project 2 Layer Cake versus Chaz Bojorquez, mixed media on canvas, 140x160cm. Foto: Lukas Prasse / © Chaz Bojorquez

Werke von Anderen zu übermalen, -sprühen, -kleben gilt unter Street-Art-Künstler:innen bekanntlich als No-Go. Damit das doch möglich ist, hat das Künstlerduo Layer Cake 13 internationale Kolleg:innen eingeladen, auf Leinwand gegenseitig Arbeiten zu übermalen. Über einen Zeitraum von zwei Jahren reisten die Leinwände zwischen den Künstlern hin und her, wobei sie zweimal die Grenzen überschritten. Der Projektraum des Museums Urban Nations in Schöneberg zeigt jetzt überraschend abstrakte Ergebnisse wie von Layer Cake versus Chaz Bojorquez.

  • Urban Nation Projektraum Bülowstr. 97, Schöneberg, Di–Mi 10–18, Do–So 12–20 Uhr, Eintritt frei, bis 31.7., online

Kunst: „Pope.L: Between a letter and a figure“ – Schinkel Pavillon

Pope.L, Small Cup (video still), 2008 Courtesy of the artist.

In den späten 1970er Jahren begann Pope.L mit seinen berühmten „crawls“, eine Reihe von Straßenperformances bei denen er seinen Körper einsetzte, um auf den Straßen von New York City Fragen über Teilung und Ungleichheit zu stellen. Der Schinkel Pavillon widmet dem Künstler erstmals eine Einzelausstellung in Berlin. Im Zentrum steht dabei eine neue ortsspezifische Installation für das verglaste Oktogon im Obergeschoss des Schinkel Pavillons, dazu Videoarbeiten und Zeichnungen. Dabei beziehen sich seine Arbeiten ebenso auf die grundsätzliche conditio humana wie die konkrete gesellschaftspolitische Gegenwart Berlins.

  • Schinkel Pavillon Oberwallstraße 1, Mitte, Mi–So 11–19 Uhr, 6/ 4 €,  Do+Fr 14–19 Uhr, Sa+So 11–19 Uhr, bis 31. Juli

Stream: Moon Knight

Oscar Isaac als Moon Knight. Foto: Marvel Studios/Disney+

Ursprünglich war der Moon Knight mal eine eher billige Marvel-Kopie vom großen Vorbild Batman. Doch dank neuer Autoren wie Brian Michael Bendis und Jeff Lemire brachte man über die Jahre immer mehr Substanz an die Figur, zuerst psychologisch, dann mit rätselhaften Mystery-Elementen aus der ägyptischen Götterwelt. Und schon die Besetzung dieser Serie klingt ja recht vielversprechend: Oscar Isaac („Inside Llewyn Davis“) ) gibt den an einer dissoziativen Identitätsstörung leidenden Mietmörder Marc Spector, der kürzlich verstorbene Gaspard Ulliel („Hannibal Rising“), Ethan Hawke („Club der Toten Dichter“) und F. Murray Abraham („Amadeus“) sind in Nebenrollen zu sehen und hören. Es könnte sein, dass Marvel da nach „Hawkeye“ schon wieder einen echten Gewinner am Start hat.  Lutz Göllner

  • Disney+ 6 Episoden 30-50 Min

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