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Tipps für eure Freizeit in Berlin: Besondere und interessante Termine

Berlin steht für Beschäftigung – und dabei wird niemand ausgeschlossen, völlig egal, welche Leidenschaften man hat. Sport und Design, Musik und Bildhauerei, in der Hauptstadt wird beinahe alles bedient. Manche Passion lässt sich sogar mit einer anderen vermischen. Hier bekommt ihr Tipps und Termine, bei denen für jede:n etwas dabei ist. Stets aktuell, stets vielseitig.


„Campus-Kino“: Filme im Hof der Stasi-Zentrale 

Beim jährlichen Campus-Kino in der ehemaligen Stasi-Zentrale dreht sich alles um die Berliner Mauer. Foto: Anna Witzel/Stasi-Unterlagen-Archiv

60 Jahre nach dem Mauerbau fokussiert auch das jährliche Campus-Kino in der einstigen Stasi-Zentrale auf die Bedeutung und Wirkung des vorgeblichen „antifaschistischen Schutzwalls“. So wird bei der Open-Air-Veranstaltung im Innenhof an der Ruschestraße unter anderem die Doku „Mielke und die Mauer“ oder Michael Herbigs „Ballon” gezeigt, ein Film, der von einem Fluchtversuch über die Lüfte erzählt.

  • Stasi-Zentrale Zugang: Ruschestraße 103, (Innenhof), Lichtenberg, Sa 7.8. bis Sa 4.9., Eintritt frei, Programm und Anmeldung unter: stasi-unterlagen-archiv.de

„Minigolf meets Flohmarkt“: Trödeln an guten Bahnen

Keine Bälle, sondern Trödel: Jeden ersten Samstag im Monat wird die Minigolfanlage im Stadtpark Steglitz zum Flohmarkt. Foto: Minigolf Steglitz

Der Stadtpark Steglitz mit seinen Teichen, der waldähnlichen Anlage, mehreren Spielplätzen, einem Musikpavillon und einer Jugendverkehrsschule ist ein Kleinod, das an sich schon einen Besuch wert ist. Zumal der Park über Spazierwege am Teltowkanal entlang mit dem Bäkepark und anderen grünen Orten verbunden ist. Außerdem: Die Minigolfanlage im Stadtpark Steglitz, die ebenfalls für Spaß und Unterhaltung sorgt, wird während der Sommerzeit jeden ersten Samstag im Monat zum Flohmarkt. Angeboten wird hier neben Secondhand-Haushaltswaren, Kleidung oder Wohnaccessoires alles mögliche, nur eben keine Neuwaren. Wer selber unter die Händler:innen gehen möchte: Die Standgebühr beträgt 10 Euro.

  • Minigolf & Gartencafé im Stadtpark Steglitz, Albrechtstraße 44, Steglitz, nächster Termin: Sa 7.8., 12–19 Uhr, Infos: minigolf-steglitz.de

„Discover Football“: Frauen*-Fußball-Kultur-Festival

Auch in diesem Jahr treffen sich wieder internationale Fußballerinnen zum großen Frauen*-Fußball-Kultur-Festival, um sich zu empowern. Foto: Discover Football

Frauen, die sich in der Männerdomäne Fußball bewegen, müssen sich immer noch mit seltsamen Klischees – und männlichen Abwehrmechanismen – auseinandersetzen. Um sich gegenseitig zu empowern treffen sich deshalb einmal jährlich internationale Fußballerinnen zum großen Frauen*-Fußball-Kultur-Festival mit Turnier, Open-Air-Kino, Hip-Hop-Konzert, Workshops und Podiumsdiskussionen. Das Motto in diesem Jahr: Care, Justice & Wellbeing.

  • Willy-Kressmann-Stadion Dudenstraße 40, Kreuzberg, Do 5.8. bis So 8.8., Infos und Programm unter: discoverfootball.de

„Dritte Berlin Britzenale“: Kunst an Lauben

Kleinkrieg im Kleingarten oder Schiedsrichtertraining? Ihr erfahrt es bei der Britzenale. Foto: Christof Zwiener/Berlin Britzenale

Ob mit wilden Blumenwiese oder kurz geschorenem Rasen: In ihren Kleingärten drücken sich die Berliner:innen aus – warum es auch so unterhaltsam ist, als Zaungast auf den Wegen der meist öffentlichen Anlagen zu spazieren. Die Kleingartenanlage Morgentau hat nun noch mehr zu bieten: 14 Künstler:innen und drei Künstlergruppen haben sich von der Laubenpieper-Atmo inspirieren lassen – und in ausgewählten Parzellen ihre Ideen bildnerisch umgesetzt.

  • Kleingartenanlage Morgentau e. V. Blaschkoallee 52, Britz, Fr 6.8. bis So 8.8. (ganztägig zugängig), Eintritt frei

„Fest der lesbischen Sichtbarkeit“: Selfempowerment und Buchpräsentation

Nur selten werden emanzipatorische Erfolge von Lesben gewürdigt. Das „Fest der lesbischen Sichtbarkeit“ soll das ändern. Foto: Helene Traxler

Ob Frauengesundheitszentrum, Frauenhäuser oder andere Einrichtungen, die sich für die Emanzipation und den Schutz von Frauen eingesetzt haben und immer noch einsetzen: Unter den Initiatorinnen waren und sind bis heute überproportional viele Lesben. Trotzdem wird das von ihnen Erreichte selten als die Erfolge von Lesben gewürdigt. Auch der Vorstand vom CSD Berlin besteht einzig aus Männern. Beim Fest der Lesbischen Sichtbarkeit wird nicht nur das neue Buch “Lesbisch – Feministisch – Sichtbar” mit 41 Portraits offen lesbisch lebender Frauen vorgestellt. Es gibt auch eine Ausstellung mit den Illustrationen von Helene Traxler sowie Rede-, Musik- und Videobeiträge.

  • Forum Factory Besselstr. 13-14, Kreuzberg, Sa 7.8., ab 18 Uhr, Tickets: 10 € (zzgl. VVK-Gebühr), AK 15 €, VVK-Tickets bekommt ihr hier

„Nippel (Un-) Freiheit“: Feministische Matinee von „Gleiche Brust für alle“

Während Männern oberfrei rumtollen können als hätten sie nie ein Shirt besessen, müssen Frauen ihre Brüste bedecken. Das Treffen „Nippel (Un-) Freiheit“ behandelt diesen Missstand. Foto: Imago/ZUMA Wire

Ob man in konservativen Kreisen Berlins den einen Ordnungshüter mittlerweile verflucht, der eine Französin, die sich oberkörperfrei in einem Berliner Park sonnte, erst ob ihrer „Entblößung“ verwarnte und dann des Parks verwies? Anstatt einfach mal den Kopf zu wenden und in eine andere Richtung zu gucken? Die Protestwelle gegen die Ungleichbehandlung von weiblichen gegenüber männlichen Oberkörpern ist jedenfalls losgetreten. Viele Frauen, die es schon lange nervt, dass jeder Mann fast überall im Freizeitbereich oben ohne herumlaufen darf – auch wenn bei so manchem Herrn dabei mitunter Brüste freigelegt werden, die so manchen größeren BH ausfüllen würden – während die entblößte weibliche Brust ein Fall fürs Ordnungsamt ist, tun sich nun zusammen. Nach der Oben-Ohne-Protestradtour durch Kreuzberg steht nun das Treffen „Nippel (Un-) Freiheit“ in der Wagenburg Lohmühle an. Mit Talk und Workshop, außerdem einem Auftritt von “Die wilden Möpse”.


„Berlin Park“: Volksfest

Endlich wieder analoger Spaß. Foto: Photo Huber

Sich auf einem Kettenkarrussell durch die Luft schleudern lassen; sich in einer zugigen, rumpeligen Geisterbahn erschrecken; an einem Losstand auf das große Glück in Form eines riesigen Teddybären hoffen. Gerade in digitalen Zeiten entfalten Volksfeste mit ihren handfesten, dreidimensionalen Vergnügungen ihren ureigenen Charme. Nach langem Lockdown mit vielen verzweifelten Schausteller:innen findet in Berlin nun endlich wieder ein Volksfest statt. Mit Wildwasserbahn, der Geisterbahn Dämonium, einer Achterbahn – und eben den vielen tollen, poppigen Aufbauten und Dekos, die Volksfeste zu diesem einzigartigen Vergnügen machen.

  • Zentraler Festplatz Kurt-Schumacher-Damm 207, Reinickendorf, Mi + Do 14–21 Uhr, Fr + Sa 13–22 Uhr, So 12–21 Uhr (bis 29.8.), volksfest-berlin.de

„Material Loops“: Austellung

Tobias Trübenbachers Sessel besteht aus tierischen Bestandteilen, die normalerweise Wegwerfprodukte sind. Foto: Tobias Trübenbacher und Nikolai Marcinowski

„Take, make, waste“: Der Glaubenssatz des Industriezeitalters – inhaltlich übersetzt könnte er lauten: Nimm‘ Rohstoffe, fabriziere etwas daraus und schmeiße das Produkt anschließend bald weg – bringt uns an den Rand der Öko-Katastrophe. Im Rahmen ihrer DesignLab-Ausstellungen zeigt das Kunstgewerbemuseum nun Produkte, deren Kreateure die Wiederverwendbarkeit der benutzten Materialien von Beginn an mitdenken. Etwa den Sessel des Berliner Design-Studenten Tobias Trübenbacher, dessen Polster aus tierischen Innereien besteht – sonst meist ein Wegwerfprodukt.

  • Kunstgewerbemuseum Matthäikirchplatz, Tiergarten, Di–Fr 10–18 Uhr, Sa + So 11–18 Uhr (bis 29.8.), Online-Tickets: 8/ erm. 4 €, www.smb.museum/

Schoeneboerg Flowmarkt: Flohmarkt mit Manufaktur- und Kunsthandwerk

Der Crellemarktplatz zwischen Crelle- und Großgörschenstraße ist nicht nur Anwohnern wegen des hier regelmäßig veranstalteten Wochenmarktes ein fester Begriff. Auch Schöneberg-Tourist:innen und Besucher:innen des ungewöhnlichen Alten St. Matthäus Friedhofes kennen und schätzen die Gegend. Seit Mitte Juni nun lädt der “kleine Bruder” vom bekannten Nowkoelln Flowmarkt Vintage- und Kunsthandwerk-Enthusiast:innen zweimal monatlich an rund 100 Ständen zum Stöbern, Sich-Treffen und natürlich zum Einkaufen von schönen Raritäten ein.

  • Crellemarktplatz Großgörschenstraße, Schöneberg, bis 24.10., je 11-17 Uhr, Anmeldung für eigenen Stand: www.schoeneboerg.de

„Kommt schwimmen“: Ausstellung zum einstigen Seebad Mariendorf

Bllick ins Herrenbad des Seebades Mariendorf. Foto: Museen Tempelhof-Schöneberg

Dass dort, wo in Mariendorf heute die Alloheim-Seniorenresidenz Ullsteinstraße liegt, einmal Berlins beliebtestes Seebad gelegen hat, kann man sich nicht mehr vorstellen. Aus dem Rest des Biesendorfer Pfuhls ließ der Berliner Unternehmer Adolf Lewissohn 1876 erst ein kleines Bad mit Sprungturm errichten, das später zu einer Seebad heranwuchs, in dem sich an schönen Tagen immerhin bis zu 4.000 Menschen aalten. Und in dem sogar die Deutschen Schwimmmeisterschaften 1911 stattfanden sowie die Olympiaqualifikation für Stockholm 1912. Das Lebenswerk des Gründers führte ab 1927 zwar seine Tochter Helene Lewissohn fort. Doch die Weltwirtschaftskrise und die einsetzende Verfolgung und Diskriminierung von Jüdinnen und Juden in den 1930er Jahren führte schließlich zur Zwangsversteigerung des Familienbesitzes. Im Tempelhof Museum sind nun Fotos und andere Dokumente aus der Zeit dieses Seebades (1876-1950) zu sehen.

  • Tempelhof Museum Alt-Mariendorf 43, Mariendorf, Mo–Do 10–18 Uhr, Fr 10–14 Uhr, Sa + So 11–15 Uhr, Eintritt frei, es gelten die bekannten Hygienevorschriften, www.museen-tempelhof-schoeneberg.de

“Tipps für nachhaltiges, ökologisches Gärtnern”: Besichtigungs- und Beratungsnachmittage in der Ökolaube

Die Ökolaube beim Freilandlabor in der Kolonie Zur Windmühle. Britz. Foto: Freilandlabor Britz e.V.

Blumenerde, die vorwiegend aus Torf besteht. Insektenbekämpfung mit Giften. Oder (auch solarbetriebene) Lichtquellen, die die ganze Nacht über leuchten: Was sich in (Klein-)Gärten abspielt, hat oft wenig mit natürlichen Refugien, viel aber mit einem Gestaltungswahn zu tun, der sich oft aus Unwissen speist. Wie man aus seinen Gärten kleine Öko-Paradiese macht, in denen sich nicht nur Menschen, sondern auch viele andere Lebewesen wohl fühlen, das wissen die Betreiber der Ökolaube in Britz. Seit mehr als 30 Jahren blüht und summt es dort, dass es eine wahre Freude ist. Nach langen Lockdown-Zeiten kann die Laube nebst Garten nun wieder besichtigt werden, außerdem gibt der Gartenexperte Dr. Friedrich-Karl Schembecker vor Ort auf Wunsch Tipps.


“Elektropolis”: Führung

Historische Fabrikgebäude – es gibt viele spannende Geschichten über den Bereich der Stadt zu erfahren. Foto: Steffen Bock

Oberschweineöde? Ganz gewiss nicht! Denn nicht nur, dass immer mehr Menschen, darunter viele Kunstschaffende, den Bezirk Oberschöneweide für sich entdecken. Der einstige Industriestandort weiß mit seinen historischen Fabrikgebäuden auch spannende Geschichten zu erzählen. Bei der Tour „Elektropolis“ geht es durch einen Teil eines einstigen Kabelwerks, durch die frühere AEG-Kantine bis hinauf zur Turmterrasse der Stockwerksfabrik. Spannend auch für alteingesessene Berliner:innen.

  • Industriesalon Schöneweide, Reinbekstr.10, Schöneweide, jeden Fr 14 Uhr und So 12 Uhr, Tickets: 10 €/ erm. 8 €, Anmeld. unter: www.industriesalon.de

„Wissensstadt Berlin“: Dialog-Programm zur Forschung

„Wissensstadt Berlin“: Vor dem Roten Rathaus könnt ihr eine Open-Air-Ausstellung besuchen. Foto: Harf Zimmermann; 3D-Visualisierung: © Tonio Freitag

Mit der Charité, der Helmholtz-Gemeinschaft sowie zahlreichen Hochschulen und Universitäten ist Berlin Standort für zukunftsgerichtete Forschung. Welchen Beitrag die Wissenschaft zur Bekämpfung der Corona-Pandemie, des Klimawandels oder zugunsten eines sozialen Miteinanders leistet, zeigen unterschiedliche Veranstalter:innen vom 26. Juni bis zum 22. August. Zum Auftakt gibt es eine Open-Air-Ausstellung mit Begleitprogramm vor und im Roten Rathaus.

  • Rotes Rathaus Rathausstr. 15, Mitte, bis So 22.8., Die Ausstellung ist rund um die Uhr geöffnet. Weitere Orte und Programm: www.wissensstadt.berlin

„Smai Tawi“: Yoga aus Afrika

Entspannend: Yoga im Volkspark Friedrichshain. Foto: Kemet Yoga Smai Tawi

Geht es um die Verbindung von Körper und Geist, kamen die Praktiken meist aus Asien. Dabei hat auch der afrikanische Kontinent hier viel zu bieten: Die Yoga-Form Smai Tawi stammt aus dem alten Ägypten, ist mehr als 8.000 Jahre alt und verhilft zum Einklang von Körper-Seele-Atmung. In Berlin unterrichtet sie David Segun Agbede etwa sonntags im Volkspark Friedrichshain.

  • Volkspark Friedrichshain Haupteingang (bei der M10), Friedrichshain, jeden So 14 Uhr, Gebühr: 10–15 € (je nach Anzahl der gebuchten Kurseinheiten), Infos und Anmeldung: [email protected]

„Hautnah – Die Filmkostüme von Barbara Baum“: Ausstellung

Die Ausstellung mit Barbara Baums Kostümen ist endlich wieder geöffnet. Foto: DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum / Archiv Barbara Baum

Gelungene Filmkostüme spielen in den Streifen, für die die textilen Kreationen geschaffen wurden, fast so etwas wie eine eigene Rolle: Sie unterstreichen die Charaktere, erlauben den großen Auftritt oder legen sich wie ein Panzer um verletzte Seelen. So, wie die Roben oder Anzüge der Kostümbildnerin Barbara Baum es in Rainer Werner Fassbinders Filmen „Lili Marleen“, „Lola“ oder „Querelle“ bei Hanny Schygulla, Brad Davis und Barbara Sukowa getan haben. Die Ausstellung mit Barbara Baums Kostümen ist nun wieder geöffnet.

  • Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen Potsdamer Straße 2, Tiergarten, Mo, Mi, Fr, Sa+So 10–18 Uhr, Do 10–20 Uhr, bis. 9.8., Online-Tickets: 9 €/ erm. 5 €, deutsche-kinemathek.de

Disgusting Food Museum Berlin: Museum für ekelfeste Genießer und andere Wissenshungrige

Mäusewein im Disgusting Food Museum. Foto: DFM Berlin

Echte Käsefreund:innen kennen das Unverständnis ja bereits: Während sie sich an dem strengen Geruch und der mitunter zerlaufenden Materie ihrer Lieblingsspeisen ergötzen, wird ihr Umfeld bisweilen von Ekelschauern erfasst. Was als appetitlich empfunden wird, unterscheidet sich nicht nur von Individuum zu Individuum, sondern vor allem von Kultur zu Kultur. Aufgeschlossene Feinschmecker:innen können da noch echte kulinarische Entdeckungen machen. Knusprig geröstete Heuschrecken, aufwendig zubereitete Innereien oder eine wärmende Hühnerfußsuppe – sie alle gehören zu den Exponaten des Museums – sind da nur einige Beispiele, an denen sich die Geister scheiden. Die Idee zum Museum stammt übrigens aus Schweden, nach langer Lockdown-Zeit kann eine Filiale nun auch in Berlin eröffnet werden.

  • Disgusting Food Museum Schützenstraße 70, Mitte, Öffnungszeiten: Mo, Di, Fr, Sa, So 11–19 Uhr, Tickets: 12 €/ erm. 7 €, Online-Zeitfensterbuchung und Hygienebedingungen unter: https://disgustingfoodmuseum.berlin

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