Liebe

12 Auswege aus dem Liebeskummer – und ob sie wirklich etwas taugen

Die Liebe zu Zeiten der Cholera war schlimm? Der Liebeskummer zu Zeiten der Corona-Pandemie macht auch keinen Spaß. Denn von der Liebe verlassen, schleicht sich das Gefühl ein, ebenfalls von der Welt verlassen worden zu sein.

Natürlich gibt’s ihn nicht, den einen Liebeskummer. Es gibt den alles verzehrenden Liebeskummer, der einen monatelang ans Bett fesselt, während man die Wollmäuse wachsen und die Lebensmittel im Kühlschrank verschimmeln sieht. Oder den Liebeskummer, der im Grunde auszuhalten wäre – der vielleicht bereits durch haufenweise getanzte Ablenkung oder einen versoffenen Abend unter Freund*innen davonhuschen würde.

Aber „Husch, husch, Liebeskummer“ ist gerade nicht. Bars, Diskos, alles dicht. Die Qual ist lang, der Weg ist blöd und die Abwechslung fehlt. Über das Für und Wider der Liebeskummerauswege.

Gebrochenes Herz, geschlossene Bars, Freund*innen in Selbstquarantäne. Foto: Imago Images/Paul von Stroheim

1. Ausweg: Die Flucht in die Bar nebenan

Den Liebeskummer wegtrinken? Foto: Imago Images/Westend61

Von Liebeskummer gebeutelt schlurft manch Trauernder gewöhnlich in die Bar des Vertrauens. Vorzugsweise kennt einen die Barkeeperin, die dann sogleich murmelt: „Hey, das gleiche wie immer?“ Wenigstens hier ist alles wie sonst, denkt man sich, aber die treue und bekannte Seele hinter dem Tresen schafft es trotz herrschender Barfinsternis den Unglückswurm zu entlarven. Über den Tresen gebeugt wird also geschmust, gequatscht und geweint – und vor allem gesoffen, bis das Kurzzeitgedächtnis alles vergessen hat und man sich, wenigstens kurz, nicht mehr an den eigenen Liebeskummer erinnert.

Aber in Zeiten der Corona-Pandemie ist ja gar nicht alles wie sonst. Die Bars sind geschlossen, den Frust trinkt man sich womöglich allein von der Seele.

Für: Alkohol, du Freund des Menschen. Das kurze Vergessen hat noch keinem geschadet. Und wenn das eben aufgrund des Coronavirus nicht geht, kann man sich ja die Heim-Bar herrichten. Oder einen Drink zum Mitnehmen mitnehmen.
Wider: Alkohol, du als Freund getarnter Feind des Menschen. Das kurze Vergessen hat zwar noch keinem geschadet, aber das Erwachen ist mies, denn Liebeskummer und Kater vertragen sich gar nicht. Außerdem ist man manchmal in der Gesellschaft glücklicher Betrunkener noch viel einsamer und wird obendrein durch alkoholisierte Gedankenspiralen massakriert. Also halb so schlimm, dass das gerade nicht geht.


2. Ausweg: Mama besuchen

Sich kurz fühlen, wie der Säugling der Familie, der das Leben gerade nicht ganz so gut meistert. Foto: Imago Images/Shotshop

Mama ist hoffentlich lieb und herzlich, drückt einen an ihren Busen und flüstert einem sanft ins Ohr: „Mein armer Schatz“. Da säße man dann, im Elternhaus, alle in den gleichen Pantoffeln. Es gäbe geregelte Mahlzeiten am Tag und reaktivierte Familienroutinen wie Tatort-Gucken, Gesellschaftsspiele spielen und über die Müller-Schmidt von nebenan und ihre verkommenen Kinder herziehen.

Der einzige Kummer läge im verlorenen Kampf um den besten Platz auf dem Familiensofa. Aber Mama wohnt vielleicht gar nicht in Berlin, sondern in Buxtehude oder sie gehört auch noch der Risikogruppe an, sodass Besuche schwierig sind.

Für: Ohne Pantoffeln, gemeinsames Couch-Potato-Dasein und Mamas warme Arme glückt der Ausweg aus dem Liebeskummer zwar nur so halb, aber die Halbierung des Kummers durch Digitalkontakt macht den Kummer eben nur halb so schlimm.
Wider: Eigentlich gibt’s kein Wider. Mama kann auch am Telefon ihre Seelsorge betreiben.


3. Ausweg: Ablenkungssex

Ablenkungssex (digital) gegen Liebeskummer? Foto: Imago Images/Imagebroker

Von manchen verpönt, von anderen bejubelt: Der Ablenkungssex. Sex mit Fremden ist meistens ziemlich aufregend und häufig ziemlich scheiße. Dann wird man irgendwo angegrabscht, wo man gar nicht angegrabscht werden will. Die Liebe, um die man gerade trauert, wusste sehr genau wohin mit den eigenen Händen – und so schleicht sich der Liebeskummer in den Liebesakt, der keiner ist. Natürlich kann’s auch anders sein, ein herrlicher Orgasmus gepaart mit dem Gefühl begehrt zu werden, während das Gedankenwirrwarr des eigenen Kopfes kurzzeitig Platz für die angenehme Momenthaftigkeit macht und man zufrieden und mit geröteten Wangen nachhause stapft. All das geht zwar gerade nicht, aber zum Glück gibt’s das Sexting.

Für: Auf der Suche nach neuer Zärtlichkeit und Orgasmen tut Ablenkungssex manchmal Wunder. Vielleicht auch seine digitale Variante. Und vielleicht wird sich dann ja neu verliebt und das ganz ohne Sex.
Wider: Vermutlich ist kein Sexualorgan (erst recht kein virtuelles) so groß, als dass es das löchrige Herz der Trauernden füllen könnte.


4. Ausweg: Sich mit Arbeit überhäufen

Ist der Liebeskummer unter Arbeit begraben nur noch halb so schlimm? Foto: Imago Images/allOver-MEV

Minus mal Minus ergibt Plus, besagt die mathematische Faustregel zur Multiplikation. Übertragen aufs Leben könnte man meinen, dass der negative Liebeskummer mit massenweise Arbeit multipliziert die Summe eines irgendwie gearteten Positiven ergibt. Wenn das Herz schon nicht mehr für die Liebe brennen darf, dann wenigstens für die Arbeit, in die man sich verkriecht. Alltagsroutiniert nimmt man also den Weg zur Arbeit auf sich und gibt sich so lange den Überstunden hin, bis die Müdigkeit den Herzschmerz übertüncht. Das ist bedingt auch zu Corona-Zeiten möglich.

Für: Arbei ist eine bessere Ablenkung als Sex oder Alkohol. Vielleicht arbeitet man an Dingen, für die man tatsächlich brennt. Emsig arbeitend wird Geld für Zeiten gespart, zu denen man es ausgeben will. Wenn die Arbeit durch Corona ins Homeoffice verlagert wurde, lässt sich dort genauso effizient sein. Und das mit Liebeskummer konnotierte Zuhause kann mit Arbeit überschrieben werden.
Wider: Arbeit als Ablenkung ist lausig und heilt die wenigstens Herzen. Liebeskummer und Burnout sind schlimmer als nur Liebeskummer. Vielleicht lieber Selfcare?


5. Ausweg: Liebenden Beine stellen oder anderweitig fies sein

Schadenfreude als schönste Freude und Heilung gegen Liebeskummer? Foto: Imago Images/epd

In Zeiten des Liebeskummers dreht sich alles um einen selbst – das eigene Leid ist das Allerschlimmste. Da Schadenfreude bekanntlich die schönste aller Freuden ist, hilft sie mitunter, um den Liebeskummer kurzzeitig unter ihr zu begraben. Falls es also noch den Schlüssel zur Wohnung des/der Ex gibt, unbedingt à la Amélie Poulain die Zahnpasta durch Schuhcreme austauschen oder viele, auf alle möglichen Uhrzeiten zwischen Nacht und Nebel gestellten Wecker in der Wohnung verstecken.

Alternativ können natürlich andere Liebende die Leidtragenden des eigenen, auf Schadenfreude gemünzten Liebeskummers sein. In Corona-Zeiten darf ja leider nicht gespuckt werden, aber anderen dreist Knutschenden und Verliebten ein Bein zu stellen, geht noch.

Für: Fies und schadenfroh lebt es sich in Zeiten der schwachen und kaputten Herzen besser. Rache ist Blutwurst und Blutwurst ist toll – egal wen sie trifft.
Wider: Um neben dem Gefühl alles verzehrenden Liebeskummers nicht auch noch an Selbsthass zugrunde zu gehen und auch in der Zukunft noch in den Spiegel blicken zu können – lieber nicht.


6. Ausweg: So tun, als würde es einem richtig gut gehen

Fake it till you make it – Adieu Liebeskummer. Foto: Imago Images/Xinhua

Nach dem Motto „Fake it till you make it“ lässt es sich schon viel besser mit dem Liebeskummer leben. Zum Glück gibt’s Social Media, sodass einfach in die Welt geschrien werden kann, wie toll es einem geht. Aufgebrezelt abgelichtet kann man so tun, als bekäme man gleich Besuch von supercoolen Partygästen. Alternativ ließe sich ein Sixpack auf den von Frustschokolade schwabbelig gewordenen Bauch retuschieren und medial verbreiten. Oder man posiert mit dem sexy Nachbarn vor seiner Karibiktapete und tut so, als hätte man sowohl die neue Liebe, als auch den letzten Flieger ins Paradies gefunden. #lifeisawesome.

Für: Die menschliche Psyche lässt sich erfolgreich manipulieren. Auf zu glücklichen Ufern, bis sie wahr werden. Klappt auch toll zu Corona-Zeiten, Social Media ist immun.
Wider: Möglicherweise fehlen Kraft und Muße. Außerdem steht die Selbstachtung im Weg. Und wem geht’s gerade schon so richtig gut? You will never make it.


7. Ausweg: Sport

Ein in die Höhe getriebener Puls und sportliche Betätigung schütten Glücksgefühle aus. Foto: Imago Images/Panthermedia

Sport ist Mord am Liebeskummer. Das große Erfolgserlebnis, wenn die pfeifenden Lungen nach einigen Tagen des Joggens ein bisschen stärker geworden sind und man es immer mal wieder von der vollgeheulten Couch nach draußen geschafft hat. Hinzu kommt ein wachsendes Selbstwertgefühl, da allerhand Glücksgefühle ausgeschüttet werden oder die kummerverseuchten Gedanken kurzzeitig vertrieben werden – immer gut bei Liebeskummer. Außerdem gibt’s allen möglichen Kampfsport, der dabei hilft die Wut und Trauer unter Boxschlägen und Fußtritten zu begraben und sich anschließend vielleicht etwas befreiter zu fühlen. Sportübungen fürs Zuhause findet ihr hier.

Für: Sport tut einfach gut. Geschlossene Fitnessstudios tragen wenigstens dazu bei, dass keine nervig übermotivierten Muskelprotze die Messlatte viel zu hoch ansetzen.
Wider: Die Bekämpfung des inneren Schweinehundes ist in Zeiten des Liebeskummers noch viel schwerer als sonst. Der Platz zuhause reicht vielleicht nicht fürs Kickboxen, aber eine freie Ecke für weniger ausladende Bewegungen findet sich bestimmt. Das Für obsiegt und der Weg zum Online-Sportkurs ist wirklich nicht der längste.


8. Ausweg: Kaffeeklatsch & Filmmarathon mit Freund*innen

Es gibt sie, die Freund*innen und Filme, die einem das Gefühl geben, die Tasse des Lebens sei halbvoll. Foto: Imago Images/Panthermedia

Während man selbst mürrisch und trauernd inmitten lieber Freund*innen hockt, tut die bloße Anwesenheit derer irgendwann sehr gut. Außerdem kann man sich die Seele freiquatschen und vom Erzählen traurig geworden immer mal wieder hemmungslos schluchzen. Reden hilft außerdem!

Sollte selbst der aufheiternde Klatsch und Tratsch samt Zimtrollen und XXL-Eisbecher nicht helfen, gibt es immer noch Hugh-Grant-Filme, die gemeinsam geschaut werden können. Und dass Hugh, in den immergleichen Rollen des Trottelig-Putzigen, die Liebe am Ende doch immer findet, ist ein großer Lichtblick für das eigene Leid. Love actually is all around!

Für: Ein Pulk aufheiternder Freund*innen ist natürlich das Allerschönste, aber eine ausgewählte Person eines anderen Haushalts tut es auch, um den eigenen Liebeskummer etwas zu lindern.
Wider: In Corona-Zeiten wird manch Freund*in süchtig nach Alleinsein und digitalem Detox, oder ist schlicht und einfach mit eigenen Problemen konfrontiert – die Quintessenz ist jedoch nicht: „Vertraue niemandem, außer dir selbst“, sondern: „Achtet aufeinander!“ Jetzt noch mehr als sonst – so gut es eben geht.


9. Ausweg: Oma anrufen und über die Liebe zu Opa quatschen

„Damals war die Liebe anders, Mäuschen!“ Oma und Opa als Vorbilder? Foto: Imago Images/Westend61

Oma anrufen ist immer gut! Das Schreien in altersbedingt schwachgewordene Ohren hinein tut dem Liebeskummer bestimmt auch gut. Nebenher erzählt Oma, was es heute Mittag um zwölf Uhr so Deftiges zum Essen geben wird und wie die Liebe zu Opa war, damals, als sie sich kennenlernten. „Wir hatten nichts, aber einander“, „Früher hat man nicht so schnell aufgegeben, Mäuschen!“, „61 Jahre sind wir jetzt verheiratet“ sagt Oma. Ist das für den eigenen Liebeskummer zuträglich?

Für: Oma hat manchmal super Tipps. Außerdem gönnt man seinen Großeltern ihre ewige Liebe ja auch, selbst wenn die eigene den Bach runtergegangen ist. Und auch, wenn Oma und Opa zu Corona-Zeiten nicht besucht werden können, um gemeinsam bei Erbsensuppe über die Liebe und das Leben zu quatschen, tut es eben ein langes Telefonat vor dem Mittagsschlaf, der der guten Verdauung dient.
Wider: Egal wie gut kaschiert, man merkt Oma die Enttäuschung über eine erneute Trennung an – der stille Vorwurf, man habe wieder zu früh aufgegeben, hallt dem Telefonat nach. Im schlimmsten Fall wird um die verpasste Chance der Enkelkinder getrauert, sodass man sich auch noch rechtfertigen muss.


10. Ausweg: Sich im Elend suhlen

Sich dem Liebeskummer hinzugeben und ihn hemmungslos herauszuschluchzen, kann bei dessen Bekämpfung besonders gut tun. Foto: Imago Images/Eckard Stengel

Dass der Liebeskummer immer einen direkten Ausweg oder eine spannende Ablenkung braucht, um verdaut zu werden, ist Quatsch. Manchmal hilft es auch, sich mit aller Hingabe im eigenen Leid zu suhlen und den Herzschmerz weinend, jammernd und wimmernd zu konfrontieren. Verarbeitung statt Verdrängung – wobei intensives Trauern und Rotzen ein guter erster Schritt ist. Und wenn man sich im Supermarkt vor einem hoffentlich nicht leergefegten Tempo-Regal wiederfindet, kann sogar heimlich in den eigenen Mund-Nasen-Schutz geheult werden, ohne dass es jemand mitbekommt.

Für: Tränen Marsch! Suhlen, Jammern und Schluchzen gehören zum Liebeskummer.
Wider: Hand aufs Herz. Das Suhlen zum Herzschmerz muss sein, aber irgendwann reicht es. Vor allem ist man ja eh schon die ganze Zeit zuhause.


11. Ausweg: Das eigene Leben umkrempeln

Auf und davon. Umzug in eine neue Stadt, Pianist*in werden oder sich eine Dauerwelle verpassen lassen. Foto: Imago Images/Westend61

Tapetenwechsel, Dauerwelle, ein Musikinstrument oder eine Sprache lernen. Neue Interessen zu entwickeln, Hobbys zu finden und mit gewohnten Trauer-Routinen zu brechen, ist ein super Ausweg aus den Qualen des Liebeskummers. Selbst kleine Veränderungen können helfen, um ein „neues“ Leben zu beginnen, in dem der Herzschmerz keinen Platz finden soll.

Vielleicht schafft man es in diesem Prozess sogar, wieder mal von sich selbst begeistert zu sein, indem einem aus dem neuen Spiegelbild eine totschicke Frisur entgegenlächelt, man neue Kontakte in Projekten knüpft, die wichtiger sind als der eigene Liebeskummer, oder der große Schritt eines Umzugs gewagt wird, um alle in den Wänden hängende Traurigkeit in plastischer Gewissheit verschwinden zu sehen. Ein paar gute Tipps gegen die Corona-Isolation haben wir hier für euch.

Für: Der sagenumwobene Neuanfang mit all seinen großen Lichtblicken und kleinen Verheißungen ist ein wunderbares Rezept gegen Liebeskummer.
Wider: Kleine Veränderungen tun der Seele sicherlich gut. Abgesehen von der individuellen Anpassung an die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus, sollten besonders große Entscheidungen, wie Umziehen oder Auswandern, jedoch keine vorschnellen Fluchtmechanismen sein. Auch am anderen Ende der Welt kann der Liebeskummer einen einholen. Und was macht man da im Shutdown?


12. Ausweg: Zuversicht! Zeit heilt (fast) alle Wunden

Auch die besonders gebrochenen Herzen heilen irgendwann. Foto: Imago Images/Paul von Stroheim

Wer Liebeskummer hat, steckt meistens im Präsens fest. Im grauen, traurigen Jetzt. Dass Zeit alle Wunden heilt, will also kaum ein Trauernder hören, der die rosige Zukunft einfach nicht sieht. Die Chronologie durch die verschieden qualvollen Stadien des Liebeskummers zeigt jedoch: Am Ende steht die Heilung. Was sich lieben soll, kommt doch wieder zusammen, alleine lebt es sich viel toller, neue Liebe wurde gefunden, Freundschaft ist die bessere Liebe oder, oder. Egal welchen Ausgang der Liebeskummer finden wird, nach einiger Zeit ist er erträglich geworden und nach weiterer Zeit vergessen.

Für: Wir schließen mit einem positiven, alleinstehenden „Für“. Schritt für Schritt und Tag für Tag ist das Ende am Beginn des Liebeskummers zwar noch in weiter Ferne – aber es kommt! Selbst in Corona-Zeiten.


Liebeskummer ist grauenvoll. Beginnend mit einer optimistischen Perspektive, sollten alle Trauernden einen vorfreudigen Blick in die Zukunft nach Corona werfen. Wenn sich in hoffnungsvollen Zukunftsszenarien sogar ein Ende der Pandemie abzeichnet, werdet ihr auch mit eurem Liebeskummer fertig!

Wem es verständlicherweise an Optimismus fehlt, sollte einen Blick in die Tipps zum Umgang mit Einsamkeit werfen. Einiges davon lässt sich ebenfalls großartig auf die Bekämpfung von Liebeskummer anwenden! Und wer bereits auf der Schwelle zur Besserung steht und die nächste Schwelle gen seltsamer Marotten zuhause betritt: Keine Sorge. Das machen alle im Shutdown so. Ihr seid nicht allein!

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