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Paula Hartmann: „In Berlin wächst man mit einem Grundmodus von Reizüberflutung auf“

Jung und verloren in der Großstadt: Kaum jemand fängt die Melancholie der Gen Z auf so eindringliche Weise ein wie Paula Hartmann. Mit „kleine Feuer“ ist im März 2024 ihr zweites Album erschienen. Wir sprachen mit der 23-jährigen Berlinerin kurz vor dem Release darüber, wie sie Frieden mit ihrer Stadt geschlossen hat, ob Schreiben für sie wie Therapie ist und warum sie sich in der Öffentlichkeit selten politisch äußert.

Paula Hartmann spricht im tip-Interview über Musik, mentale Gesundheit und Berlin. Foto: Jakob Furis

tipBerlin Paula, wie geht’s dir? 

Paula Hartmann Ganz gut. Ich hatte grad vier Tage so halb Urlaub, das war schön. 

tipBerlin Dein zweites Album, „kleine Feuer“, erscheint bald. Bist du aufgeregt? 

Paula Hartmann Ich bin gespannt! Ich freue mich richtig doll, dass es fertig ist und bin happy mit dem Gesamtergebnis. Jetzt hoffe ich einfach, dass es seinen Weg geht. Also, dass es Menschen findet, die es gerne hören.  

tipBerlin Die Tracks klingen nochmal düsterer und melancholischer als auf deinem ersten Album, und auch sehr persönlich. Wie entstehen deine Songs?   

Paula Hartmann Ja, es ist auf jeden Fall nochmal ein bisschen düsterer. Wie die Songs entstanden sind, das war bei jedem Song ein bisschen anders, vor allem, weil es so ein langer Prozess war. Die meisten Ideen für Songs kommen mir, wenn ich ganz alleine bin. Dann hocke ich mich nachts in meinem Badezimmer auf den Fußboden und schreibe. Ich sage gerne, dass ich das Gefühl habe, dass dann niemand meine Gedanken hören kann. Dann schreibe ich ganz ungefiltert. Ich hätte mich auch gefreut, wenn das Album irgendeine Form von Happy Track gehabt hätte, aber es war mir nicht möglich, das letztes Jahr zu schreiben, weil es mir einfach nicht besonders gut ging. Dazu kam, dass wir mit der Arbeit an dem Album fast direkt nach der Veröffentlichung von „Nie Verliebt“ angefangen haben, deswegen ist in der Zeit viel passiert. Ich war parallel auf Tour, habe Festivals gespielt, sieben Tage die Woche gearbeitet und nebenbei auch noch studiert. 

Ich hätte mich auch gefreut, wenn das Album irgendeine Form von Happy Track gehabt hätte, aber es war mir nicht möglich, das letztes Jahr zu schreiben, weil es mir einfach nicht besonders gut ging.

Paula Hartmann

tipBerlin Das klingt alles ganz schön anstrengend – und wenn es einem dazu auch noch ohnehin psychisch nicht so gut geht… 

Paula Hartmann Ja, das ist ne richtig geile Mischung. (lacht) Nach dieser Erfahrung würde ich davon auf jeden Fall abraten und in Zukunft mehr Pausen einlegen. Es wurde einfach immer schlimmer, bis ich endlich mal ein paar Tage Urlaub gemacht habe. Ich hatte einfach vier Jahre keinen Urlaub. Davor war es auf jeden Fall stetig absteigend vom Gemütszustand. Auch deswegen ist das Album so geworden, wie es geworden ist. Ich würde aber sagen, dass es selbstbestimmter ist als das erste. Es ist immer noch traurig, aber weniger zerbrechlich – oder vielleicht bewusster zerbrechlich.

tipBerlin Herzschmerz, Depressionen, Einsamkeit: Viele deiner Hörer:innen können sich gerade mit den düsteren Themen in deinen Songs identifizieren. Ist das etwas, worüber du nachdenkst, während du schreibst?

Paula Hartmann Ich muss ehrlich sagen, ich habe beim Schreiben noch nie darüber nachgedacht, wie etwas am Ende rüberkommt. Ich überlege eigentlich immer nur, was für den Song das Beste ist und sich richtig anfühlt. Ich freue mich natürlich, wenn Leute dazu etwas empfinden können und vielleicht dadurch Emotionen angesprochen werden, die man sonst nicht so besprechen würde. Es ist schön, wenn das am Ende passiert, aber ich weiß gar nicht, ob es mir nicht viel zu viel Druck wäre, wenn ich schon mit der Erwartung anfangen würde, dass ich sowas auslösen möchte. Wahrscheinlich würde ich dann am Ende gar nichts schreiben. Ich weiß es sehr zu schätzen und fühle mich geehrt, dass Leute bei meinen Songs Dinge empfinden, aber das kann ich nicht vorausplanen. 

„Ich fühle mich geehrt, dass Leute bei meinen Songs etwas empfinden“

tipBerlin Du bist in Berlin aufgewachsen. Wie hat dich die Stadt geprägt? 

Paula Hartmann: Das merke ich am meisten, wenn ich nicht in Berlin bin. Zum Beispiel daran, dass Dinge für mich normal sind, die für andere nicht normal sind und dass man schon mit einem Grundmodus von Reizüberflutung und Möglichkeiten groß wird. Weil hier so viele Menschen leben, treffen so viele Geschichten aufeinander, was mich wahnsinnig fasziniert und bewegt. Während meiner Jugend hatte ich auch meine Konflikte mit der Stadt: Wo gehöre ich dazu, wo nicht? Aber ich habe das Gefühl, dass ich über diese Konflikte schon auf meinem ersten Album geschrieben habe und jetzt irgendwie meinen Frieden mit Berlin geschlossen habe. Ich fühle mich hier jetzt sehr zuhause, nachdem ich vier Jahre weg war.

tipBerlin Du hast zwischenzeitlich in Hamburg gelebt, bist gerade erst wieder zurück nach Berlin gezogen. Siehst du die Stadt jetzt also mit anderen Augen? 

Paula Hartmann Hundert Prozent. Es hat aber auch einfach mit dem Älterwerden zu tun, glaube ich – und damit, dass ich auf meinem Album eben auch vieles verarbeiten konnte, ohne dass das jetzt so dramatisch klingen soll. Aber ich durfte einfach über diese Stadt und meine Konflikte mit ihr schreiben. 

Dieses Album ist ein kleines Liebesgeständnis an die Stadt, noch mehr als das erste. 

Paula Hartmann

tipBerlin Was ist das erste, das du machst, wenn du zurück nach Berlin kommst? Gibt es Lieblingsorte, an die du immer wieder zurückkehrst? 

Paula Hartmann Als erstes besuche ich meine Eltern. Ansonsten habe ich noch keine wirkliche Routine, vor allem, weil ich die letzten Jahre überwiegend zum Arbeiten hier war. Natürlich gibt es ein paar Orte, an denen ich immer meine Freunde treffen. Aber welche das sind, das würde ich ungern der Öffentlichkeit verraten. 

tipBerlin Viele Berliner Orte kommen in deinen Songs immer wieder vor: Ku’Damm, Westend, Kantstraße. Ist es für dich ein Berlin-Album? 

Paula Hartmann Das würde ich zu hundert Prozent unterschreiben. Dieses Album findet für mich eigentlich nur noch in Berlin statt, und es ist auch ein kleines Liebesgeständnis an die Stadt, noch mehr als das erste. 

„Wenn man hier ausgeht, wird man zwangsläufig mit dem Thema Drogen konfrontiert“

tipBerlin In einigen deiner neuen Songs geht es auch um Drogen: „Meine Freunde alle drauf, sie lachen und reden“, heißt es zum Beispiel in dem Track „zwischen 2 und 5“. Gehst du in Berlin viel feiern? 

Paula Hartmann Wenn man hier aufwächst, macht man zwangsläufig seine Erfahrungen. Ich nehme diese Themen, die auf dem Album vorkommen, als allgegenwärtige Themen in dieser Stadt wahr: Wenn man hier ausgeht, wird man zwangsläufig mit diesen Themen konfrontiert. Es gibt sicherlich viele Städte, in denen das eine große Rolle spielt, aber ich nehme es nirgendwo als so allgegenwärtig und normalisiert wahr wie hier. Deshalb sind das einfach Themen, die mich bewegen, die ich in meinem Alltag beobachte und aufgreife, um darüber zu schreiben. 

tipBerlin Lass uns noch einmal auf das Thema mentale Gesundheit zurückkommen. Du gehst zwar offen damit um, wenn es dir psychisch nicht gut geht, sagst aber auch, dass du nicht öffentlich über Diagnosen sprechen möchtest. Kannst du erklären, warum du da für dich eine Grenze ziehst? 

Paula Hartmann Ich ziehe diese Grenze deshalb, weil ich selbst sehr lange undiagnostiziert durch die Welt gelaufen bin und mich deshalb nie mit Menschen identifiziert habe, die für bestimmte Diagnosen standen. Und ich glaube, dass ganz, ganz viele Leute nie Zugang zu einer Therapie bekommen. Jemand in meinem Umfeld, der das früher nicht benannt hat, war für mich die erste Person, die mir das Gefühl gegeben hat, dass ich mit diesen Gefühlen nicht alleine bin und dass diese Gefühle nicht immer einen Namen haben müssen. Ich hoffe, dass ich diese Person vielleicht für andere sein kann, wenn es ihnen ähnlich geht. Deswegen versuche ich, eher vage darüber zu sprechen und mehr darüber, wie ich mich fühle, anstatt irgendetwas klar zu benennen.

Ich finde es trotzdem super, dass andere Leute versuchen, bestimmte Diagnosen zu enttabuisieren. Das ist genauso wichtig. Aber ich versuche da einfach, meinen eigenen Weg zu gehen und offen darüber zu sprechen, dass einem auch so gehen darf und jeder sich damit identifizieren kann, egal, ob man eine Therapie macht oder einen Schein hat, auf dem eine Diagnose steht.

Ich glaube, dass ganz, ganz viele Leute nie Zugang zu einer Therapie bekommen. Ich versuche einfach, offen darüber zu sprechen, dass einem auch so gehen darf und jeder sich damit identifizieren kann, egal, ob man eine Therapie macht oder einen Schein hat, auf dem eine Diagnose steht.

Paula Hartmann

tipBerlin Vielleicht auch, weil du vermeiden möchtest, dass du immer wieder auf bestimmte Diagnosen angesprochen wirst?

Paula Hartmann Ich finde es im Rahmen des Albums voll okay, darüber zu reden, weil es auch das Album erklärt und zur Wahrheit des Albums gehört. Ich glaube, auf Dauer wäre es anstrengend, wenn ich jetzt die nächsten Jahre immer darüber sprechen muss. Es kommt ja auch darauf an, wie man sich gerade fühlt und wie sehr man gerade bereit dafür ist, ehrlich darüber zu sprechen. Ich finde es jetzt auch einfacher, darüber zu reden, weil ich gerade eine bessere Zeit und ein bisschen Abstand habe. Unter dem Aspekt verstehe ich auch, dass Menschen allein deshalb gar nicht über Diagnosen sprechen.

Es hört sich so banal und corny an, aber man ist eben einfach mehr als eine Diagnose. Menschen brauchen immer Label und Einordnungen und dann ist man halt nicht die, die den Song singt, sondern die, die das und das hat. 

tipBerlin Welche Strategien helfen dir, wenn es dir schlecht geht? Ist das Schreiben für dich auch eine Form von Verarbeitung? 

Paula Hartmann Voll. Ich empfinde es als Privileg, dass ich über diese Dinge schreiben darf. Ansonsten: Darüber sprechen, sich Hilfe suchen. Man unterschätzt außerdem, was alltägliche Dinge wie Bewegung, Tageslicht und Kontakt mit anderen Menschen schon bewirken können. Das wird niemanden aus einem aggressiven Loch retten, aber präventiv kann das einen riesigen Unterschied machen. 

tipBerlin Gab es denn Momente, bei denen du dachtest: Das kann ich nicht schreiben, dass ist zu düster oder zu privat? 

Paula Hartmann Eine einzige Line gab es, die deshalb rausgeflogen ist, auf den letzten Metern. Ansonsten habe ich mich nirgendwo zurückgehalten oder gefiltert. 

„Es kommt sehr auf die Menschen an, mit denen man arbeitet. Es gibt immer Arschlöcher.“

Paula Hartmann

tipBerlin Hast du das Gefühl, dass es inzwischen in der Musikbranche mehr Offenheit im Umgang mit psychischen Problemen gibt? 

Paula Hartmann Ich habe schon den Eindruck, dass es bei vielen Leuten ein größeres Verständnis dafür gibt als früher. Aber das kommt natürlich sehr auf die Menschen an, mit denen man arbeitet. Es gibt immer noch Arschlöcher. Ich glaube, es ist ganz wichtig, ein gutes Umfeld zu haben, das das mittragen kann. 

tipBerlin Zurück zur Musik. Auf dem Album gibt’s auch ein paar coole Features, zum Beispiel mit Domiziana oder Trettmann. Wie kamen diese Kollaborationen zustande? 

Paula Hartmann Ich bin einfach auf die Leute zugegangen, mit denen ich gern zusammenarbeiten wollte. Ich habe auch das Gefühl, dass eigentlich der Song aussucht, wer darauf gehört. Dann ist natürlich immer noch die Frage, ob das klappt und ob die Leute das auch so fühlen. Aber ich bin sehr froh, dass so viel zustande gekommen ist, was ich mir ganz doll gewünscht habe. Bei jedem Song, der ein Feature bekommen hat, bin ich sehr dankbar dafür, dass meine Traumkombination so zustande gekommen ist. 

tipBerlin Was steht als nächstes an: Tour, Festivalsommer? 

Paula Hartmann Ich freue mich, dass wir zum Release eine kleine Show machen können. Dann freue ich mich natürlich extrem auf die Tour. Ich bin auch gespannt, weil ich das Gefühl habe, dass man sich die Songs immer erstmal selber live erspielen muss. Das habe ich jetzt mit einem Album zwei Jahre lang gemacht. Ich bin also voller Vorfreude, mir dieses zweite Album jetzt live zu erarbeiten. 

„Wenn jemand in meinem Freundeskreis erzählt, dass deren Freunde sich Konzertkarten gekauft haben, finde ich das immer noch surreal“

Paula Hartmann

tipBerlin Wenn du auf die letzten zwei Jahre zurückblickst: Was bedeutet der Erfolg für dich? 

Paula Hartmann Ich glaube, um ehrlich zu sein, dass man das oft selbst gar nicht so richtig greifen und realisieren kann. Allein die Menschen, mit denen ich zusammenarbeiten darf! Ich versuche manchmal, mir das vor Augen zu führen. Da sind einige dabei, die ich beim Aufwachsen krass viel gehört habe und Fan war. Oder Leute, die mich im Studio besucht haben, um Feedback zu geben. Das sind teilweise Kindheitshelden von mir. Wenn ich darüber nachdenke, fühlt es sich total surreal an. Aber man muss sich ja daran gewöhnen, nur so kann man ja auch weiter seinen Job machen. Aber ich glaube, deshalb schaltet man viel aus. Auch wie viele Menschen das hören. Ich glaube, das ist schwer zu begreifen, weil das so abstrakte Zahlen sind.

Deswegen sind für mich oft Einzelbegegnungen krass, wenn man mit Leuten persönlich spricht. Wenn jemand in meinem Freundeskreis erzählt, dass deren Freunde sich Konzertkarten gekauft haben, finde ich das immer noch surreal – obwohl ich ja weiß, wie viele Konzertkarten wir verkaufen. (lacht) Oder wenn Leute mich auf der Straße ansprechen. Dann denke ich immer noch kurz: Wow, es gibt Menschen, die das hören? Das sind für mich die bewegendsten Momente. 

tipBerlin Freust du dich, wenn du auf der Straße angesprochen wirst? 

Paula Hartmann Es ist bisher noch nicht so oft vorgekommen, dass es anstrengend wäre. Das kann aber auch daran liegen, dass ich mich zurückhaltend bewege. Bisher waren das immer schöne Begegnungen. Ich will jetzt aber auch nicht dazu aufrufen, dass mich ständig alle ansprechen, wenn ich privat unterwegs sind, weil ich weiß, dass viele Leute auch wahnsinnig übergriffige Erfahrungen machen.

„Ich bin privat schon immer politisch gewesen, bin seit meiner Jugend auf Demos gegangen. Ich bin allerdings zurückhaltend damit, Sachen zu teilen“

tipBerlin Denkst du darüber nach, dass du in der Öffentlichkeit stehst und Leute eine Meinung über dich haben? Hat das einen Einfluss darauf, wie du dich öffentlich zu Themen positionierst? 

Paula Hartmann Klar, es ist schwer, nicht darüber nachzudenken, es ist so ein allgegenwärtiger Zustand. Jedes Mal, wenn man irgendeine App öffnet, ist man damit konfrontiert, dass Leute eine Meinung haben. Und auch, wenn man nicht angesprochen wird, merkt man, wenn man von Leuten beobachtet wird. Also ja, ich habe das Gefühl, ich bin dadurch vorsichtiger. 

tipBerlin Du äußerst dich zum Beispiel eher selten zu politischen Themen. Bist du da bewusst zurückhaltend? 

Paula Hartmann Ich bin gespannt, wohin sich das bei mir entwickelt. Ich bin privat schon immer politisch gewesen, bin seit meiner Jugend auf Demos gegangen. Ich bin allerdings zurückhaltend damit, Sachen zu teilen. Das liegt zum einen daran, dass ich das Gefühl habe, dass es in den sozialen Medien schnell eine Form von Teilen annimmt, die ich nicht mehr reflektiert finde. Natürlich ist es ein wichtiges Medium, um Leute zu mobilisieren, aber für mich ist es das falsche Medium, um Dinge wirklich zu besprechen. Ich habe da meinen Weg, wie und ob ich mit solchen Themen stattfinden möchte, noch nicht gefunden. Und bevor ich etwas Dummes mache, äußere ich es lieber erst mal zurückhaltend oder eben in meinem privaten Umfeld. 

tipBerlin Kannst du dir vorstellen, dass dein nächstes Album ein glücklicheres Album wird? 

Paula Hartmann Ich kann mir vorstellen, dass es auch glücklichere Songs geben könnte. Allerdings habe ich bei diesem Album auch oft überlegt, ob es vielleicht das letzte ist. Ich weiß nicht, ob es ein nächstes Album geben wird, ob es happy wird, ob es noch schlimmer wird, keine Ahnung. Dazu kann ich echt noch keine Einschätzung geben. Aber jetzt wird dieses Album erstmal live auf die Bühne gebracht, und dann sehen wir weiter. 

  • Paula Hartmann Do 9.5., 20 Uhr, Columbiahalle, Columbiadamm 13-21, Tempelhof, ggf. Restkarten

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