• Stadtleben
  • Tipps für eure Freizeit in Berlin: Schöne Ideen von Natur bis Politik

Stadtleben

Tipps für eure Freizeit in Berlin: Schöne Ideen von Natur bis Politik

Berlin ist enorm abwechslungsreich: Die einen wollen gemeinschaftlich einen Garten einrichten, die anderen beschäftigen sich mit politischen Konflikten. Die einen lieben Sport, die anderen machen das Radfahren zum Akt des Protests. Und das Beste: Nie schließt das eine das andere aus. Wir haben Tipps und Termine, die die Bandbreite des Stadtlebens in Berlin abbilden. Immer aktuell, immer vielseitig.


50 Jahre Ton, Steine, Scherben: Die Berliner Agitrockband in der Wissenschaft und in ihrer Zeit

Die Ton Steine Scherben, 1970er-Jahre. Foto: Rita Kohmann

Zum 50. Jubiläum der einstigen Berliner Agitrockband will man es in Berlin mal so richtig krachen lassen: Sogar ein Platz, der Heinrichplatz in Kreuzberg, soll nach dem einstigen, zu früh verstorbenen Bandleader Rio Reiser umbenannt werden. Der Termin dazu war eigentlich schon auf den 12. Juni anberaumt – nach Beschwerden von Anwohnern wurde er nun noch einmal verschoben.

So beschäftigt sich das eben das Literaturforum im Brechthaus (online) mit der Band, die Sätze schuf, die bis heute als Graffitis an Häuserwänden landen. Und der Kunstraum Kreuzberg im Bethanien zeigt Open Air, aber auch indoor Fotos von den Scherben in ihrer Zeit sowie Installationen, Objekte und Fotografien, die pointiert ausgewählte Erfahrungs- und Entwicklungsmomente der Band erlebbar machen: “Kommentiert werden diese”, so heißt es in der Ankündigung, “aus subjektiver Perspektive von Mitgliedern der Band, der Scherben-Community und anderen Zeitgenossinnen in kurzen Text-, Audio- und Videostatements”.


„Hautnah – Die Filmkostüme von Barbara Baum“: Ausstellung

Die Ausstellung mit Barbara Baums Kostümen ist endlich wieder geöffnet. Foto: DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum / Archiv Barbara Baum

Gelungene Filmkostüme spielen in den Streifen, für die die textilen Kreationen geschaffen wurden, fast so etwas wie eine eigene Rolle: Sie unterstreichen die Charaktere, erlauben den großen Auftritt oder legen sich wie ein Panzer um verletzte Seelen. So, wie die Roben oder Anzüge der Kostümbildnerin Barbara Baum es in Rainer Werner Fassbinders Filmen „Lili Marleen“, „Lola“ oder „Querelle“ bei Hanny Schygulla, Brad Davis und Barbara Sukowa getan haben. Die Ausstellung mit Barbara Baums Kostümen ist nun wieder geöffnet.

  • Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen Potsdamer Straße 2, Tiergarten, Mo, Mi, Fr, Sa+So 10–18 Uhr, Do 10–20 Uhr, Online-Tickets: 9 €/ erm. 5 €, deutsche-kinemathek.de

Botanischer Garten Berlin: Wiedereröffnung der Gewächshäuser

Tropische Gefühle? Die Gewächshäuser im Botanischen Garten öffnen wieder. Foto: I. Haas, Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin

Mit seinen Pflanzen aus aller Welt ist natürlich auch die weitläufige Parkanlage des Botanischen Gartens immer einen Ausflug wert. Dabei ist der Höhepunkt eines jeden Besuches im Botanischen Garten, geben wir es ruhig zu, natürlich normalerweise der Moment, wenn man die palastartigen Gewächshäuser betritt. Je nach Gewächshaus umweht einen dann entweder tropische Schwüle. Oder wüstenartige Trockenheit. Gar nicht zu reden von den unglaublichen Gewächsen, die man dort zu sehen bekommt: Palmen, Lianen, fleischfessende Pflanzen, Kakteen und vieles Grünzeug mehr. Mehr als genug Gründe also, sich nach über einem Jahr Pandemie-bedingter Schließung nun darüber zu freuen, dass die Gewächshäuser ab 14. Juni wieder geöffnet sind.

  • Botanischer Garten Königin-Luise-Str. 6-8, Lichterfelde, Wiedereröffnung der Gewächshäuser ab Mo 14.6., Mo–So 9–20 Uhr (Gewächshäuser bis 19 Uhr), Nur Online-Tickets: 6 €/ erm. 3€ (ab 8.6.), mehr Infos zum botanischen Garten

“#ANTISEMITISMUS FÜR ANFÄNGER. Mit Cartoons und Satire gegen Judenfeindlichkeit”: Kabinettausstellung

Copyright: Miriam Wurster

Darf man über Antisemitismus lachen? Die Inhaberin des Ariella-Verlags, Myriam Halberstam, findet: Ja, Jüdinnen und Juden dürfen das! Und Nichtjüdinnen und Nichtjuden auch! In der Kabinettsausstellung werden Cartoons und Texte präsentiert, die den Antisemitismus ins Lächerliche ziehen und zeigen ihm und der mit ihm einhergehenden Abwertung, Ausgrenzung und Bedrohung humorvoll den sprichwörtlichen Mittelfinger zeigen. Unter dem Brennglas des Humors entsteht so eine Momentaufnahme des Antisemitismus in unserer Gesellschaft – und beim Ausstellungsbesuch vielleicht auch die ein oder andere Diskussion und Reflexion über das eigene Denken und Handeln.

  • Museum für Kommunikation Berlin Leipziger Str.16, Mitte, ab Mi 16.6., Di-Fr 11-17 Uhr, Sa+So 10-18 Uhr (bis 1.8.), Tickets:6 €/erm.3 € (freier Eintritt für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre sowie Refugees) www.mfk-berlin.de

“Coded Bias”: Filmvorführung und Gespräch mit Miriam Klöpper und Jessica Wulf

Frauenkreise läuft auf Netflix, an der Diskussion kann aber jeder teilnehmen. Foto: Frauenkreise

Der Dokumentarfilm “Coded Bias” folgt der Forscherin Joy Buolamwini vom Massachusetts Institute of Technology bei ihrer Erforschung von Verzerrungen in der Statistik, den sogenannten Bias. Dies passiert unter anderem bei der Gesichtserkennungstechnologie (FRT) und anderen Formen der künstlichen Intelligenz (KI). In dem Film untersucht Buolamwini Voreingenommenheiten in der KI, etwa wenn ein ein Gesichtserkennungsprogramm ihr Gesicht nicht identifizieren kann: Denn KI kann die Schwarze Forscherin nur dann identifizieren, wenn diese eine weiße Maske trägt.

Offenbar hauptsächlich von Weißen programmiert, neigen FRT- und KI-Technologien dazu, rassistische Ausschlüsse zu reproduzieren. Der Netflix-Film wird ab 19 Uhr gemeinsam gestreamt (Account erforderlich!). Ab 20.30 Uhr wird mit Miriam Klöpper (Forschungszentrum Informatik) und Jessica Wulf (AlgorithmWatch) diskutiert. Es ist auch möglich, an der Diskussion teilzunehmen, ohne vorher die Doku zu gucken.

  • Frauenkreise Prenzlauer Berg, Online-Veranstaltung, Fr 18.6., 19-21.30 Uhr. Bitte unter [email protected] anmelden

“Sicher Radfahren: Auch in Marienfelde”: Fahrrad-Demo

Demo des Netzwerk Fahrradfreundliches Tempelhof-Schöneberg am Rathaus Tempelhof. Foto: Netzwerk Fahrradfreundliches Tempelhof-Schöneberg

Nach der Fahrrad-Sternfahrt Anfang Juni ist vor der nächsten, diesmal bezirklichen Fahrrad-Demo! Es ist aber auch zum Heulen und Haareraufen: Wer per Rad unterwegs ist, dem Klima und der sonst viel zu hohen Verkehrsdichte Gutes tut, außerdem dabei hilft, die Corona-Pandemie einzudämmen, der wird dafür “belohnt” mit: Missachtung, Lebensgefahr und manchmal auch dem Tod. Das ist in Tempelhof/Marienfelde leider auch so. Stefan Gammelien, stellvertretender Sprecher des ADFC Tempelhof, beklagt: „Die Marienfelder Allee, so wie sie jetzt ist, be- und verhindert selbständige, sichere und klimafreundliche Mobilität für alle Altersgruppen: Kinder, Jugendliche, Frauen, Männer und Senioren. Nur Autofahrende profitieren von der jetzigen Situation, alle anderen verlieren und bleiben auf der Strecke“.

  • U-Bahnhof Alt-Mariendorf (Treffpunkt), vor Eis Henning, Tempelhofer Damm 139, Mariendorf, Fr 11. 6., 17 Uhr

„Living In The City“: Eine Ausstellung über Städte, Menschen und Geschichten

„Wem gehört die Stadt?“ ist eine Frage, die sich weltweit in zunehmend gentrifizierten Metropolen stellt. In vielen Städten haben sich Bewohner:innen zusammengetan und den gefräßigen Immobilienhaien Grundstücke und Gebäude vor der Nase weggeschnappt. Mit welchen Ideen teils ganze Gegenden bürgernah wiederbelebt werden – darüber berichtet unter anderem die sehr abwechslungsreiche Ausstellung „Living In The City“. Doch es geht auch um fantasievolle, aus aller Welt stammende Entwürfe, wie Stadt, Verkehr, Begegnung, urbane Natur künftig sein könnte. Ein on- und offline stattfindendes Begleitprogramm erhellt zusätzlich den Geist.

  • Flughafen Tempelhof Haupthalle, Platz der Luftbrücke 5, Tempelhof, Di 10–20 Uhr, Mi–So 12–20 Uhr (bis 13.6.), Eintritt frei, Online-Anmeldung und negativer Corona-Test erforderlich, livingthecity.eu

(Einige) PC-Plätze u.a. in den Zentralen Landesbibliothek und anderswo wieder freigegeben

Hoffentlich nur zu Recherchezwecke: Filmcheck in der Amerika-Gedenkbibliothek. Foto: ZLB

Nicht nur, wenn es in den eigenen vier Wänden zu voll, zu dunkel oder zu kalt ist, flüchten Schüler:innen, Studierende und andere Wissbegierige zum Lernen gerne in die Bibliotheken. Normalerweise jedenfalls, wenn die Sitz- und PC-Arbeitsplätze nicht gerade wegen Corona gesperrt sind. Ab Montag, den 14. Juni indes kann man die guten, alten Gewohnheiten vom Lernen und Arbeiten in Bibliotheken wieder aufgreifen. In den Häusern der Zentral- und Landesbibliothek ebenso wie in den Bezirksbibliotheken sollen in einem ersten Schritt zur Ausweitung des Serviceangebotes dann wieder einzelne PC-Arbeitsplätze angeboten werden.

  • Berliner Stadtbibliothek (BStB),  Breite Str. 30 – 36, Mitte, ab Mo 14.6., Mo-Fr 14-20 Uhr, Sa 12-19 Uhr; Amerika-Gedenkbibliothek (AGB), Blücherplatz 1, Kreuzberg, ab Mo 14.6., Mo-Fr 14-20 Uhr, Sa 12-19 Uhr; weitere Bibliotheken unter www.voebb.de

Disgusting Food Museum Berlin: Museumsneueröffnung für ekelfeste Genießer und andere Wissenshungrige

Mäusewein im Disgusting Food Museum. Foto: DFM Berlin

Echte Käsefreund:innen kennen das Unverständnis ja bereits: Während sie sich an dem strengen Geruch und der mitunter zerlaufenden Materie ihrer Lieblingsspeisen ergötzen, wird ihr Umfeld bisweilen von Ekelschauern erfasst. Was als appetitlich empfunden wird, unterscheidet sich nicht nur von Individuum zu Individuum, sondern vor allem von Kultur zu Kultur. Aufgeschlossene Feinschmecker:innen können da noch echte kulinarische Entdeckungen machen. Knusprig geröstete Heuschrecken, aufwendig zubereitete Innereien oder eine wärmende Hühnerfußsuppe – sie alle gehören zu den Exponaten des Museums – sind da nur einige Beispiele, an denen sich die Geister scheiden. Die Idee zum Museum stammt übrigens aus Schweden, nach langer Lockdown-Zeit kann eine Filiale nun auch in Berlin eröffnet werden.

  • Disgusting Food Museum Schützenstraße 70, Mitte, Öffnungszeiten: Mo, Di, Fr, Sa, So 11–19 Uhr, Tickets: 12 €/ erm. 7 €, Online-Zeitfensterbuchung und Hygienebedingungen unter: https://disgustingfoodmuseum.berlin

Yoga im Park: Sonnengruß im Schillerpark

Yoga im Wedding? Endlich wieder! Foto: Annette Koch

Nach langen Lockdown-Zeiten, in denen wir ungesund gebeugt im Homeoffice über Tastaturen brüteten, ist es höchste Zeit, seine Glieder mal wiederb zu recken. Seit 2016 bietet die Yoga-Lehrerin Annette Koch Yoga-Kurse im Weddinger Schillerpark an – nun geht es, nach Anmeldung, auch dort in kleinen Gruppen (max. neun Teilnehmende) mit viel Abstand wieder weiter.

  • Schillerpark Wedding, genauer Ort nach Anmeld., Kurse (bei passendem Wetter) derzeit: So 11–12.30 Uhr, Mo 19–20.30 Uhr, Gebühr: 12,50 €/ Kurs plus Abo-Rabatte, Anmeld.:  [email protected]

„Quallen und Seegurken?“: Talk über Alternative Nahrungsmittel der Zukunft

 Kann man das essen? Ach, mit Salz un Pfeffer geht alles – und warum das sogar gut ist, erklären uns Forscher:innen. Foto: Achim Meyer, Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung

In Japan gehören zumindest Algen regelmäßig auf den Esstisch. Warum diese Meerespflanzen, aber auch Seegurken und alte Obst und Gemüsepflanzen ein großes Potenzial haben, die Menschheit in Zukunft auf gesunde Weise satt zu kriegen, erläutern der Meeresbiologe Dr. Holger Kühnhold und weitere Forscher:innen für das Futurium online in zehn Sessions.

  • Online Fr 11.6., 13 Uhr, weitere Talk zum Thema bis 23.6., kostenlos, food4future.de (siehe „Aktuelles“: „Veranstaltungen“)

Berliner Fahrradmarkt: Second-Hand-Bike-Treff

Gebrauchte Fahrräder werden am Mauerpark verkauft. Lars-Helge Kriener

Für viele Menschen waren und sind Fahrräder DIE Rettung in der Pandemie. Denn statt ihre innerstädtischen Ziele in stickigen Bussen und Bahnen anzusteuern, schwangen sich diese Leute aufs Rad – und taten auch noch etwas für ihre Fitness und Gesundheit. Entsprechend leer gefegt sind derzeit viele Fahrradläden: Gegenüber 2019 nahm 2020 der Umsatz im Fahrradhandel um rund 35 Prozent zu. Gut, dass es den Berliner Fahrradmarkt gibt. Hier verkaufen und kaufen Privatleute und Händler nicht nur Räder aus zweiter Hand. Es ist auch ein toller Treff.

  • Mauerparkt Bernauer Str. 47, Prenzlauer Berg, Sa 12.6., 10–17 Uhr, weitere Orte und Fahrradmarkt-Termine: berlinerfahrradmarkt.de

„Karneval für die Zukunft“: Umwelt-Demo

Der Karneval für die Zukunft beginnt in Neukölln. Foto: KfdZ

Der für Pfingsten traditionelle Karneval der Kulturen wurde zwar auf den Hochsommer verschoben, bunt und laut wird es aber auch beim „Karneval für die Zukunft“ in Neukölln zugehen. Zugunsten des Umweltschutzes treten dann Initiativen wie Zero Waste Berlin, Kunst-Stoffe, das Trial&Error Kulturlabor oder der BUND Berlin mit Kostümen und Skuplturen aus Müll an, um zu zeigen, dass es mit der Verschwendung so nicht weitergehen kann.

  • Rathaus Neukölln (Startplatz) Karl-Marx-Straße 83, Neukölln, Sa 12.6., 14–19 Uhr, Abschlusskundgebung (18.30–19 Uhr): Hermannplatz, karnevalfuerdiezukunft.com

„Happy in Berlin“: Ausstellung

Foto: Die Konditorei Schilling am Kurfürstendamm in den 1920er Jahren. Foto: Gemeinfrei.

Der britische Schriftsteller Christopher Isherwood, aus dessen „Berlin Stories“ das Filmmusical „Cabaret“ erwuchs, gehört zu den bekanntesten Autor:innen, die in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts zeitweilig in Berlin lebten. Für Leute wie ihn wurde das Buch „Happy in Berlin“ (1929) verfasst, ein Guide, der u.a. zu den wichtigsten Cafés und Bühnen der Großstadt führte. In der Ausstellung sind Bilder dieser früheren Orte zu sehen, Im Begleitprogramm gibt es Lesungen, Gespräche und einen Audiowalk.

  • Literaturhaus Berlin Fasanenstr.23, Charlottenburg, ab Mi 16.6., Mi-Fr 12–18 Uhr, Sa-So 11–17 Uhr, Eintritt: frei, parallel läuft zum gleichen Thema eine Ausstellung im Foyer des Grimm-Zentrums der Humboldt-Universität zu Berlin, happy-in-berlin.org

„Kultur braucht Inklusion – Inklusion braucht Kultur“: Online-Tagung

„Kultur braucht Inklusion – Inklusion braucht Kultur“ begrüßt „Cellar & Secrets“. Foto: König

Während des Lockdowns haben wir sie schmerzlich vermisst: All’ die Lesungen, Theateraufführungen, Ausstellungen, Festivals. Für einen – nicht unerheblichen – Teil der Bevölkerung war dieser Mangel jedoch auch bereits vor Corona Dauerzustand. Immer noch sind viel zu viele kulturelle Einrichtungen nur mangelhaft auf die Teilhabe von Behinderten eingerichtet. Was ein Verlust nicht nur für die von Behinderungen Betroffenen ist, sondern, seien wir ehrlich: Auch für alle anderen, die nicht wirklich in der Realität und stattdessen in einem vermeintlichen Happyland leben.

Mit dem Kampfruf “Demokratie braucht Inklusion” ist der Bundesbehindertenbeauftragte Jürgen Dusel einst sein Amt angetreten, für die Tagung fokussiert er die Frage nach Teilhabe auf die Kultur: „Kultur braucht Inklusion – Inklusion braucht Kultur“. An welchen Stellschrauben gedreht werden muss, damit dieses Ziel erreicht wird, darüber sprechen Dusel sowie die Kulturwissenschaftlerin Susanne Keuchel unter anderem mit dem Aktivisten und Medienmacher Raul Krauthausen und weiteren hochkarätigen Expert:innen. In vier Panels werden zudem einzelne Themen vertieft.


Mehr erleben

Was in Sachen Ausstellungen in Berlin gerade wichtig ist, erfahr ihr immer hier. Wichtiges zu Konzerten, Musik und Party fassen wir hier zusammen. Und spannende Gastro-Themen von Restaurant bis Imbiss findet ihr hier.

Berlin am besten erleben
Dein wöchentlicher Newsletter für Kultur, Genuss und Stadtleben
Newsletter preview on iPad