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Heimatmuseen in Berlin: Auf den Spuren der Stadtgeschichte

Die Heimatmuseen in Berlin sind alles andere als verstaubt. Sie erzählen die Geschichte unserer Stadt: Wer will nicht wissen, wo Berlin seinen Anfang nahm? Oder wie dörflich Neukölln vor Jahrhunderten aussah? Zudem kann man die meisten regionalgeschichtlichen Häuser kostenlos besuchen. Wir stellen euch die wichtigsten Berliner Heimatmuseen vor – zwischen Kreuzberg und Reinickendorf.


Lebhafte Geschichte im FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum

Heimatmuseen in Berlin Fasziniert Einheimische und Besucher:innen gleichermaßen: die Geschichte von Friedrichshain-Kreuzberg
Fasziniert Einheimische und Besucher:innen gleichermaßen: die Geschichte von Friedrichshain-Kreuzberg. Foto: Imago/Schöning

Die Geschichte von Friedrichshain und Kreuzberg fasziniert Einheimische, Zugezogene und Berlin-Besucher:innen gleichermaßen. Der Verwaltungsbezirk Friedrichshain-Kreuzberg ist bekannt für seine Vielseitigkeit, seine Brüche und Widersprüche und das Auf und Ab seiner Entwicklung. 2004 ist das Friedrichshain-Kreuzberg Museum aus dem Zusammenschluss des Kreuzberg Museums mit dem Heimatmuseum Friedrichshain entstanden. Die Dauerausstellung „Ortsgespräche“ wurde gemeinsam mit Bewohner:innen des Bezirks konzipiert und bildet die gegenwärtige und vergangene Lebensrealität der Menschen in Friedrichshain-Kreuzberg ab.

Interessierte erfahren zum Beispiel Fakten zur Geschichte der Karl-Marx-Allee, zum Kiez rund um die Oberbaumbrücke und zur Entstehung des Görlitzer Parks. Die korrespondierende Ausstellung „Ferngespräche“ bezieht die lebhafte Migrationsgeschichte des Bezirks mit ein. Neben Dokumentenbeständen und Aufzeichnungen von Zeitzeug:innen bietet die Sammlung des Museums auch Unterlagen zu Kunst- und Kulturgeschichte des Bezirks und historische Gegenstände wie industrielle Maschinen des lokalen Gewerbes.

  • Friedrichshain-Kreuzberg Museum Adalbertstraße 95a, Kreuzberg, Ausstellungen: Di-Do 12-18 Uhr, Fr-So 10-20 Uhr, Archiv: Di+Mi 10-16 Uhr, Do 12-18 Uhr, Eintritt frei, Tel. 030/50 58 52 58, online

Zeitreise zu den Germanen: Museum Reinickendorf

Kunstmuseen Berlin Das Museum Reinickendorf ist ein unscheinbarer Backsteinbau, entführt Besucher*innen jedoch auf eine spannende Zeitreise.
Das Museum Reinickendorf ist ein unscheinbarer Backsteinbau, entführt Besucher:innen jedoch auf eine spannende Zeitreise. Foto: Imago/Ritter

In einer alten Grundschule in Hermsdorf wird in elf Räumen die interessante Geschichte des Berliner Bezirks Reinickendorf erzählt, der im Mai des Jahres 1345 erstmals schriftlich erwähnt wurde, damals noch ein Bauerndorf war und aus dem Zusammenschluss von 13 Gehöften bestand. Die Zeitreise, auf die man sich in diesem Heimatmuseum begibt, beginnt jedoch noch früher: Im Museumsgarten steht beispielsweise die Nachbildung eines reetgedeckten, germanischen Hofs aus dem zweiten/dritten Jahrhundert. Weitere Highlights sind Exponate aus dem Mittelalter, die bedeutenden Reinickendorfer Persönlichkeiten zugeordnet werden. Neben der Geschichte wird im Museum Reinickendorf zudem Kunst thematisiert: Ein Raum ist seit 2019 der deutschen Malerin Hannah Höch gewidmet, die bis zu ihrem Tod im Jahr 1978 in ihrem Haus in Heiligensee, einem Ortsteil von Reinickendorf, lebte.

  • Museum Reinickendorf Alt-Hermsdorf 35, Reinickendorf, Mo-Fr 9-17 Uhr, Eintritt frei, Tel. 030/902 94 64 60, online

Reise zurück ins 13. Jahrhundert: Museum Lichtenberg

Heimatmuseen in Berlin Das Museum Lichtenberg ist ein eher unscheinbarer Ort, dessen Besuch sich aber unbedingt lohnt. Foto: Von Sciureto - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, Wikimedia Commons
Das Museum Lichtenberg ist ein eher unscheinbarer Ort, dessen Besuch sich aber unbedingt lohnt. Foto: Von Sciureto – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, Wikimedia Commons

Das Museum Lichtenberg befindet sich in den Räumlichkeiten des ehemaligen Rathauses Boxhagen-Rummelsburg. Im Frühjahr 2021 feierte das Museum nach mehr als einjähriger Bauzeit mit der neuen Ausstellung „Was? Wo? Wer? Wow! Lichtenberg“ die Wiedereröffnung. Die Ausstellung beleuchtet chronologisch die bewegte Geschichte von Lichtenberg und dem benachbarten Stadtteil Hohenschönhausen, die bereits im 13. Jahrhundert beginnt. Und auch frühgeschichtlich hat Lichtenberg Interessantes zu bieten: So ist die in Teilen durch Lichtenberg führende Frankfurter Allee beispielsweise ein bedeutender Ort für die Novemberrevolution von 1919, die zum Sturz der Monarchie im Deutschen Reich führte.

  • Museum Lichtenberg Türrschmidtstraße 24, Lichtenberg, Di-Fr 11-18 Uhr, So 14-18 Uhr, Eintritt frei, Tel. 030/57 79 73 88 11, online

War einst ein Schulhaus: Heimatmuseum Zehlendorf

Heimatmuseen in Berlin Befindet sich im historischen Dreieck von Zehlendorf, neben der Friedenseiche und der Dorfkiche von 1786: das Heimatmuseum von Zehlendorf.
Befindet sich im historischen Dreieck von Zehlendorf, neben der Friedenseiche und der Dorfkiche von 1786: das Heimatmuseum von Zehlendorf. Foto: Imago/Schöning

Wer vor dem Heimatmuseum in Zehlendorf steht, fühlt sich zurückversetzt ins Jahr 1828, in dem das historische Gebäude noch als Schulhaus genutzt wurde. Die alte Eiche vor dem Museum, die der Busstation ihren Namen „Zehlendorf Eiche“ gibt und auch Friedenseiche genannt, wird auf 150 Jahre geschätzt und war zu der Zeit, als das heutige Heimatmuseum noch eine Dorfschule war, nur ein kleiner Spross. Gepflanzt wurde die Friedenseiche 1871, um an das Ende des Deutsch-Französischen Krieges zu erinnern.

In der Dauerausstellung des Heimatmuseums geben Exponate wie ein originaler Schulzenstab aus dem Mittelalter Aufschluss darüber, wie sich die Dorfgesellschaft in früherer Zeit organisierte. Neben der ständigen Ausstellung zum Bezirk Zehlendorf werden im Museum, das direkt im historischen Dorfkern liegt, wechselnde Ausstellungen gezeigt. Historisch auch interessant ist die gut erhaltene Dorfkirche, die direkt neben dem Museum liegt. Sie wurde bereits im Jahr 1768 erbaut und wird heute noch als Tauf- und Hochzeitskirche genutzt.

  • Heimatmuseum Zehlendorf Clayallee 355, Zehlendorf, So+Mi 11-15 Uhr, Eintritt frei, Tel. 030/802 24 41, online

Von früher bis heute: Regionale Perspektiven im Museum Neukölln

Heimatmuseen in Berlin Eingerichtet in alten Stallungen: Das Museum Neukölln beherbergt eine beachtliche regionalgeschichtliche Sammlung.
Eingerichtet in alten Stallungen: Das Museum Neukölln beherbergt eine beachtliche regionalgeschichtliche Sammlung. Foto: Imago/Friedel

Das Museum Neukölln ist eines von Berlins bedeutendsten regionalgeschichtlichen Museen. Im Jahr 1987 wurde es für seine Sammlung sogar mit dem Museumspreis des Europarates geehrt. Die Sammlung des Heimatmuseums, das sich in umgebauten Stallungen befindet, ist vielseitig. Die Dauerausstellung „99 x Neukölln“ wird von alltäglichen Exponaten charakterisiert, die die Geschichte des Bezirks Neukölln, der bis 1920 Rixdorf hieß und als Richardsdorp 1360 erstmals urkundlich erwähnt wurde, jedoch mehr als anschaulich erzählen.

Auch die neuere Geschichte Neuköllns ist in dem Museum in Alt-Britz gut dokumentiert: Viel diskutiertes Ausstellungsstück ist zum Beispiel die Rütli-Mütze mit arabischem Schriftzug, die zum Symbol des Neuköllner Schulalltags wurde und den multikulturellen Geist des Bezirks unterstreicht, der in der Vergangenheit nicht immer nur Segen war, sondern Neukölln durch teils misslungene Integration auch zum sozialen Brennpunkt werden ließ. Neben dem musealen Charakter ist das Museum Neukölln mittlerweile auch als Kulturstandort beliebt und bietet einen Veranstaltungssaal und eine Freilichtbühne.

  • Museum Neukölln Alt-Britz 81, Neukölln, tgl. 10-18 Uhr, Eintritt frei, Tel. 030/627 27 77 27, online

Museum Pankow

Heimatmuseen in Berlin Das Museum Pankow erzählt lebhaft die Geschichte der Stadtteile Pankow, Prenzlauer Berg und Weißensee.
Das Museum Pankow erzählt lebhaft die Geschichte der Stadtteile Pankow, Prenzlauer Berg und Weißensee. Foto: Imago/POP-EYE

Das Museum Pankow ging aus dem Zusammenschluss des Prenzlauer Berg Museums, des Panke Museums, der Chronik Pankow und dem Stadtgeschichtlichen Museums Weißensee hervor. Im Haus geben drei Dauerausstellungen fundierte Einblicke in die Geschichte der Stadtteile PankowPrenzlauer Berg und Weißensee. Sehenswert ist zum Beispiel die Ausstellung „Gegenentwürfe“, die den Stadtteil Prenzlauer Berg nach der Wiedervereinigung beleuchtet. Der von Berliner:innen heute für sein eher elitäres Klientel geschmähte Bezirk war vor dem Mauerfall Schutzraum für Punks und Freaks aus dem Osten und ein wildes Pflaster. Neben den Dauerausstellungen finden im Museum Pankow auch regelmäßig historische Veranstaltungen statt.

  • Museum Pankow Prenzlauer Allee 227, Prenzlauer Berg, Di-So 10-18 Uhr, Eintritt frei, Tel. 030/902 95 39 17, online

Staunen im Tempelhof Museum

Heimatmuseen in Berlin Kaum zu glauben: Vor gerade einmal 200 Jahren war Tempelhof noch ein Dorf und zählte rund 250 Einwohner:innen.
Kaum zu glauben: Vor gerade einmal 200 Jahren war Tempelhof noch ein Dorf und zählte rund 250 Einwohner:innen. Foto: Imago/snapshot

Wer heute über das volle Tempelhofer Feld läuft, wird es kaum glauben können: Vor gerade einmal 200 Jahren war Tempelhof noch ein Dorf und zählte rund 250 Einwohner:innen. Das Tempelhof Museum erzählt anhand von originalen Akten und besonderen Exponaten die Geschichte von Tempelhof, Mariendorf, Marienfelde und Lichtenrade. Museale Funde wie ein Säulenfragment vom Hof der Tempelritter aus noch früheren Zeiten lassen Besucher:innen staunen. Ein wichtiger Aspekt der Dauerausstellung „Zwischen Feldern und Fabriken“ ist auch die Zeit des Nationalsozialismus.

  • Tempelhof Museum Alt-Mariendorf 43, Tempelhof, Di-So 13-18 Uhr, Do 10-18 Uhr, Eintritt frei, online

Im Museum Köpenick sind spannende, zeitgeschichtliche Dokumente ausgestellt

Heimatmuseen in Berlin Das Museum Köpenick befindet sich im beschaulichen Kern der Köpenicker Altstadt.
Das Museum Köpenick befindet sich im beschaulichen Kern der Köpenicker Altstadt. Foto: Imago/Friedel

In einem Fachwerkhaus aus dem 17. Jahrhundert in der Köpenicker Altstadt ist im Jahr 1991 das Museum Köpenick eingezogen. Hier wird die Bezirksgeschichte in wechselnden Sonderausstellungen und der Dauerausstellung „Köpenick – Von den Anfängen bis zur Gegenwart“ erzählt. Eine große Bibliothek bietet zeitgeschichtliche Dokumente wie Zeitungsausschnitte, Fotos und Stadtpläne. Ein weiterer Schwerpunkt der Dokumentation liegt auf den traditionell in Köpenick ansässigen Gewerben, der Fischerei und der Wäscherei.

  • Museum Köpenick Alter Markt 1, Köpenick, Di+Do 10-18 Uhr, Mi 10-16 Uhr, So 14-18 Uhr, Eintritt frei, Tel. 030/902 97 33 51, online

Wo Berlin seinen Anfang nahm: Mitte Museum in Wedding

Heimatmuseen in Berlin Die Geschichte des Bezirks Mitte ist besonders interessant: Hier nahm die Stadt Berlin ihren Anfang.
Die Geschichte des Bezirks Mitte ist besonders interessant: Hier nahm die Stadt Berlin ihren Anfang. Foto: Wikimedia Commons/Fridolin Freudenfett

Im historischen Zentrum Berlins, im Bezirk Mitte, nahm die Stadt ihren Anfang. Auch deshalb ist die regionalgeschichtliche Sammlung des Mitte Museums so beachtlich. Um die rund 10.000 Schriftdokumente, die umfassende geschichtliche Literatur und die kunsthistorischen Sammlungsstücke angemessen zu präsentieren, wurde in dem Museum an der Weddinger Pankstraße seit 2019 an einer neuen Dauerausstellung gearbeitet. Die Sammlung des Museums fusionierte aus den Beständen des ehemaligen Museums Mitte von Berlin, des Heimatmuseums Tiergarten und des Heimatmuseums Wedding. Neben Schriftstücken und Fotografien befinden sich auch Kunstgegenstände, Möbel, Spielzeuge und Textilien im Archiv des Museums.

  • Mitte Museum Pankstraße 47, Wedding, So-Fr 10-18 Uhr, Eintritt frei, Tel. 030/46 06 01 90, online

Museum Charlottenburg-Wilmersdorf

Heimatmuseen in Berlin Das Museum Charlottenburg-Wilmersdorf verfügt über eine eindrückliche kunsthirstorische Sammlung.
Das Museum Charlottenburg-Wilmersdorf verfügt über eine eindrückliche kunsthirstorische Sammlung. Foto: Imago/Joko

In einer Gründerzeitvilla, die der deutschen Kunstmäzenin Margarete Oppenheim bis 1911 als Sommersitz diente, residiert heute das Heimatmuseum von Charlottenburg-Wilmersdorf. Eine eigene Ausstellung dokumentiert die Geschichte des Hauses und das Leben seiner Bewohner:innen. Mit der Ausstellung des Kunstbestands der einst selbstständigen Stadt Charlottenburg legt das Museum auch daneben einen Fokus auf die Kunst. Die Ausstellung „Westen!“ dokumentiert die Geschichte der Stadtteile Charlottenburg und Wilmersdorf, die im Jahr 2001 zu einem Bezirk verschmolzen, zeigt dabei aber auch Hintergründe auf, die mehrere Jahrhunderte zurückliegen und bezieht prägende Persönlichkeiten mit ein. Im Dachgeschoss befindet sich die Bibliothek des Museums, die auf Anfrage auch eingesehen werden kann.

  • Museum Charlottenburg-Wilmersdorf Schloßstraße 55/Otto-Grüneberg-Weg, Di-Fr 10-17 Uhr, Sa+So 11-17 Uhr, Eintritt frei, Tel. 030/902 92 41 06, online

Das Museum Spandau im Zeughaus der prächtigen Zitadelle

Heimatmuseen in Berlin Historische Location: Das Museum Spandau befindet sich im Zeughaus der Zitadelle Spandau.
Historische Location: Das Museum Spandau befindet sich im Zeughaus der Zitadelle Spandau. Foto: Imago/imagebroker

Die wohl eindrucksvollste Location aller Berliner Heimatmuseen ist die des stadtgeschichtlichen Museums Spandau. Dieses befindet sich im Zeughaus der Zitadelle Spandau, in unmittelbarer Nähe zu der gut erhaltenen Festungsanlage aus der Hochrenaissance. Das Museum beherbergt zeitgeschichtliche Zeugnisse des Bezirks Spandau, der seit 1920 zur Stadt Berlin gehört und zuvor selbstständige Havelstadt war. Von den rund 300 Exponaten sind das alte, sehr gut erhaltene Automobil von 1920 und ein originales Rezeptbuch einer traditionsreichen Bäckerfamilie des Bezirks bei Besucher:innen besonders beliebt.

  • Museum Spandau Im Zeughaus der Zitadelle Spandau, Am Juliusturm 64, Spandau, Fr-Mi 10-17 Uhr, Do 13-20 Uhr, Eintritt 4,50 Euro, erm. 2,50 Euro, Tel. 030/354 94 40, online

Stiftung Stadtmuseum: Sechs Häuser zeigen Berliner Früh- und Urgeschichte

Heimatmuseen in Berlin Das Ephraim-Palais ist Teil der Stiftung Stadtmuseum Berlin und zeigt wechselnde kulturgeschichtliche Ausstellungen.
Das Ephraim-Palais ist Teil der Stiftung Stadtmuseum Berlin und zeigt wechselnde kulturgeschichtliche Ausstellungen. Foto: Imago/Schöning

Mit dem Humboldt-Forum umfasst die Stiftung Stadtmuseum Berlin insgesamt sechs Häuser, die die Berliner Kultur und Geschichte von der Ur- bis zur Frühgeschichte erzählen. Mehrere Millionen Objekte erzählen lebhafte Hintergründe zur Entwicklung von Kunst und Kultur in Berlin. Neben dem Humboldt-Forum gehören das Märkische Museum, das Museum im Ephraim-Palais, das Museum Nikolaikirche, das Museum Knoblauchhaus und das Museumsdorf Düppel zu der Stiftung. Neben diverser wechselnder Ausstellungen in den Häusern veranstaltet die Stiftung Stadtmuseum Berlin auch regelmäßig historische Stadtführungen und öffentliche Expertengespräche an.

  • Stiftung Stadtmuseum Berlin
    Märkisches Museum: Am Köllnischen Park 5, Mitte, Di-So 10-18 Uhr, Eintritt 7 Euro, erm. 4 Euro (inkl. Audioguide)
    Museum Nikolaikirche: Nikolaikirchplatz, Mitte, tgl. 10-18 Uhr, ab 16. September 2022 Di-So 10-18 Uhr, Eintritt 5 Euro, erm. 3 Euro
    Museum Ephraim-Palais: Poststraße 16, Mitte, nach Sanierung ab 16. September 2022 wieder geöffnet
    Museum Knoblauchhaus: Poststraße 23, Mitte, Di-So 10-18 Uhr, ab 1. September 2022 Di-Do 12-18 Uhr, Fr-So 10-18 Uhr, Eintritt frei
    Museumsdorf Düppel: Clauertstraße 11, Zehlendorf, Ende März bis Anfang November Sa, So & Feiertage 10-18 Uhr, in den Ferien täglich, Eintritt 5 Euro, erm. 3 Euro,
    Humboldt-Forum: Schloßplatz, Mitte, Mo-Do 10-20 Uhr, Fr+Sa 10-22 Uhr, So 10-20 Uhr, Eintritt 12 Euro, erm. 6 Euro, Tel. 030/992 11 89 89, online
    Infoline der Stiftung Tel. 030/24 00 21 62, online

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