Berlin verstehen

12 legendäre West-Berliner Clubs und Bars, die nicht mehr existieren

Die Clubs in West-Berlin sind heute legendär, die langen Nächte in der Mauerstadt verwandelten sich dort in glitzernden Exzess. Künstlerboheme und Subkulturen prägten seit den späten 1970er-Jahren die Szenerie, doch auch schon vorher wurde wild gefeiert. Vom psychedelischen Hippie-Underground bis zur lustvollen Disco-Ära und den chaotischen Ausschweifungen des Punk, entlud sich die euphorische Lebensfreude in bis heute unvergessenen Clubs, Bars und Diskotheken in West-Berlin.

Es gab natürlich sehr viele mehr, aber in dieser Liste sind 12 besondere Orte des Nachtlebens versammelt, die prägend waren. An Dschungel, Café Swing, Risiko und Far Out erinnern sich bis heute viele Berliner und Berlinerinnen, die in jener Zeit gelebt, getanzt, getrunken, geraucht und Musik gehört haben. Einige Clubs haben die Zeit nach der Wende überstanden, andere existieren seit Jahrzehnten nicht mehr, heute sind sie alle aus dem Stadtbild verschwunden. Eine von rhythmischer Musik und Stroboskoplicht erfüllte Reise in die Berliner Partygeschichte.


Dschungel

Die Treppe über dem Tresen. Wer einmal im Dschungel war, wollte nicht mehr heraus. Foto: Archiv
Die Treppe über dem Tresen. Wer einmal im Dschungel war, wollte nicht mehr heraus. Foto: Archiv

Die Geschichte des Dschungels reicht weit zurück. In den 1970er-Jahren fanden die Macher Räumlichkeiten am Winterfeldtplatz, doch schon bald reichte der Platz dort nicht aus. Man wollte mehr und Ende des Jahrzehnts zog der Ur-Dschungel in die Nürnberger Straße, an die Grenze von Schöneberg und Charlottenburg. In dem Gebäudekomplex aus den 1920er-Jahren war vor dem Krieg Varietétheater, in den 1950ern gründete sich an gleicher Stelle mit der Badewanne ein berühmter West-Berliner Jazzclub, dann bezog kurzzeitig das Berliner Theater die Räumlichkeiten, bis der Dschungel den Ort zum Mythos erhob. Der Dschungel ist die Mutter der modernen Berlin-Hippness.

Es war eine Art Berliner „Studio 54“. So wie in dem New Yorker Club mischten sich auch an der Nürnberger Straße die Szenerien. Schick, exzentrisch, exzessiv sollte es sein, eher cool und modisch als abgehalftert und abgebrannt. Wer in der Kunst- und Modewelt der Mauerstadt einen Namen hatte, kam hierher, genauso wie Musiker, Szenegänger und schillernde Nachtschwärmer. Martin Kippenberger, Claudia Skoda, Nick Cave und Zazie de Paris gehörten zu den Gästen.

Marc Brandenburg, Salomé und Benno Fürmann haben hier sogar gejobbt und wenn internationale Stars wie Mick Jagger, Prince oder Grace Jones in Berlin waren, fanden auch sie ihren Weg in den Dschungel. Dort wo die legendäre Wendeltreppe zur Empore führte und das Aquarium, der kleine Springbrunnen und die gelb-schwarzen Mosaik-Fliesen für das einzigartige Ambiente sorgten. Der eklektische Soundtrack aus Disco, New Wave, Pop und Post-Punk gab bis zum Mauerfall den Ton an. Als die großen Techno-Clubs im Osten der Stadt eröffneten, geriet der Dschungel in Vergessenheit. 1993 kam das Aus.


Punkhouse

Clubs in West-Berlin: Das Punkhouse existierte nur kurz, läutete aber den Beginn der Punk-Ära in Berlin ein. Foto: Archiv Bernd Feuerhelm
Clubs in West-Berlin: Das Punkhouse existierte nur kurz, läutete aber den Beginn der Punk-Ära in Berlin ein. Foto: Archiv Bernd Feuerhelm

1977 war das Punk-Jahr. Zumindest in London und vielleicht auch New York. Die Sex Pistols und Ramones versetzten dem Musikgeschäft und ihrem Publikum einen Tritt in den Hintern, die Haare wurden kürzer, Mode und Stil änderten sich. Auch in Berlin kam die neue Well rasch an, doch in jenem Jahr eröffnete erst einmal das Funkhouse am Kurfürstendamm, gleich am Lehniner Platz. Auch Funk galt damals schließlich als wichtige Musik. Doch die Sache lief nicht, die Mauerstadt gab sich nicht sehr funky. Also änderten die Betreiber den ersten Buchstaben des Clubs und aus Funk wurde Punk.

Das Punkhouse war der erste Treff der gerade aufkeimenden West-Berliner Punkszene, die die Stadt über Jahre prägen sollte. 1978 trat dort die Berliner Band DIN A4 auf und auch PVC, die als die erste Berliner Punkband überhaupt gilt, spielten hier Konzerte. Man ging beim Zensor Platten kaufen, lebte in schlecht beheizten Wohnungen, die ersten Häuser wurden besetzt, Irokesen-Friseuren, nietenbesetzte Lederjacken und Sicherheitsnadeln tauchten in Berlin auf. Das Punkhouse war mittendrin, nach nur einem Jahr machte der Laden aber dicht. Die Punks zogen nach Kreuzberg und dort wurde das SO36 zum legendärsten Punkladen der Stadt – wenn nicht des Landes.


Quartier Latin

Das Quartier Latin war einer der wichtigsten Konzertorte in der Mauerstadt. Foto: Archiv Bernd Feuerhelm
Das Quartier Latin war einer der wichtigsten Konzertorte in der Mauerstadt. Foto: Archiv Bernd Feuerhelm

Das Quartier Latin gehört im eigentlichen Sinne nicht zu den Clubs in West-Berlin, sondern war ein Konzert-Veranstaltungsort, der an historischer Stätte selbst Geschichte schrieb. Christa und Manfred („Manne“) Saß übernahmen 1972 das alte Kinogebäude in der Potsdamer Straße, in der kurz zuvor auch die Berliner FDP ihre Büros hatte. Das Ehepaar Saß schwebte anfangs eine Kneipe und Gaststätte mit gelegentlichen Konzerten vor, doch ab 1974 entwickelte sich das nach dem Pariser Viertel benannte Quartier Latin zum Hotspot der Musikszene.

Hier spielten die Ton Steine Scherben und der Freejazzer Peter Brötzmann genauso wie die Einstürzenden Neubauten, Udo Lindenberg, Nina Hagen und Die Ärzte. Bis 1989, als das Quartier Latin wegen zur hoher Mietforderungen dicht machen musste, spielten hier tausende Bands und Musiker und Musikerinnen. Seit 1992 bespielt das Wintergarten-Varieté die Räumlichkeiten.


Café Swing

Im Café Swing in Schöneberg traf sich in den 1980er-Jahren die West-Berliner Subkultur. Foto: Archiv Bernd Feuerhelm
Im Café Swing in Schöneberg traf sich in den 1980er-Jahren die West-Berliner Subkultur. Foto: Archiv Bernd Feuerhelm

Nich weit vom Quartier Latin, am Nollendorfplatz, gründete ein Kollektiv um Doro Peters, Hans Worbes, Harald „Ali“ Ahlshut und Reiner Bumke das Café Swing als „Aktionsraum der Berliner Avantgardeszene“. Während in der Potsdamer Straße eher etablierte Gruppen auftraten, fand sich hier Raum für die Subkultur. Es gab Videokunst, Performances und Auftritte von Bands wie Notorische Reflexe, Jingo de Lunch und Leningrad Sandwich. Auch die direkte Nachbarschaft zum Loft, wo viele wichtige Konzerte in der West-Berliner Ära stattfanden, strahlte auf das Café Swing ab, das zeitweilig als das Berliner CBGBs galt. In den 1990er-Jahren schwand mit dem Umzug der Szene in Clubs in Ost-Berlin die Bedeutung des Café Swing, 2002 war dann endgültig Schluss.


Cheetah

Clubs in West-Berlin: Schon in den 1970er-Jahren eine Partyinstitution, das Cheetah. Foto: Archiv Bernd Feuerhelm
Schon in den 1970er-Jahren eine Partyinstitution, das Cheetah. Foto: Archiv Bernd Feuerhelm

Die Gegend um die Hasenheide, direkt am Hermannplatz, war in Berlin schon Anfang des Jahrhunderts eine Amüsiergegend. Gegenüber der Neuen Welt zog 1968 das Cheetah ein, eine futuristische Diskothek, die den neuen Rocksounds Raum gab. Lichtshows, Nebelwolken und ausufernde Klänge von Psychedelic- und Progressive Rock bestimmten die Atmosphäre des futuristischen Ortes an der Hasenheide Nummer 13. Angeblich spielten zur Eröffnung keine Geringeren als Pink Floyd, andere Stimmen behaupten es waren die Small Faces.

Wer Hippie war und feiern wollte, kam am Cheetah und den röhrenförmigen Eingängen nicht vorbei. In den frühen 1980er-Jahren kam das aus für den vom Sixties-Sound beseelten Club und es zog kurzzeitig die New Wave-Disco Sector rein, später das Joe an der Hasenheide und das Pleasure Dome. Die Zeiten des Tanzes sind längst vorbei. Das Gebäude wird saniert und soll der Kunstsammlung Wemhöner eine Heimat bieten.


Metropol

Ein Tanzpalast in der Tradition der 1920er-Jahre, übertragen auf die Zeit der Diskotheken. Foto: Archiv Bernd Feuerhelm
Ein Tanzpalast in der Tradition der 1920er-Jahre, übertragen auf die Zeit der Diskotheken. Foto: Archiv Bernd Feuerhelm

Das markante Gebäude am Nollendorfplatz wurde um 1906 fertiggestellt, in der Anfangszeit als Theater und Kino genutzt, galt das Haus in der Weimarer Republik unter dem Theatermacher Erwin Piscator als eine der fortschrittlichsten Bühnen des Landes. Nach dem Zweiten Weltkrieg spielte man im Theater am Nollendorfplatz Komödien und Operetten, später wurde das Haus wieder zum Kino umfunktioniert und in den 1970er-Jahren verkam es zu einem Pornoschuppen. Bis 1977 eine Diskothek einzog, die unter dem schlichten Namen Metropol das West-Berliner Nachtleben über Jahre dominieren sollte.

Die Lasershow sorgte für Furore in dem mondänen Tanzpalast und zu den Gästen zähltn Neil Tennant von den Pet Shop Boys, Depeche Mode und Human League gaben hier Konzerte, der Loft Club gehörte auch dazu. In den 1990er-Jahren endete die Party, Anfang der Nuller-Jahre bezog der KitKat-Club kurzzeitig die Räumlichkeiten, später versuchten es Investoren mit der Nobeldiskothek Goya und 2019 eröffnete das Haus erneut unter dem Namen Metropol.


Oranienbar

Performance in der Oranienbar in Kreuzberg, 1984. Foto: Ilse Ruppert
Performance in der Oranienbar in Kreuzberg, 1984. Foto: Ilse Ruppert

Das Nachtleben fand in West-Berlin vorwiegend zwischen Schöneberg und Charlottenburg statt, auch in Steglitz und Spandau gab es Diskotheken. Kreuzberg 36 war keine Gegend für ausgelassene Tanzveranstaltungen. Bis auf das SO36 gab es in dem linken Bezirk auch nicht viele Clubs in der Ecke, auch wenn die Hausbesetzerszene einige temporäre und alternative Orte hervorbrachte. Entlang der Oranienstraße bis zum Schlesischen Tor sorgten eher Bars und Kneipen für die Länge der Kreuzberger Nächte. Wichtig war damals die Oranienbar, in der die Fotografin Ilse Ruppert 1984 eine Performance festhielt.


Mr. Go

Clubs in West-Berlin: Freaks, Hippies und Gammler zogen in den Sixties ins Mr. Go. Foto: Archiv Bernd Feuerhelm
Freaks, Hippies und Gammler zogen in den Sixties ins Mr. Go. Foto: Archiv Bernd Feuerhelm

Die Geschichte der Clubs in West-Berlin beginnt nicht erst mit Punk und Disco. Schon in den Swinging Sixties hatte die Mauerstadt auch Orte für Haschrebellen und Blumenkinder zu bieten. Am Halleschen Ufer existierte kurzzeitig der Avantgarde-Club Zodiac, in dem zu schrägen Klängen progressiver Bands wilde Ideen diskutiert wurden und in Schöneberg, unweit der Yorckbrücken, eröffnete in den späten 1960er-Jahren Peter Blaar das Mr. Go. Ein waschechter Freakschuppen mit bizarren Lightshows, mäandernden Sounds und Nebelschwaden, in denen man die langen Haare kreisen lassen konnte. Auch der legendäre Kneipengänger und Szenewirt Bernd Feuerhelm gehörte zu den Gästen im Mr. Go. Flower Power!


Sound

Das Sound: Legendäre Großraumdisco in der auch Christiane F. häufig Gast war. Foto: Archiv
Das Sound: Legendäre Großraumdisco, in der auch Christiane F. häufig Gast war. Foto: Archiv

Neben dem Dschungel gilt das Sound als der wohl berühmteste unter den vielen Clubs in West-Berlin. Die Genthiner Straße 26 in Tiergarten, in unmittelbarer Nähe zur Potsdamer Straße, ist bis heute keine vornehme Adresse. Drogen und Prostitution geben den Takt vor. Anfang der 1970er-Jahre eröffnete die „modernste Diskothek Europas“ in einer umgebauten Tiefgarage. Die DJs legten Progressive Rock auf, es gab ein Kino in dem Filmklassiker liefen, Videoprojektionen, und als Besonderheit einen Mitschnittraum, wo man die Musik, die in dem Club zu hören war, auf Tonband aufnehmen konnte.

Drogen und das Sound gehörten immer zusammen, was nicht nur an Christiane F. lag, die seit den späten 1970er-Jahren Stammgast im Sound war. Auf der einen Seite tauchten hier auch David Bowie und Mick Jagger auf, auf der anderen Seite galt die Diskothek als Drogensumpf, es gab Razzien und ständigen Ärger mit der Polizei. Nach mehreren Schließungen und Wiedereröffnungen und zermürbenden rechtlichen Auseinandersetzungen schloss das Sound 1988 seine Türen für immer.


Far Out

Dancefloor in der Diskothek Far Out, um 1985. Foto: Imago/Günter Schneider
Clubs in West-Berlin: Dancefloor in der Diskothek Far Out, um 1985. Foto: Imago/Günter Schneider

Das Far Out am Kurfürstendamm 156 stellte sich, zumindest was die Adresse anging, in die Tradition der Ku’Damm-Clubs, deren unumstrittener König der schillernde Berliner Playboy Rolf Eden war. Doch hinter der 1983 eröffneten Diskothek stand ein anderer Mann, der aber auch eine Vorliebe für weiße Anzüge hatte, es war der charismatische Sektenführer Bhagwan. Eine Gruppe von Berliner Sannyasins rühmte sich, den „schönsten Tanztempel in Berlin“ zu betreiben, wo es hell und sauber war und die „Musik nicht zu laut“. 2006 zog man vom Ku’Damm weg, indirekter Nachfolger des Far Out ist heute das Maxxim in der Joachimstalerstraße 15.


Risiko

Clubs in West-Berlin: Wo die Genialen Dilletanten die Nächte zum Tag machten – Maria Zastrow hinter dem Tresen im Risiko. Foto: Petra Gall
Wo die Genialen Dilletanten die Nächte zum Tag machten – Maria Zastrow hinter dem Tresen im Risiko. Foto: Petra Gall

Man tanzte im Dschungel und im Linientreu, Konzerte gab es im Loft, Quartier Latin und im alten Tempodrom, als es noch ein richtiges Zelt war und kein Betonkoloss. Im Risiko, wo Maria Zastrow an der Bar stand, im SO36 oder dem Ex’n’Pop konnte man alkoholgetränkt abstürzen. Die Ärzte brachten die Punk-Kultur mit Humor und Verstand in die Charts und der düstere Australier Nick Cave wählte Berlin als Heimstätte für seine Bad Seeds. Nicht zuletzt wegen des leichten Zugriffs auf harte Drogen.

In den Nischen gedieh eine sperrige, avantgardistische Subkultur und ihre Heimat war das Risiko an den Yorckbrücken. Es war die Stunde der „Genialen Dilletanten“. Ein kulturhistorischer Moment, keine Gruppe oder Kunstströmung. Eher eine Haltung, die so nur in West-Berlin entstehen konnte. Neben den Einstürzenden Neubauten gehörten auch Die Tödliche Doris, Din-A-Testbild, Jörg Buttgereit, Die Haut, Geile Tiere und Frieder Butzmann zum Umfeld.


Linientreu

Clubs in West-Berlin: Volle Tanzfläche in der Diskothek Linientreu. Foto: Imago/Seelige
Clubs in West-Berlin: Volle Tanzfläche in der Diskothek Linientreu. Foto: Imago/Seeliger

Das Linientreu im Bikini-Haus direkt am Breitscheidplatz gehörte ab Anfang der 1980er-Jahre zum festen Bestandteil des West-Berliner Nachtlebens. Es bildet so etwas wie das Bindeglied zwischen den Clubs der alten Ära und den Technotempeln der 1990er-Jahre. Zwar existierten mit der Turbine Rosenheim und dem Fischlabor in West-Berlin der späten 1980er bereits Vorformen von Technoclubs, doch im Linientreu wurde die Sache mit der elektronischen Tanzmusik etwas ernster genommen, allerdings erst nach dem Mauerfall. Vorher lief hier Dark Wave, Electro und Punk aber auch Rockabilly und Pop. Wie im Dschungel, konnte man auch hier Szenegrößen wie Bela B., David Bowie und Nick Cave begegnen. Nach einer kurzzeitigen Schließung 2001/2002 ging es noch einige Jahre weiter, bis dann 2008 endgültig die Türen schlossen.


Hinweis zum Urheberrecht der Fotos: Trotz großer Bemühungen, ist es uns nicht in jedem Fall gelungen, die Fotografen ausfindig zu machen. Sollten Sie eines der Bilder gemacht haben, bitten wir um eine Nachricht an [email protected]


Mehr Berlin

Wir waren im Archiv und haben Werbeanzeigen von Kneipen aus den 1970er-Jahren gefunden. Bernd Feuerhelm sammelt Artefakte aus einer Welt, die es nicht mehr gibt. Überhaupt vermissen wir vieles an West-Berlin. Auch manche Wahrzeichen sind mittlerweile Geschichte: Legendäre Berliner Gebäude, die nicht mehr existieren. Sie erzählen viel über die Stadt: Die berühmten Straßen in Berlin.

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